Thomas Huber

Thomas Huber

Dienstag, 19 Dezember 2023 10:55

Seniorenhilfe statt Weihnachtskarten


Insgesamt 1.000 Euro spendet Ebersbergs direktgewählter Landtagsabgeordneter Thomas Huber aus Grafing dieses Jahr zu Weihnachten an die LichtBlick-Seniorenhilfe. „Statt das Geld für Weihnachtskarten auszugeben, die einmal gelesen werden und oftmals in der Fülle und Hektik in Vergessenheit geraten, möchte ich damit lieber hilfsbedürftigen Seniorinnen und Senioren zu Weihnachten eine kleine Freude machen“, erklärt Thomas Huber. Er hoffe, dass ihm niemand böse sei, wenn in diesem Jahr keine Weihnachtskarte von ihm im Briefkasten läge, so Huber weiter. Die Summe von 1.000 Euro setzt sich zum einen aus den eingesparten Ausgaben für Weihnachtskarten/Porto und zum anderen aus den Spenden im Rahmen eines privat organisierten Glühwein-Empfangs in Hubers Garten am 1. Adventwochenende zusammen. Diese Summer habe Huber nun einfach verdoppelt. 
 
„In den letzten beiden Jahren haben besonders Seniorinnen und Senioren mit sehr geringer Rente unter den Auswirkungen der Inflation gelitten. Mit den steigenden Preisen für Energie und Lebensmittel verschärft sich ihre Situation noch einmal erheblich. In meiner Funktion als sozialpolitischer Sprecher im Bayer. Landtag bin ich dahingehend natürlich besonders sensibilisiert und beschäftige mich mit der landesweiten Situation. Insofern war die Wahl des Spendenempfängers in diesem Jahr mit der LichtBlick Seniorenhilfe sehr naheliegend“, so Thomas Huber abschließend.
 

Zum Hintergrund:
Die LichtBlick Seniorenhilfe e.V. setzt sich seit 2003 für Senioren ein, deren Mittel für ein Leben in Würde und gesellschaftliche Teilhabe nicht ausreichen. Der Verein engagiert sich auf zwei Ebenen: als Helfer und als Fürsprecher.
Als Helfer unterstützt die Seniorenhilfe bedürftige Senioren dauerhaft finanziell, und das schnell, unbürokratisch und sehr persönlich. Hand in Hand mit Spendern und Partnern sorgt der Verein bspw. dafür, dass sich Betroffene endlich ein neues Paar Schuhe, eine neue Matratze oder Lebensmittel leisten können. Dinge also, die für fast alle von uns selbstverständlich sind – und für jeden alten Menschen selbstverständlich sein sollten.


Freitag, 15 Dezember 2023 14:24

Die Ampel schadet den bayerischen Landwirten

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Thomas Huber kritisiert die Pläne der Ampel zum Wegfall von Subventionen für Agrardiesel und die KfZ-Besteuerung für Traktoren scharf. „Das Aus für den Agrardiesel und die KfZ-Steuerbegünstigung für Traktoren ist eine katastrophale Fehlentscheidung der Ampel mit weitreichenden Folgen für Landwirte und Verbraucher. Mit dieser versteckten Steuererhöhung werden unsere Landwirte massiv gegenüber ihren Berufskollegen in der EU benachteiligt.“, sagt Thomas Huber. Es sei schockierend, dass die Ampel-Koalition nun ihr Finanzchaos auf dem Rücken der Landwirte austragen würde, so Huber weiter.

Konkret erhöhen sich durch die geplanten Kürzungen der Ampel-Koalition allein die Kraftstoffkosten für Landwirte um bis zu 15 Prozent. Die Höhe der fehlenden Förderungen durch den Bund beläuft sich auf rund eine Milliarde Euro pro Jahr in Deutschland.

„Die Leidtragenden von dieser Fehlentscheidung sind vor allem die kleinen Betriebe, von denen wir auch viele hier bei uns im Landkreis Ebersberg haben. Sie müssen nun ausbaden, dass die Ampel nicht vernünftig wirtschaften kann. Die Bundesregierung sollte Politik für unsere Bauern machen, anstatt sie auf diese Art und Weise im Stich zu lassen!“, so Huber abschließend. 


