Fortschritte beim Neubau der Poinger Polizeiinspektion

  • Donnerstag, 27 Februar 2020 10:54
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Fortschritte beim Neubau der Poinger Polizeiinspektion (c) Bayerische Polizei

Auf dem traditionellen Blaulichtempfang des CSU-Kreisverbandes machte Landtagsabgeordneter Thomas Huber nochmals deutlich: „Der Neubau der Polizeiinspektion Poing rückt näher“! Dies bestätigte ihm Innenminister Joachim Herrmann erst kürzlich bei einem Gespräch im Landtag. Im Rahmen des derzeitigen Flächenmanagementverfahrens konnte als möglicher Standort für die Poinger Polizei eine Fläche in Grub ermittelt werden. Das in Betracht gezogene Areal im Poinger Westen wurde früher vom Versuchsgut in Grub für die Hühnerhaltung genutzt und ist aktuell nicht in Verwendung. Huber konkretisierte das: „Möglich“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Standort aus Sicht der Polizeiabteilung des Innenministeriums polizeifachlich geeignet ist“ und zitiert aus dem Schreiben des Innenministers, dass auch das baufachliche Gutachten des staatlichen Bauamts Rosenheim positiv ausfällt. „Ich begrüße es ausdrücklich, dass sich in Sachen Neubau der PI Poing nun endlich was bewegt. Dass das aktuelle Gebäude der Polizeiinspektion nicht nur deutlich zu klein, sondern zwischenzeitlich auch in die Jahre gekommen ist, wissen wir ja seit einigen Jahren“, so der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber.

Thomas Huber berichtet über die aktuellen Entwicklungen

Ob dies dann der tatsächliche Standort wird, hängt vor allem von der Entscheidung der Immobilienverwaltung des Freistaats (ImBY) ab. Sobald diese ihre Zustimmung gibt, wird das Grundstück der bayerischen Polizei zur Bewirtschaftung übertragen. Das Innenministerium, so Thomas Huber, sei zuversichtlich, dass die ImBY noch im ersten Quartal eine positive Empfehlung erteilen wird. Dann muss das Bauvorhaben noch im Haushalt veranschlagt werden, wofür eine Anmeldung für den Doppelhaushalt 2021/2022 vorgesehen. Wann eine Finanzierung des Vorhabens möglich ist, hängt aber letztendlich davon ab, wie viele Hochbaumittel in den nächsten Doppelhaushalten zur Verfügung stehen werden. Danach richten sich auch die zeitlichen und organisatorischen Planungen.

Aussagen zum konkreten Baubeginn sind deshalb zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Dieser hängt von der Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln im Rahmen künftiger Haushaltsverhandlungen ab. „Wie man mir aus dem Innenministerium mitgeteilt hat, ist man sich dort aber darüber bewusst, dass es sich bei der PI Poing um eine wichtige Maßnahme handelt, deshalb hat man das Bauvorhaben hoch priorisiert. Ich bin daher zuversichtlich, dass die weiteren Entscheidungen zugunsten eines schnellen Baubeginns ausfallen und die Polizeiinspektion Poing in absehbarer Zeit umziehen kann“, so der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete, der sich seit Jahren für eine gute Personal- und Sachmittelausstattung der beiden Polizeiinspektionen Ebersberg und Poing einsetzt.

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