Aktuelles von Thomas Huber - Thomas Huber
Mittwoch, 27 März 2019 12:19

Bayern bleibt das Familienland Nummer 1

Zu den aktuellen Beratungen des Doppelhaushalts 2019/2020 im Haushaltsausschuss erklärt Thomas Huber, der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Jugend und Familie im Bayerischen Landtag: „Mit dem Doppelhaushalt 2019/2020 hält die Familienkoalition, was sie verspricht: Mit dem Bayerischen Familiengeld und der Beitragsentlastung in Kindergärten und Krippe wird der Freistaat seine Familien auch künftig wie kein anderes Land unterstützen! Daneben setzen wir in den kommenden Jahren viele weitere sozialpolitische Schwerpunkte – von der vielseitigen Unterstützung der Jugendarbeit über die gezielte Förderung von Frauenhausplätzen bis hin zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit im Rahmen des neuen Aktionsplans ‚Hilfe bei Obdachlosigkeit‘ und insbesondere mit der Stiftung ‚Obdachlosenhilfe Bayern‘.“

Dr. Gerhard Hopp, der Mitberichterstatter zu Einzelplan 10 (Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales) aus dem Haushaltsausschuss ergänzt: „Mit diesem Haushalt setzen wir ein Ausrufezeichen für ein soziales Bayern! Gerade in Zeiten von Populismus und schwindenden Bindekräften setzen wir beste Rahmenbedingungen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und starke Familien. Bayern ist das Familienland Nr. 1 und bietet beste Lebenschancen für alle Generationen. Die familienpolitischen Leistungen steigen um fast zwei Milliarden Euro. Insgesamt geben wir in Bayern sogar mehr als jeden zweiten Euro im Sozialhaushalt für Familien aus.“

 
Freigegeben in Aktuelles

„Es war beeindruckend, wie viel die Abgeordneten leisten und wie viele Termine jeden Tag wahrgenommen werden. Ich habe viel erlebt und die Praxiswoche hat mir großen Spaß gemacht.“, schildert Teilnehmer Richard Mederer (23) aus Allersberg vom Diözesanverband Eichstätt der Kolpingjugend das Projekt „Landtag live“ der Kolpingjugend und der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) Bayern.

Vom 10. bis 15. März begleiteten 18 junge Erwachsene fast eine Woche lang 18 Landtagsabgeordnete aus fünf Fraktionen bei ihrer Arbeit und bekamen besonders nahe Einblicke in die Landespolitik.
Mit dabei war auch ein Teilnehmer der Kolpingjugend aus dem Landkreis Roth: Richard Mederer (23) aus Allersberg hat drei Tage lang den Landtagsabgeordneten Thomas Huber (CSU) aus dem Stimmkreis Ebersberg begleitet. Er nahm mit ihm an Ausschuss-, Fraktions- und Plenarsitzungen teil und erlebte damit hautnah, wie Landespolitik gemacht wird. Der 23-jährige Richard Mederer aus Allersberg (Kolpingjugend, Diözesanverband Eichstätt) hat beim Projekt „Landtag live“ drei Tage lang den Landtagsabgeordneten Thomas Huber (CSU) begleitet.
  
Landtag live 2019: Einblicke in die „große Politik“ und Jugendverbände

Seit 2003 findet Landtag live alle zwei Jahre statt. Ziel ist es, die Faszination an der „großen Politik“ zu wecken, die jungen Erwachsenen neugierig auf die Landespolitik zu machen und die Berührungsängste Jugendlicher zur Politik und den Parteien abzubauen - denn sie sind die Entscheidungsträger von morgen. Den jungen Menschen soll dabei auch Einblick gewährt werden in die Bürotätigkeiten eines Abgeordneten, wo Anfragen gelesen, Reden vorbereitet, Gesetzesinitiativen bedacht und politische Konzepte verfasst werden. Außerdem sollen die Abgeordneten für die Anliegen, Fragen und Bedürfnisse der jungen Menschen aus Jugendverbänden sensibilisiert werden.
 
Spannendes Rahmenprogramm auch mit Lobbyverbänden und Medien


In einem Rahmenprogramm wurden die interessierten jungen Leute auf die drei Tage mit den Abgeordneten gut vorbereitet: Schon am Montag wurden sie von Staatsminister Florian Hermann, MdL in der Bayerischen Staatskanzlei begrüßt und diskutierten über Lobbyarbeit im Landtag mit Vertretungen aus dem Bayerischen Bauernverband (BBV), der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz und dem Katholischen Büro Bayern. Zum Schluss gewährten ihnen Landtagskorrespondent Christian Deutschländer (Münchner Merkur) und Stephanie Stauss (BR-Landtagsredaktion Fernsehen) spannende Einblicke in ihre tägliche Arbeit, Politik in den Medien verständlich darzustellen.
 