 
 

 
Freitag, 15 Dezember 2023 14:22

Das Bürgergeld muss reformiert werden

Das Bürgergeld ist in der aktuellen Form ein völliger Fehlschlag. Die Ampel hat damit das lang bewährte Prinzip des „Förderns und Forderns“ aufgegeben, es kostet den Bund (der eh kein Geld hat) über 27 Mrd. Euro, verschärft den Mangel an Arbeitskräften und ist ein Pull-Faktor für Migration. Es muss dringend reformiert werden. 
 
Mittlerweile ist der Einkommensunterschied zwischen einem Bürgergeldempfänger und vielen Menschen, die in Vollzeit arbeiten, viel zu gering. Viele fragen sich, ob es sich überhaupt noch lohnt, zu arbeiten – gerade wenn sie in einer Region wie München leben, wo die Mieten exorbitant teuer sind. 
 
Es sollte nur den Menschen zustehen, die aus triftigen Gründen (Krankheit, Pflege etc.) nicht arbeiten können. Menschen, die arbeiten können, aber nicht wollen, sollten nicht bezugsberechtigt sein. 
 


 
Freitag, 08 Dezember 2023 11:25

Maßnahmen zur Begrenzung illegaler Migration

„Unser Herz ist weit, doch unsere Möglichkeiten sind endlich“ – das hat der von mir sehr geschätzte ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck schon vor 8 Jahren in Bezug auf die damalige Flüchtlingswelle gesagt und der Satz gilt heute nach wie vor. Die Migrationskrise muss jetzt gelöst werden, wir dürfen dabei aber nie aus dem Blick verlieren, dass es um Menschen geht - sowohl um die, die hier leben, als auch um die, die zu uns kommen. 

Die Kapazitäten in den Kommunen sind erschöpft. Damit wir diejenigen, die legal zu uns kommen, möglichst gut integrieren können, muss der Bund die illegale Migration jetzt begrenzen. Darüber haben wir auch in der @csu_lt in den letzten Wochen intensiv diskutiert und eine umfangreiche Resolution verabschiedet. Wir schlagen darin eine ganze Reihe von Maßnahmen vor, bspw. die Angleichung der Sozialleistungsstandards innerhalb der EU, um Pull-Faktoren abzubauen, Abschiebungen von nicht Bleibeberechtigten und ein effektiver Grenzschutz.  

Viele Vorschläge kann nur der Bund umsetzen, daher sehen wir die Ampel gefordert, endlich Konsequenzen aus der Krise zu ziehen und hier aktiv zu werden! 




 
Freitag, 08 Dezember 2023 11:19

Staatliche Förderung für Grafinger Kino

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete, Thomas Huber, gratuliert dem Capitol Filmtheater in Grafing zur Förderung in Höhe von 7.500 Euro durch die Bayerischen Kinos Programmprämien.

Dazu sagt Thomas Huber: „Mit diesen Mitteln würdigt der Freistaat das kontinuierliche Engagement des Theaters für die Förderung von Filmkunst und kultureller Vielfalt. Diese Förderung ist eine Wertschätzung für unser Kino und unterstreicht seine herausragende Rolle als kulturelle Institution im Landkreis Ebersberg.“ Die Inhaber arbeiten u.a. mit der Koordinierungs- und Fachstelle Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Ebersberg zusammen und kommen so neben der reinen Unterhaltung auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nach.

Die Förderung in Höhe von 7.500 Euro wird dazu beitragen, das Capitol Filmtheater dabei zu unterstützen, sein Publikum weiterhin mit fesselnden Filmvorführungen, spannenden Programmen und kulturellen Erlebnissen zu begeistern. Dieses finanzielle Engagement bestätigt das anhaltende Vertrauen der Bayerischen Staatsregierung in die Bedeutung des Films für die Kulturlandschaft.“

Zum Hintergrund:

Die Förderung der bayerischen Kinos durch den FFF trägt dazu bei, dass überall in Bayern attraktive Spielstätten und ein anspruchsvolles Programmangebot zu finden sind. Zu den Fördermaßnahmen zählen Zuschüsse für Neuerrichtungen und die Modernisierung und Verbesserung von Kinosälen, die Auszeichnung mit Programmprämien und die Förderung von Strukturverbesserungsmaßnahmen. FilmFernsehFonds Bayern hat am 29.11.2023 Kino-Programmprämien an 78 Kinos mit einer Gesamthöhe von 835.000 € durch Staatsminister Dr. Florian Herrmann in Landshut verliehen. Diese Prämien wurden unter anderem aus Sondermitteln der CSU-Fraktionsinitiative in Höhe von 360.000 € finanziert.

