Aktuelles von Thomas Huber - Thomas Huber
Im Rahmen eines einwöchigen Praktikums beim Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber erhielt Noah Senger (15), Schüler aus Poing, einen umfassenden Einblick in den politischen Arbeitsalltag. „Es war unglaublich zu sehen, was im Hintergrund passiert. Sonst sieht man die ganze Arbeit nicht, die in Anträge fließt, das sollte man sich immer wieder in das Gedächtnis rufen “, so Noah.
 
Zu Beginn der Woche lernte Noah die Abläufe des Stimmkreisbüros kennen und unterstützte das Team bei verschiedenen Aufgaben. Dazu gehörte unter anderem die Auswertung der Lokalpresse sowie die Vorbereitung von Unterlagen für anstehende Arbeitssitzungen im Bayerischen Landtag.
 
Im weiteren Verlauf der Woche begleitete er Thomas Huber bei den zahlreichen Sitzungen im Bayerischen Landtag, bspw. Arbeitskreis-, Fraktions- und Ausschusssitzungen. Darüber hinaus nahm Noah Senger auch an Parteiterminen wie einer Wahlnachbesprechung in Markt Schwaben teil. Zudem konnte er an der Aushändigung des Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten in der Hofkirche der Residenz mitverfolgen, auch konnte er sich danach mit Politikern unterhalten und Meinungen austauschen.
 
„Mir wurde in dieser Woche deutlich, wie unglaublich wichtig die Rolle der Landtagsabgeordneten in unserer Demokratie ist“, so Noah und ergänzt: „Was mich beeindruckt hat, ist nicht nur Thomas Hubers persönliches Engagement, sondern auch das Team, das ihn dabei unterstützt, Termine vorbe-reitet, Abläufe koordiniert und als erste Anlaufstelle für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger da ist.“
 
Als Resümee der Woche kann Noah allen, die sich für politische Abläufe und Politik im Allgemeinen interessieren, ein solches Praktikum sehr empfehlen.
 
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Bund-Länder-Städtebauförderprogramme „Lebendige Zentren“ und „Sozialer Zusammenhalt“ begünstigen die beiden Städte im Landkreis

Im Förderjahr 2026 profitieren die beiden Städte im Landkreis Ebers-berg von den Bund-Länder-Städtebauförderungsprogrammen. Ebersberg und Grafing erhalten ins-gesamt 70.000 Euro für die Umsetzung wichtiger städtebaulicher Projekte. Das teilen der Landtags-abgeordnete Thomas Huber und der Bundestagsabgeordnete Andreas Lenz mit.
 
Im Detail fließen 30.000 Euro aus dem Programm „Lebendige Zentren“ nach Ebersberg zur Fortfüh-rung der Altstadtsanierung. Grafing erhält 40.000 Euro im Rahmen des Programms „Sozialer Zu-sammenhalt“, um mehrere kleinere Vorhaben in der Altstadt umzusetzen. 
 
„Jeder Euro vom Staat löst weitere öffentliche und private Investitionen aus! Das ist Wirtschaftsför-derung mit doppeltem Nutzen“, erklärt Thomas Huber und ergänzt: „Wir geben unseren Kommunen damit Planungssicherheit und stärken die Identitäten unserer Stadtkerne.“ Jede Kommune entschei-det selbst, für welche Projekte die Fördermittel eingesetzt werden. Die schlanken Förderregeln ge-währleisten maximale Freiheit für die Städte und Gemeinden. Damit ist die Städtebauförderung die Speerspitze einer unbürokratischen Kommunalförderung. Andreas Lenz unterstreicht: „Die Städte-bauförderung ist seit 55 Jahren eine Erfolgsgeschichte. Mit ihr ermöglichen wir unseren Kommunen größtmögliche Freiheit und passgenaue Lösungen.“
 
In diesem Jahr werden mit über 264 Millionen Euro bayernweit 478 Städte und Gemeinden bei der Stärkung der Ortszentren, Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts sowie Wiederbelebung von Brachflächen unterstützt.


 
 
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Im Rahmen des Medien- und KI-Budgets für bayerische Schulen des Kultusministeriums wurden für den Landkreis Ebersberg zuletzt Fördermittel in einer Gesamthöhe von 89.369 Euro bewilligt. Thomas Huber, Ebersbergs Stimmkreisabgeordneter im Bayerischen Landtag, setzt sich seit Jahren dafür ein und begrüßt diese Entwicklung ausdrücklich.
 