Die Kolpingjugend Bayern ist eine Gemeinschaft von 15.000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von null bis 29 Jahren. Die Kolpingjugend ist eigenständig, bildet aber zusammen mit den Erwachsenen das Kolpingwerk Landesverband Bayern e.V., das mehr als 66.000 Mitglieder zählt. Sie sucht kritisch nach Antworten auf Fragen, die junge Menschen heute bewegen. Sie macht sich Zusammenhänge in Glaube, Leben, Politik und Ökologie bewusst und gestaltet gemeinsam Zukunft.

Freigegeben in Aktuelles

„Unsere Gesellschaft wird immer älter. Es warten gewaltige Herausforderungen auf uns, denen wir uns stellen müssen. Das geht nur gemeinsam - mit Jung und Alt,“ betonten die beiden Abgeordneten Thomas Huber, Vorsitzender des Arbeitskreises für Arbeit und Soziales, Jugend und Familieund Barbara Regitz, seniorenpolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion,beim Gespräch mit der LandesSeniorenVertretungBayern (LSVB) Vorsitzenden Franz Wölfl und dessen Vorstandsteam.
 
Im Gespräch wurde eine Vielfalt interessanter Themen erörtert - von „Barrierefreiheit“ in der Kommune, in öffentlichen Gebäuden, bei Bahn und ÖPNV über die Höhe der Gebühren für Fahrdienste, auch der Wunsch, junge Menschen für Mehrgenerationenhäuser zu gewinnen bis hin zu einer gesetzlichen Verankerung der Seniorenmitwirkung. Die Sorge um die finanzielle Versorgung – Stichwort „Rente“ - soll in einem eigenen Rentensymposium Raum finden.
 
Thomas Huber, MdL und Barbara Regitz, MdL dankten für das konstruktive Gespräch und freuen sich auf die intensive Zusammenarbeit mit der LandesSeniorenVertretungBayern: „Lassen Sie uns zusammen und im guten Austausch an Lösungen arbeiten, insbesondere gemeinsam ein gutes Seniorenmitwirkungsgesetz auf den Weg bringen!“
 
Der LSVB ist eine überparteiliche Dach­organisation der kommunalen Seniorenvertretungen in Bayern. Die Vertreterinnen und Vertreter haben die Aufgabe, die besonderen Interessen der älteren Bevölkerung wahrzunehmen.
 
Ein vielfältiges Angebot ist für ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben auch im Alter wichtig und betrifft insbesondere die 5 Handlungsfelder: Markt, Dienstleistungen und Mobilität, Gesundheit und Pflege, gesellschaftliche Teilhabe und bürgerschaftliches Engagement, selbstbestimmtes Wohnen und neue Wohnformen.

 
Freigegeben in Aktuelles

Die erfolgreiche Integration von Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz wird auch dieses Jahr in besonderer Weise vom Freistaat gewürdigt. Mit der Auszeichnung „JobErfolg 2019“ werden private und öffentliche Arbeitgeber geehrt, die beispielhaftes Engagement bei der Inklusion am Arbeitsplatz zeigen. „Zahlreiche Betriebe und Behörden bemühen sich seit langem vorbildlich um die Integration von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz. Diese Auszeichnung soll neben der Wertschätzung des bisher geleisteten auch darauf aufmerksam machen, dass es trotz der großen Erfolge noch Luft nach oben gibt“, so Thomas Huber. Auch aufgrund seiner Funktion als sozialpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag und seiner früheren Tätigkeit beim Bayerischen Roten Kreuz ist er in besonderer Weise für die Notwendigkeit von behindertengerechten Arbeitsplatzbedingungen sensibilisiert.