Zur heutigen Behandlung des Gesetzentwurfs der Ampel-Regierung zur Kindergrundsicherung im Bundesrat äußert sich Thomas Huber, sozialpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion, wie folgt:

„Mehr Bürokratie, Doppelstrukturen und keine finanzielle Verbesserung für Kinder - der Gesetzesentwurf der Ampel ist eine klare Themaverfehlung. Anstatt Kinder aus der Armut zu holen, ist der Entwurf zur Kindergrundsicherung eine schlecht durchdachte Verwaltungsreform. Über 400 Millionen Euro sollen dazu jährlich in den Aufbau einer neuen Behördenstruktur fließen. Echte Verbesserungen können schneller im bereits bestehenden System erreicht werden. Es braucht für die Familien nicht noch mehr Ansprechpartner, sondern einen spürbar einfacheren und digitalisierten Zugang zu den Behörden. Die Lage der Kinder muss verbessert werden und Kinderarmut muss bekämpft werden.“
 

Freitag, 24 November 2023 13:01

Gespräch mit DEHOGA zur Mehrwertsteuer

Zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Lenz,  Landrat Robert Niedergesäß und Bürgermeister Roland Frick waren wir beim Kreisverband des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA, um über die Konsequenzen der geplanten Mehrwertsteuererhöhung zu diskutieren.

Für uns steht fest, dass die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie ein fatales Signal ist - für die Wirtinnen und Wirte genauso wie für die Gäste! Die FDP von Finanzminister Christian Lindner ist die Totengräberin der (bayerischen) Wirtshauskultur. Wieder einmal sorgt die Ampel für Be- statt Entlastungen der Bürgerinnen und Bürger. Essen darf nicht zum Luxus werden! Gaststätten waren und sind ein gesellschaftlicher Anker und auch eine Plattform für Diskussion und Austausch. Müssen die Betriebe schließen, fehlt auch ein wichtiger Rahmen für das soziale Miteinander.

Eine weitere Folge, die in der öffentlichen Debatte oft vernachlässigt wird, betrifft die Versorgung von Schulen und Kitas: Werden sie von einem externen Caterer versorgt, wird auch das Mittagessen für die Kinder wieder teurer - darunter leiden dann die Familien!

 

Nach seiner Wahl zum sozialpolitischen Sprecher der CSU-Landtagsfraktion wurde der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber nun auch zum stv. Vorsitzenden des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Jugend und Familie gewählt. Die Wahl fand am Dienstag im Zuge der konstituierenden Sitzung des Sozialausschusses im Landtag statt. Huber hatte das Amt bereits in der vergangenen Legislaturperiode inne und kann nun direkt an seine Arbeit der letzten Jahre anknüpfen.
 
Huber zu seiner Wahl: „Für mich als Sozialpolitiker ist es eine Ehre und Ansporn zugleich, dem Sozialausschuss wieder mit vorsitzen zu dürfen. Der Ausschuss spielt eine wesentliche Rolle bei der Ausgestaltung der bayerischen Sozialpolitik und ich freue mich auf viele Sitzungen, in denen wir hoffentlich sachlich und konstruktiv über sozialpolitische Maßnahmen entscheiden werden. Unser Ziel muss es jeden Tag sein, das Leben der Menschen in Bayern ein Stück weit besser zu machen.“
   
Thomas Huber konnte in den vergangenen Jahren viele Akzente für Familien, den Mittelstand und die berufliche Ausbildung setzen. Darunter fallen zum Beispiel besondere Leistungen für Familien wie das Familiengeld, der Schutz des Sonntags und die Berufseinstiegsbegleitung, mit der Jugendlichen der Einstieg in die duale Ausbildung erleichtert wird.
 
Der Bayerische Landtag bildet insgesamt 14 Ausschüsse, deren Vorsitze und stellvertretenden Vorsitze auf die fünf Landtagsfraktionen nach ihrer jeweiligen Stärke aufgeteilt werden. Für den Sozialausschuss sicherte sich die SPD den Vorsitz, den die ebenfalls aus Ebersberg stammende Abgeordnete Doris Rauscher übernehmen wird, Thomas Huber wird der zweite Vorsitzende. 

