€ 3,8 Mio. Förderung für neue Mietwohnungen in Markt Schwaben

  • Montag, 08 Oktober 2018 13:31
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€ 3,8 Mio. Förderung für neue Mietwohnungen in Markt Schwaben (c) birgitH_pixelio.de

Wie der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber mitteilt, wird das Katholische Siedlungswerk München GmbH im Rahmen des Wohnungspakts Bayern beim Bau von drei neuen Wohnbauten mit 32 Mietwohnungen im Breitensteinweg in Markt Schwaben unterstützt. Dazu hat die Regierung von Oberbayern staatliche Fördergelder in Höhe von rund 3,8 Millionen Euro bewilligt. Davon werden 673.000 Euro als Zuschüsse, der Rest als zinsgünstige Förderdarlehen ausbezahlt. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf 7,1 Millionen Euro. „Für diesen wichtigen finanziellen Beitrag danke ich dem Freistaat, denn dadurch wird der angespannte Wohnungsmarkt in unserem Heimatlandkreis entlastet“, sagte Thomas Huber.  Die drei Mehrfamilienhäuser mit je vier Geschossen werden als Ersatzbauten errichtet. Mit dem Projekt sollen vor allem Wohnungen für ältere Personen und Menschen mit Behinderungen oder für einkommensschwächere Haushalte geschaffen werden. Es entstehen Zwei-, Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen, die alle barrierefrei gestaltet und erreichbar sind. „Durch den durchgängig barrierefreien Bau eignen sich die geplanten Wohnungen auch für Personen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind“, so Thomas Huber.

Im Jahr 2018 stehen der Regierung von Oberbayern bisher rund 70 Millionen Euro für Soziale Wohnraumförderung aus Mitteln des Bundes und des Freistaates Bayern sowie der Landesbodenkreditanstalt zur Verfügung.Das Bayerische Wohnungsbauprogramm des Bayerischen Bauministeriums fördert vor allem Familien mit Kindern, Alleinerziehende, ältere Menschen und Wohnungslose. Die Förderung hilft in erster Linie einkommensschwächeren Familien, eine angemessene Wohnung zu bekommen oder sich den Wunsch vom Eigenheim oder von einer Eigentumswohnung zu erfüllen. Mit den Fördermitteln aus dem Bayerischen Wohnungsbauprogramm werden Investitionen angestoßen, von denen auch Impulse auf die mittelständische Bauwirtschaft und das heimische Handwerk ausgehen. Vorrang bei der Förderung haben Maßnahmen, die kein neues Bauland beanspruchen, sondern auf innerörtlichen Brachflächen errichtet werden und solche, die vorhandene Bausubstanz nutzen. 

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