„Diese Förderung ist ein konkretes Zeichen dafür, dass der Freistaat Bayern seine Schulen fit für die digitale Zukunft macht. Gerade im Bereich Medienbildung und Künstliche Intelligenz müssen wir unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich vorbereiten und dafür brauchen die Schulen die richtigen Werkzeuge", so der Landtagsabgeordnete Thomas Huber. 
 
Drei Träger im Landkreis Ebersberg profitieren
Im aktuellen Berichtszeitraum wurden für den Landkreis Ebersberg insgesamt drei Schulaufwands-träger gefördert. Den größten Anteil bekommt der Landkreis Ebersberg selbst mit einer bewilligten Fördersumme von 75.292,57 Euro für seine Schulen. Der Zweckverband Staatliche Realschule Va-terstetten erhält 10.712,16 Euro. Darüber hinaus wird der Träger der Freien Schule Glonntal mit 3.364,57 Euro gefördert. Zusammen ergibt sich damit eine Fördersumme von 89.369,30 Euro für unseren Landkreis Ebersberg.
 
Die Fördermittel dienen der Beschaffung von Software-Lizenzen für digitale Bildungsmedien und werden auf Grundlage der jeweiligen Schülerzahl berechnet.
 
Bayern investiert massiv in digitale Schulbildung
Bayernweit wurden seit Programmstart Fördermittel in einer Gesamthöhe von über 29,3 Millionen Euro bewilligt, davon wurden bereits rund 6 Millionen Euro ausbezahlt. Allein im Regierungsbezirk Oberbayern wurden bislang über 10,4 Millionen Euro bewilligt – mehr als in jedem anderen Regierungsbezirk Bayerns.



 
 
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CSU-Fraktion fördert drei Ebersberger Initiativen

Mit Fraktionsinitiativen von mehr als 110 Millionen Euro vervollständigen die Landtagsfraktionen von CSU und FREIEN WÄHLERN den Haushalt 2026, setzen eigene Schwerpunkte und regionale Impulse im ganzen Freistaat. Auch der Landkreis Ebersberg profitiert kräftig: Wie der Landtagsabgeordnete Thomas Huber erläutert, können sich gleich drei Initiativen aus dem Landkreis über Zuwendungen freuen.
 
Mit 200.000 Euro unterstützen wir das Gründerzentrum „ZamStarten“ in Grafing, das als branchenübergreifendes Gründerzentrum im ländlichen Raum Gründerinnen und Gründer bei der Entwicklung ihrer Geschäftsideen begleitet. Das Angebot umfasst Coaching, Vernetzung, Workshops sowie Coworking- und Meetingräume und wird durch eine eigens entwickelte, KI-gestützte Lernplattform ergänzt. Besonders angesprochen werden auch Menschen, die nebenberuflich gründen, nach einer Familienphase den Schritt in die Selbstständigkeit wagen oder ohne universitären Hintergrund eine Geschäftsidee umsetzen möchten. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Unternehmertum und Innovation im ländlichen Raum.

Der Verein „KulturBahnhof Aßling e.V.“ bekommt 55.000 Euro für den Ausbau des ehemaligen Bahnhofs-Kiosks zu einem niedrigschwelligen Kultur-, Bildungs- und Begegnungsraum. Vorgesehen sind unter anderem Renovierungsmaßnahmen sowie die grundlegende Ausstattung der Räumlichkeiten, um den Ort für kulturelle, soziale und generationen-übergreifende Projekte nutzbar zu machen. Damit entsteht ein neuer Treffpunkt für bürgerschaftliches Engagement und gemeinschaftliche Aktivitäten vor Ort.

Zuletzt erhält die Hospizinsel Glonn im Marienheim der Caritas in Glonn 100.000 Euro. Die Förderung soll im Rahmen eines Modellprojekts dazu beitragen, diese innovative Versorgungsform zu stabilisieren und weiterzuentwickeln.