 

Freitag, 17 November 2023 13:43

Vorlesestunde an der Seerosenschule Poing

Im Rahmen des bundesweiten Vorlesetags hat der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schülern der Seerosenschule in Poing vorgelesen. Ziel der Aktion am Sonderpädagogischen Förderzentrum war vor allem die Vermittlung von Freude am Lesen. "Der Vorlesetag ist jedes Jahr ein schöner Termin, den ich sehr gerne wahrnehme. Ich hoffe, dass ich bei dem ein oder anderen Schüler das Interesse daran wecken konnte, wie es mit der Geschichte weitergeht und dadurch selbst zum Buch greift. Lesen öffnet nicht nur Bücher, sondern auch Herzen und Horizonte. Es ist eine entscheidende Schlüsselkompetenz zu Bildung, Empathie und einem aufgeklärten, gemeinsamen Miteinander. Eigenschaften, die aktuell wichtiger sind denn je!“, sagt Huber.
Der Abgeordnete las dieses Mal insgesamt drei Klassen vor (3, 5 und 6). Die Schule hatte „Das kleine Wutmonster“ von Britta Schwarz und Manfred Tophoven sowie „Am Samstag kam das Sams zurück“ von Paul Maar für die Vorleseaktion ausgesucht.

„Der Vorlesetag ist eine großartige Gelegenheit, die Freude am Lesen zu fördern und die Vorstellungskraft der Schüler zu beflügeln“, so Thomas Huber. Er nimmt seit 2013 regelmäßig an der bundesweiten Aktion teil.

Zum Vorlesetag:
Seit 2004 findet der Bundesweite Vorlesetag Deutschlands statt und ruft auf gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung jedes Jahr im November zum Vorlesen auf. Am 17. November 2023 findet der Bundesweite Vorlesetag zum 20. Mal statt. Das Motto heißt „Vorlesen verbindet“! Mittlerweile beteiligen sich rund 800.000 Menschen, die Zuhörern jeder Altersklasse vorlesen. Unter den Vorlesern befinden sich auch jedes Jahr zahlreiche Prominente und Politiker.


 

Donnerstag, 16 November 2023 09:04

Huber wieder Sozialpolitischer Sprecher

Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber wurde gestern einstimmig zum Vorsitzenden des Arbeitskreises für ‚Arbeit und Soziales, Familie und Jugend‘ der CSU-Landtagsfraktion und damit auch in den Fraktionsvorstand gewählt. Huber ist somit Sprecher für alle sozialpolitischen Belange, er hatte das Amt bereits in der vergangenen Legislaturperiode inne. Thomas Huber konnte in den vergangenen Jahren viele Akzente für Familien, den Mittelstand und die berufliche Ausbildung setzen. Darunter fallen zum Beispiel besondere Leistungen für Familien wie das Familiengeld, der Schutz des Sonntags und die Berufseinstiegsbegleitung, mit der Jugendlichen der Einstieg in die duale Ausbildung erleichtert wird. Huber zu seiner Wahl: „Ich freue mich, meine Arbeit in diesem breiten und wichtigen Themenbereich fortsetzen zu dürfen. Wir haben in Bayern eine gute Ausgangslage, aber es gibt immer Raum für Verbesserungen und Bedarf für Veränderungen.“
 
Trotz guter Ausgangslage Raum für Verbesserungen

Als Ziele für die angehende Legislaturperiode nennt Huber unter anderem die Verbesserung der Situation in den Kitas hinsichtlich Fachkräftemangel und Finanzierung, die weitere Stärkung von Familien und ihrer Vereinbarkeit mit dem Arbeitsleben, den Abbau von Barrieren und die Einführung eines Gehörlosengelds, eine bessere Unterstützung von Armutsbetroffenen und Obdachlosen sowie die Bekämpfung von Diskriminierung jeglicher Art.  
 
Huber ist zuversichtlich, auch in dieser Amtszeit wieder einiges für seinen Landkreis und die Menschen in Bayern bewirken zu können: „Ich bin thematisch eingearbeitet und habe in den vergangenen Jahren ein belastbares Netzwerk aus relevanten Akteuren der Sozialwirtschaft, der Gewerkschaften sowie im Handwerk und Mittelstand aufgebaut. Diese Kontakte und die gewonnenen Erkenntnisse kann ich nun weiter ausbauen und mich ab Tag 1 wieder voll und ganz einbringen.“
 

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