Huber zufolge gibt es auch zehn Jahre nach der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskommission in Deutschland nicht genügend behindertengerechte Arbeitsplätze. „Leider haben einige Firmenchefs und Personalverantwortliche immer noch falsche Vorstellungen hinsichtlich Leistungsvermögen und Kündigungsschutz. Es ist egal, ob man als Rollstuhlfahrer im Büro arbeitet oder ein gehörloser Programmierer ist. Es kommt immer auf die besonderen Fähigkeiten an. Oft sind Menschen mit Einschränkungen zu mehr Leistung bereit, als Menschen ohne Behinderungen. Deswegen müssen die vorbildlichen Arbeitgeber an die Öffentlichkeit herantreten und so hoffentlich weitere Unternehmen anregen, es ihnen gleich zu tun. Frei nach der Devise: Gutes tun und darüber reden!“ Nähere Informationen zu den Bewerbungskriterien und zu den Formularen gibt es unter http://www.zbfs.bayern.de/behinderung-beruf/arbeitgeber/joberfolg. Bewerbungsfrist ist der 15. Juni 2019.


 

Freigegeben in Aktuelles

„Die Tariflöhne sind in den letzten Jahren stetig gestiegen, auch sonstige Gehälter sind durchschnittlich um rund 3 Prozent pro Jahr gewachsen. Es ist längst überfällig, die Minijobber in Bayern an dieser positiven Entwicklung teilhaben zu lassen“, betont Thomas Huber, der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Jugend und Familie im Bayerischen Landtag. Mit einem Dringlichkeitsantrag setzt sich die CSU-Landtagsfraktion daher dafür ein, dass die Minijobgrenze um 80 Euro auf 530 Euro erhöht wird.
 
„Die letzte Anpassung der Verdienstgrenze bei geringfügiger Beschäftigung liegt bereits mehr als sechs Jahre zurück“, sagt CSU-Wirtschaftspolitikerin Ulrike Scharf. Die Einkommensgrenze für Minijobs wurde vom Bund zuletzt 2013 von 400 auf 450 Euro angehoben und blieb seitdem unverändert. Gleichzeitig ist der Mindestlohn seit seiner Einführung von 8,50 Euro auf 9,19 Euro im Januar 2019 gestiegen. Nächstes Jahr ist eine weitere Erhöhung auf 9,35 Euro vorgesehen. „Die Löhne und Gehälter sind angestiegen. Das ist sehr erfreulich, führt aber für Minijobber dazu, dass sie oft weniger Stunden pro Monat arbeiten können. Das wollen aber oft weder die betroffenen Beschäftigten, noch die Arbeitgeber. Daher besteht hier Handlungsbedarf für den Bund“, macht Scharf deutlich.
 
„Wir wollen, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Stunden nicht reduzieren müssen, um noch innerhalb der gegebenen Verdienstgrenze zu bleiben, sondern an den allgemeinen Gehaltssteigerungen teilhaben können“, sagt Huber. Für die CSU-Fraktion sei es wichtig, den Minijob durch regelmäßige Anpassungen für die Arbeitnehmer und die Unternehmen attraktiv zu gestalten. Es geht aber gerade auch um die vielen Minijobs, die zum Beispiel in Sportvereinen oder in anderen gesellschaftlichen Engagementbereichen eine wichtige Rolle spielen.

 

Freigegeben in Aktuelles

Durch den Weggang des bisherigen wissenschaftlichen Mitarbeiters Matthias Rinck gibt es einen Wechsel im  Büro-Team von Thomas Huber. Seine Nachfolge tritt Nikolas Maier an, der bereits während seines Politikwissenschaftsstudiums erste Erfahrungen im Abgeordnetenbüro sammeln konnte.

"Als wissenschaftlicher Mitarbeiter war Matthias Rinck über die letzten fünf Jahre unter anderem zuständig für die inhaltliche Vorbereitung von Terminen, meiner Pressearbeit und unterstützte mich bei der Bearbeitung von Bürgeranliegen. Er war mir dabei stets eine große Hilfe und hat mir bei meiner täglichen politischen Arbeit den 'Rücken freigehalten' ", so Thomas Huber. Herr Rinck verlässt das Team, um sich aus privaten Gründen in Berlin neu zu orientieren.

"Ich bedanke mich bei Matthias Rinck sehr herzlich für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit und wünsche ihm für seine Zukunft in Berlin alles Gute! Gleichzeitig freue ich mich darauf, mit Herrn Maier einen jungen und motivierten Mitarbeiter gefunden zu haben, der sicherlich viel frischen Wind in das „Team Huber“ bringen wird", so Huber.