Insgesamt dürfen sich rund 600 Projekte in ganz Bayern über Zuschüsse freuen. Thomas Huber betont: „Vom Nachwuchssport über innovative Medizin-Projekte bis hin zur Unterstützung einer lebendigen Erinnerungskultur. Wir investieren in das, was Bayern stark macht: Menschen, Engagement und Zusammenhalt.“
Die Fraktionsinitiativen werden ab dieser Woche im Haushaltsausschuss beraten und sollen im April vom Landtag beschlossen werden.


 

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Wie sieht der Arbeitsalltag eines Abgeordneten aus? Wie entstehen Gesetze, und wie läuft eine Fraktionssitzung ab? Am 23. April 2026 öffnet die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag ihre Türen für den Girls’ Day. Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber lädt zwei junge Frauen aus dem Landkreis ein, ihn einen Tag lang nach München zu begleiten.
 
„Der Girls‘ Day ist eine hervorragende Gelegenheit für junge Frauen, Politik nicht nur aus den Medien zu kennen, sondern selbst zu erleben, wie Entscheidungen getroffen werden und wie der Arbeitsalltag im Landtag aussieht“, so Thomas Huber. „Ich freue mich darauf, interessierten Schülerinnen aus meinem Stimmkreis Ebersberg diesen Einblick zu ermöglichen.“
 
Neben der persönlichen Begleitung von Thomas Huber wird es in diesem Jahr auch ein erweitertes Rahmenprogramm der CSU-Landtagsfraktion geben. Das Programm findet von 09:00 bis 14:00 Uhr im Maximilianeum statt. Die Teilnehmerinnen erwartet ein intensiver Einblick in den parlamentarischen Betrieb:
 

  • Landtagsführung: Blick hinter die Kulissen des historischen Gebäudes.

  • Planspiel: Simulation einer Fraktionssitzung, bei der die Mädchen selbst in die Rolle von Politikerinnen schlüpfen.

  • Austausch: Direktes Gespräch mit den Abgeordneten über aktuelle Themen und den Berufsweg in die Politik.

  • Mittagsimbiss: Gemeinsames Essen in den Räumen des Landtags.

 
Anmeldung:
Interessierte Schülerinnen weiterführender Schulen aus dem Landkreis Ebersberg können sich ab sofort im Abgeordnetenbüro von Thomas Huber (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bewerben. Bewerbungsfrist ist der 25.03.2026. Weitere Informationen zum bundesweiten Aktionstag finden sich zudem auf dem offiziellen Portal unter www.girls-day.de.

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Freitag, 06 März 2026 09:43

Bürgerpreis des Bayerischen Landtages

Die Ausschreibung für den Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 202& hat begonnen. Die bayerische Volksvertretung würdigt mit der Auszeichnung wieder herausragendes ehrenamtliches Engagement im Freistaat. Das Leitthema lautet diesmal „Gemeinsam weniger einsam – Wegbereiter für ein Miteinander: Ehrenamtliches Engagement für Wege aus der Einsamkeit“. Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber appelliert an die zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen im Landkreis, sich zu bewerben.
 
Die Ausschreibung richtet sich an bayerische Vereine, Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen, die mit ihren ehrenamtlich durchgeführten Projekten in besonderer Weise gegen Einsamkeit wirken. Die Bewerbungsfrist läuft bis 30. April 2026.
 
Landtagsabgeordneter Thomas Huber: „Einsamkeit betrifft Menschen jeden Alters und aller Lebenslagen – sie bleibt oft unsichtbar, hat aber oft weitreichende Folgen. Ich begrüße es daher sehr, dass sich der Bürgerpreis in diesem Jahr diesem wichtigen Thema widmet und sich insbesondere an Projekte richtet, die sich außerhalb der klassischen Vereinsstrukturen an vereinsamte Menschen – ob Senioren und Seniorinnen, Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen Lebenslagen – wenden, neue Formen der Begegnung schaffen und so einsamen Menschen nachhaltig konkret helfen, aus der Isolation herauszukommen.“
 
Gesucht werden beispielhafte Initiativen, die mit Kreativität und ehrenamtlichem Engagement zeigen, wie Nähe, Austausch und Teilhabe für die Menschen möglich wird, die sich alleine und nicht gesehen fühlen. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden von einem Beirat unter dem Vorsitz von Landtagspräsidentin Ilse Aigner ausgewählt. Der Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2026 ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet am 29. Oktober 2026 im Bayerischen Landtag statt.

 

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