Thomas Huber: Mütterrente schließt eine Gerechtigkeitslücke

  • Mittwoch, 02 Juli 2014 00:00
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Thomas Huber: Mütterrente schließt eine Gerechtigkeitslücke © Gordan Jankulov - Fotolia.com

„Seit dem gestrigen Tag schließen wir eine weitere Gerechtigkeitslücke. Es sind zum allergrößten Teil Frauen, deren Erziehungsleistung für auch vor 1992 geborene Kinder ab jetzt stärker in der Rente honoriert wird“, lobte Thomas Huber, Vorsitzender der AG Demographische Entwicklung der CSU-Landtagsfraktion, die gestern in Kraft getretene Mütterrente.

„Gerade wer die Mütterrente ideologisch verblendet diffamiert, der degradiert diese Frauen zu Frauen zweiter Klasse. Und das lassen wir nicht zu“, so Huber weiter. Gerade diese Frauen hätten damals wegen des schwierigeren Wiedereinstiegs in das Arbeitsleben und mangels Betreuungsplätzen längere Zeit für die Kindererziehung im Beruf aussetzen müs-sen. „Deshalb ist es nur gerecht, diese Frauen im Alter besser abzusichern“, so der CSU- Landtagsabgeordnete Thomas Huber.

Mütter beziehungsweise Väter erhalten für jedes vor 1992 geborene Kind zusätzlich einen Entgeltpunkt in der gesetzlichen Rentenversicherung. Ein Rentenpunkt bedeutet derzeit monatlich rund 28 Euro mehr Rente (Ost: 25 Euro).

 

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