 

Freigegeben in Aktuelles

Für uns ist die Inklusion nicht nur ein Begriff. Wir als CSU setzen uns seit langem dafür ein, dass die Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderung verbessert werden – in allen Bereichen.
Der sozialpolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, Thomas Huber, MdL, besuchte kürzlich die Stiftung Pfennigparade in München. Gemeinsam mit den beiden Vorständen Dr. Jochen Walter und Ernst-Albrecht von Moreau überzeugte sich Thomas Huber im Dokumenten Service und im WebWerk von den professionellen Angeboten rund um Digitalisierung, Datenmanagement und barrierefreie Gestaltung, die die Pfennigparade mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Behinderung großen und kleineren Unternehmen mit großem Erfolg anbietet. Im Anschluss daran zeigte der gemeinsame Besuch der Ernst-Barlach-Schulen, wie eine Förderschule heute offen, inklusiv und modern sein kann. Übrigens: Die Nachfrage nach Schulplätzen von Kindern ohne Behinderung übersteigt das Angebot dort jedes Jahr deutlich! Das zeigt einmal mehr, dass Inklusion funktioniert und gelebt wird, wenn die Rahmenbedingungen stimmen – und dass dafür gute, bewährte Strukturen wie Förderschulen nicht ohne Rücksicht einfach eingerissen werden müssen. 

Die Stiftung Pfennigparade setzt sich seit über 65 Jahren für Menschen mit Körperbehinderung ein. Heute ist sie eines der größten deutschen Rehabilitationszentren für körperbehinderte Menschen und betreibt Kindergärten, Schulen, ambulante und stationäre Wohneinrichtungen, ein Mehrgenerationenhaus, Pflegedienste mit speziellen Förderangeboten sowie Werkstätten und eine Integrationsfirma.

Freigegeben in Aktuelles

Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete (CSU) Thomas Huber wurde in der letzten Sitzung des CSU-Parteivorstandes auf Vorschlag des Parteivorsitzenden Dr. Markus Söder zum neuen Vorsitzenden der Familienkommission der CSU ernannt. Dies teilte sein Büro in einer ersten Stellungnahme mit. „Ich freue mich über diese neue Herausforderung, die sich gut mit meiner Aufgabe im Landtag als Vorsitzender des Arbeitskreises für Familie und Soziales ergänzt“, äußert sich Thomas Huber zu seiner Ernennung und ergänzt: „Sicherlich kann ich meine Erfahrungen aus der täglichen politischen Arbeit, aber auch als Familienmensch wertschöpfend in die Kommission einfließen lassen“.  

Die Familienkommission setzt sich mit künftigen familienpolitischen Konzepten und den dafür notwendigen Weichenstellungen auseinander. Sie besteht in ihrer Form seit 1983 und wurde mit Edmund Stoiber, Barbara Stamm, Joachim Unterländer und Kerstin Schreyer bereits von namhaften CSU-Politikern geleitet. Unter anderem gingen aus der Kommission entscheidende Initiativen wie zum Beispiel das Erziehungsgeld und der Erziehungsurlaub hervor.

Thomas Huber wies in einer ersten Stellungnahme nach seiner Ernennung darauf hin, dass die CSU auch in Zukunft familienpolitisch wegweisende Akzente setzen wird. Der neue Vorsitzende der Familienkommission betonte, dass ihm dabei vor allem  die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wichtig sei. “Hier müssen wir weitere Handlungsspielräume  schaffen, um Eltern größtmögliche Wahlfreiheit zu ermöglichen“, so der Landtagsabgeordnete aus Grafing. „Die Einführung des Bayerischen Familiengeldes sowie die familienentlastenden Zuschüsse für die Kindergartenbeiträge haben hierfür eine gute Grundlage geschaffen. Mein Ziel ist es, gerade in Hinblick auf das sich rasch wandelnde Berufsleben weitere Verbesserungen für bayerische Familien zu erreichen“, schließt der CSU-Sozialpolitiker.

Freigegeben in Aktuelles

Aktuelle Termine

25Sep
10Okt
15Okt
21Okt
Mo Okt 21, 2019 @10:00 Uhr
Bürgersprechstunde

Landtags fraktion

Bürger sprechstunden

21Okt
Mo Okt 21, 2019 @10:00 Uhr
Bürgersprechstunde
20Nov
Mi Nov 20, 2019 @10:00 Uhr
Bürgersprechstunde
17Dez
Di Dez 17, 2019 @10:00 Uhr
Bürgersprechstunde

Herz kammer

Face book

Foto galerie

(C) 2018 Thomas Huber   |   Impressum   |   Datenschutz