Finanzamt Ebersberg besucht den Bayerischen Landtag

  • Montag, 06 August 2018 12:08
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Finanzamt Ebersberg besucht den Bayerischen Landtag (c) Büro MdL Thomas Huber

Einen Betriebsausflug der etwas anderen Art unternahmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ebersberger Finanzamts. Sie besuchten ihren Stimmkreisabgeordneten im Bayer. Landtag und nutzten die Gelegenheit bei der Diskussion mit Thomas Huber auch um deren Arbeitssituation in der Ebersberger Behörde zu diskutieren. Thomas Huber nahm sich für dieses besondere Anliegen seiner Gäste viel Zeit. Die Besucher zeigten aber auch großes Interesse an der täglichen Arbeit des Abgeordneten. Eher schmunzelnd wurde die Frage formuliert, wie häufig er von zuhause aus arbeite. Huber reagierte spontan: „In diese Falle kann ich nicht tappen, denn ich habe mein privates Arbeitszimmer beim Finanzamt nicht als solches gemeldet“. Dennoch informierte er, über den parlamentarischen Tagesablauf und seine Arbeit in den drei Büros im Maximilianeum, in Ebersberg und im Grafinger Homeoffice, in denen er leider viel zu viel Zeit verbringe. „Ich wäre viel lieber im Gespräch mit den Menschen, aber zur parlamentarischen Arbeit gehört auch Büroarbeit“, so Huber. Ein weiteres Thema war, die Raumnot des Ebersberger Finanzamts, das bekanntermaßen im historischen Gebäude am Ebersberger Schloßplatz untergebracht ist und den Anforderungen an die digitale Entwicklung und an moderne Arbeitsplätze nicht mehr gewachsen sei. Huber nahm dieses Anliegen auf und informierte, dass es seines Wissens bereits Gespräche hinsichtlich der Raum- und Gebäudesituation gebe, die über eine bloße „Raumnot“ hinausgehe. Er machte der Personalratsvorsitzenden Sandra Fackler ein Gesprächsangebot, das man mit Beteiligung der Amtsleitung, dem zuständigen Ministerium, dem Vermieter und dem Bürgermeister der Stadt Ebersberg ziemlich schnell führen könne um gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Die aktuell von der FDP geäußerte Sorge, das Finanzamt könne deswegen sogar die Kreisstadt verlassen, halte ich für eine übertriebene Darstellung, die wohl dem Wahlkampf geschuldet ist, so Thomas Huber. „Wenn es Probleme gibt, muss man diese mit allen Beteiligten am Runden Tisch besprechen und angehen, aber ohne Ängste bei den Mitarbeitern zu schüren“, so Huber.

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