Wir unterstützen Wasserstoffzentrum Poing

  • Freitag, 11 Dezember 2020 10:07
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Wasserstoff: Energieträger neben Wind und Sonne Wasserstoff: Energieträger neben Wind und Sonne (c) Büro Thomas Huber

Eine weitere Hürde auf dem Weg zum „Technologie- u. Innovationszentrum Wasserstofftechnologie“ in Poing (Grub) ist gemeistert: Das Bayer. Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat seine Unterstützung für die Bewerbung signalisiert. Damit verbunden ist das Landwirtschaftsministerium grundsätzlich bereit, das entsprechende Grundstück für die Ansiedlung des Anwenderzentrums zur Verfügung zu stellen. Dies teilte die zuständige Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber dem Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber (beide CSU) in einem Brief mit. Das Landwirtschaftsministerium ist für das Grundstück zuständig, da es den Bayerischen Staatsgütern vorsteht, in deren Besitz das Grundstück ist.

Thomas Huber hatte sich bereits im Vorfeld bei mehreren persönlichen Gesprächen mit der Ministerin für das innovative Projekt eingesetzt und in einem darauffolgenden Schreiben an das Landwirtschaftsministerium um Unterstützung dafür geworben. „Ich freue mich, dass das zuständige Ministerium seitens der Bayer. Staatsregierung seinen Teil dazu beiträgt, dass die Gemeinde Poing dieses internationale Leuchtturmprojekt verwirklichen könnte und bei einem Zuschlag in unserem Landkreis Ebersberg umgesetzt werden kann“.

Die gute Nachricht kam am Donnerstagnachmittag gerade noch rechtzeitig vor der Poinger Gemeinderatssitzung am gleichen Abend, in der die Gemeinderäte über die Bewerbung abstimmen. „Ich hoffe, dass die signalisierte Unterstützung durch das zuständige Landwirtschaftsministerium die ein oder andere offene Frage beantworten kann und sich der Gemeinderat dann mehrheitlich für die Bewerbung aussprechen kann“, so Thomas Huber, der Bürgermeister Thomas Stark auch seine Unterstützung für die weiteren Schritte zugesagt hat. Der nächste Schritt nach einem positiven Votum der Gemeinderäte wäre die fristgerechte Einreichung der Bewerbung mit den vollständigen Unterlagen im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Berlin. Dazu Huber: „Ich verbinde natürlich die Hoffnung, dass das Konzept der Gemeinde überzeugt und Poing vom zuständigen Bundesverkehrsministerium dann auch den Zuschlag für das Wasserstoffzentrum bekommt“.

Selbstverständlich können konkrete Gespräche über Details der Veräußerung, einer möglichen Beteiligung der Bayerischen Staatsgüter und dem Umfang der benötigten Fläche erst nach dem Zuschlag für das Projekt aufgenommen werden.

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