Erwin Huber beim politischen Aschermittwoch der CSU Grafing

  • Montag, 10 März 2014 16:55
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Erwin Huber beim politischen Aschermittwoch der CSU Grafing (c) Anja Walz

Vor circa 80 Mitgliedern und Gästen hielt die CSU Grafing am 5. März 2014 beim Kastenwirt ihren politischen Aschermittwoch ab. Festredner war in diesem Jahr Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL.

In seiner Einführung stellte Ortsvorsitzender Sepp Carpus die 24 Stadtratskandidatinnen und-kandidaten vor und betonte: „Wir haben mit Susanne Linhart eine äußerst starke Bürgermeisterkandidatin und mit unseren 24 Persönlichkeiten ein kraftvolles Team. Wir haben die gleichen Ziele, bringen unterschiedliche Erfahrungen und Kompetenzen ein und stehen zusammen“.

Staatsminister a.D. Huber hob die Bedeutung von Kommunalwahlen hervor, die auf die Lebensumstände der Menschen oft stärker auswirken als die sogenannte große Politik. Umso wichtiger sei die hohe Qualität der Kandidaten, mit denen sich die CSU in Grafing wahrhaft sehen lassen kann. Unter der kompetenten Führung von Susanne Linhart und ihres Teams sehe er für die Stadt in ihrer Nähe einerseits zum Wirtschaftsraum München und andererseits zu den Erholungsgebieten wie Ebersberger Forst, Chiemgau und Alpenland beste Entwicklungschancen. In Übereinstimmung mit Thomas Huber, demographiepolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion und Leiter der Arbeitsgruppe „Demografische Entwicklung“,  warb Erwin Huber dafür, den demographischen Wandel als Chance für ein neues Miteinander der Generationen zu begreifen. Nachhaltig setzte er sich für die auf christlichen Werten fundierte Förderung der Familien mit Kindern und für die –auch finanzielle- Anerkennung der Lebensleistung von Eltern bei der Erziehung von Kindern ein.

 Mit Blick auf die Europawahlen im Mai warnte der ehemalige Staatsminister davor, diesen Urnengang zu unterschätzen und nur den bürokratischen Ballast zu sehen, der sich in Brüssel durchaus angehäuft habe. „Wenn wir europa- und eurokritischen Strömungen das Feld überlassen, wird der Hauptverlierer das Exportland Deutschland sein. Das dürfen wir nicht zulassen!“, so Erwin Huber.




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