Anzing: Mehr Sicherheit bei Straßenüberquerungen

  • Freitag, 16 November 2018 13:13
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Bild (v.l.n.r.): William Lord (Vors. Anzinger Seniorenbeirat), MdL Thomas Huber, Hermann Ziegler und Inge Haringer (Landratsamt Ebersberg), 1. Bgm. Franz Finauer, Dr. Erich Götz (Bewohnervertreter Seniorenzentrum), Brit Demuth (Leiterin Seniorenzentrum) Bild (v.l.n.r.): William Lord (Vors. Anzinger Seniorenbeirat), MdL Thomas Huber, Hermann Ziegler und Inge Haringer (Landratsamt Ebersberg), 1. Bgm. Franz Finauer, Dr. Erich Götz (Bewohnervertreter Seniorenzentrum), Brit Demuth (Leiterin Seniorenzentrum) (c) MdL Thomas Huber

Auf Einladung des Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber fand in Anzing eine Ortseinsicht statt, um die Möglichkeiten für eine Erhöhung der Sicherheit bei Straßenüberquerungen auf Höhe der Schulstr./Anna-Ismair Weg zu prüfen. Unter den Teilnehmern befanden sich neben dem Abgeordneten Thomas Huber der 1. Bürgermeister Franz Finauer, Seniorenbeiratsvorsitzender William Lord, Bewohnervertreter des Seniorenwohnheims Dr. Erich Götz sowie die Leiterin des Seniorenwohnheims Brit Demuth und als Vertreter des Landratsamtes Hermann Ziegler, stv. Sachgebietsleiter für öffentliche Sicherheit mit Mitarbeiterin Inge Haringer. „Aufgrund der besonderen Situation durch die baulichen Gegebenheiten wie der nahen Schule, des angrenzenden Seniorenheims sowie Gemeindehauses und dem gegenüberliegenden Pfarrheim liegt hier ein besonderes Bedürfnis nach Verkehrssicherheit vor“, sagte Thomas Huber.

Aus diesem Grund hat sich der Abgeordnete für die Durchführung der Ortseinsicht eingesetzt und dem Behördenvertreter Ziegler für die rasche Realisierung gedankt. Ziel des Termins war auch die Prüfung einer Geschwindigkeitsbeschränkung, wie von Dr. Götz angeregt wurde. Diesem Szenario wurden aber wenige Chancen eingeräumt, wie auch die von Huber bereits im Vorfeld vom Bayerischen Innenministerium angeforderte Stellungnahme ergab. „Die zur Einführung eines Tempolimits nötigen Voraussetzungen liegen nicht vor, da ist die Gesetzeslage sehr eindeutig“, so auch Ziegler.

Bei der Ortseinsicht verschafften sich die Beteiligten ein genaues Bild von der Gefahrensituation, die sich durch die in den letzten Jahren entstandene neue bauliche Situation geändert habe. Nach Auskunft von Ziegler lägen deshalb die Voraussetzungen für die Einrichtung einer Fußgängerampel am Schülerübergang vor. Bürgermeister Finauer sagte zu, dass ein entsprechender Antrag der Gemeinde auf eine Überquerungshilfe an das Landratsamt gestellt werde, der in einem ersten Schritt die Durchführung einer Bedarfsanalyse durch das Landratsamt zur Folge haben wird.

Thomas Huber zog ein abschließendes Fazit aus dem Ortstermin: „Wichtig ist, dass die Überquerung der Ortsdurchfahrt für die betroffenen Senioren und anderen Fußgänger sicherer wird. Aus meiner Sicht könnte die Einrichtung einer Fußgängerampel eine gute Lösung darstellen, allerdings muss diese dann auch genutzt werden.“

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