Blaulichtempfang in Kirchseeon mit Innenminister Herrmann

  • Donnerstag, 11 Oktober 2018 11:36
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(2 Stimmen)
v.l.:   Benjamin Schwaiger 2. Kommandant FFW Kirchseeon Markt, Bernhard Huschna 1. Kommandant FFW Kirchseeon Markt, Staatsminister Joachim Herrmann, Bürgermeister Udo Ockel, Kreisvorsitzender und MdL Thomas Huber v.l.: Benjamin Schwaiger 2. Kommandant FFW Kirchseeon Markt, Bernhard Huschna 1. Kommandant FFW Kirchseeon Markt, Staatsminister Joachim Herrmann, Bürgermeister Udo Ockel, Kreisvorsitzender und MdL Thomas Huber (c) CSU-Kreisverband Ebersberg

„Das Ehrenamt und die Freiwilligenarbeit zu stützen und zu fördern, war und ist ein erklärtes Ziel unserer Politik“, so CSU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Thomas Huber in seiner Begrüßungsrede anlässlich des traditionellen „Blaulichtempfangs“ der CSU, der dieses Jahr in Kirchseeon durchgeführt wurde. Die mehr als 120 Ehrenamtlichen von Feuerwehr, dem THW, des BRK und der Wasserwacht sowie Vertretern der beiden Polizeiinspektionen füllten das kleine Feuerwehrhaus der FFW Kirchseeon Markt bis auf den letzten Platz.
 
Sicherheit ist eine Gemeinschaftsaufgabe
 

Zu Gast war in diesem Jahr der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann. Er unterstrich in seiner Rede die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Engagements, gerade in den Blaulichtorganisationen und seinern vielen freiwilligen Aktiven. „Sie treten mit Ihrer Arbeit für die Sicherheit aller Bürger ein - das ist nicht selbstverständlich und daher ist es wichtig, dass wir diese enorme Leistung immer wieder herausstellen. Sie setzen sich für das Wohl der Gesellschaft uneigennützig ein“, so Herrmann der zusammen mit Thomas Huber, der selbst Mitglied der Feuerwehr und Landesvorsitzender der Wasserwacht Bayern ist, den Anwesenden ein herzliches „Vergelts Gott“ für ihren Dienst am Menschen aussprach. „Ohne Sicherheit ist keine Freiheit“, zitierte Thomas Huber den Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt. „Obwohl dieser bemerkenswerte Satz schon 200 Jahre alt ist, ist er heute so aktuell wie damals“, stellte Huber fest.
 
Gerade die Investitionen des Freistaates Bayern in Ausrüstung und Infrastruktur in den letzten Jahren zeigen, dass z.B. die Feuerwehren und die Polizei in Bayern gut ausgestattet sind. „Wir stellen beispielsweise heute IT-Fachleute beim Landeskriminalamt ein - daran hätte vor 20 Jahren niemand gedacht. Aber die Bedrohung z.B. durch Cyberkriminalität erfordert ganz neue Strategien in der Planung. Bayern ist hier gut aufgestellt und zu weiteren zielgerichteten Investitionen bereit“, so Herrmann. Bayern schafft jährlich 500 neue Stellen bei der Polizei. Davon wird, laut Herrmann, auch eine zweistellige Zahl im Landkreis ankommen. Thomas Huber hatte in seiner Rede zuvor den Innenminister um eine „bedarfsorientierte personelle Aufstockung“ der beiden Polizeidienststellen Poing und Ebersberg gebeten: „Ein Landkreis, der im Jahr um 2000 Neubürger wächst, hat andere Anforderungen und braucht eine Anpassung auch durch mehr Personal“, so Huber und dankte dem Innenminister für dessen Zusage, denn: „Wir sind Sicherheitsland Nr. 1 und wollen es auch bleiben“, so der Abgeordnete.

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