Thomas Huber vermittelt Löschfahrzeug nach Beirut

  • Freitag, 30 Oktober 2020 15:33
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Thomas Huber vermittelt Löschfahrzeug nach Beirut Thomas Huber

Fast drei Monate ist nun die Explosionskatastrophe im Beiruter Hafen her. Am 04. August verwüstete die Explosion eines Ammoniumnitrat-Lager weite Teile der Stadt, dabei kamen mindestens 190 Menschen ums Leben und mehr als 6500 wurden verletzt. Nun kommt in Kürze ein Tanklöschfahrzeug aus Markt Schwaben in der Hauptstadt des Libanon zum Einsatz und ersetzt dort eines der zahlreichen zerstörten Feuerwehrfahrzeuge. Eingefädelt hat das der Ebersberger Landtagsabgeordnete Thomas Huber, der schnell und unkompliziert einem Hilferuf unseres Gründers und Kabarettisten Christian Springer folgte. 
 
Die Geschichte dahinter kurz erzählt: Kurz nach der Katastrophe fragte Christian Springer, der auch Kopf unserer Hilfsorganisation Orienthelfer e.V. ist, über Whatsapp-Kanäle um Hilfe. Eine dieser Nachrichten landete auch auf dem Handy des Ebersberger Landtagsabgeordneten Thomas Huber, der seit Jahren mit Christian Springer (u.a. Auch in der Flüchtlingshilfe) in Kontakt steht. Insbesondere Gerätschaften für Feuerwehr- und Rettungsorganisationen wurden dringend benötigt. Die Orienthelfer engagieren sich bereits seit 2012 im Libanon und sind vor Ort gut organisiert. „Als ich den Aufruf in einer Whatsapp-Gruppe gelesen habe, habe ich mich sofort mit unserem Kreisbrandrat Andreas Heiß in Verbindung gesetzt und nach ausgemusterten Löschfahrzeugen gefragt. Tatsächlich kam ein Löschfahrzeug der Markt Schwabener Feuerwehr infrage“, berichtet der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber und nahm Kontakt mit dem Markt Schwabener Bürgermeister Michael Stolze auf, der von Beginn an offen für die neue Verwendung ihres Feuerwehrfahrzeugs war.

Aufgrund rechtlicher Bestimmungen darf eine Kommune auch ausgemusterte Gemeindefahrzeuge allerdings nicht spenden, sondern mit einem gutachterlich festgesetzten Restwert veräußern. Insofern musste ein Spender für die Übernahme des auf 6111 Euro geschätzten Tanklöschfahrzeugs gefunden werden. Auch dies löste Thomas Huber ziemlich unkompliziert: „Beim gemeinsamen Abendessen mit meiner Familie habe ich auch die Geschichte mit dem Löschfahrzeug und der Suche nach einem Spender erzählt. Spontan hat sich dann meine Ehefrau Elli Huber bereiterklärt, dass ihre Firma (Franz Riedl GmbH), die notwendige Spendensumme für diesen Zweck gerne aufbringt“, erzählt der CSU-Abgeordnete weiter und ergänzt. „Im politischen Alltag bin ich es oft gewohnt, dass es keine einfachen Lösungen gibt und alles sehr kompliziert ist. Umso mehr freut es mich, wenn sich Dinge einfach und unkompliziert ergeben und man dadurch gemeinsam schnell, Gutes tun kann“.  



 

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