„Die Betriebe im Landkreis Ebersberg können bis zu 5.720 Euro Fördergelder erhalten, wenn sie jetzt noch benachteiligten jungen Menschen eine Ausbildung oder Teilzeitausbildung anbieten. Ich begrüße diese Ausbildungsförderung durch das bayerische Arbeitsministerium sehr, denn wir wollen allen jungen Menschen die Chance geben, eine berufliche Ausbildung zu machen“, gibt der CSU-Landtagsabgeordnete Thomas Huber bekannt.
Ziel: Bekämpfung des Fachkräftemangels
Der neue Online-Fördercheck des Arbeitsministeriums zeige mit wenigen Klicks, ob eine Förderung in Frage komme, erläuterte der Vorsitzende des AK Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration der CSU-Landtagsfraktion: „Wir haben diese Förderung eingeführt, damit jede und jeder junge Mensch die Chance bekommt, zur Fachkraft ausgebildet zu werden. Denn eine berufliche Qualifizierung ist die beste ‚Versicherung‘ gegen Arbeitslosigkeit und damit auch ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung des Fachkräftemangels, unter dem mittlerweile auch bei uns im Landkreis Ebersberg sehr viele Branchen leiden“.
Betriebe erhalten 22 Monate lang eine Förderung von je 260 Euro
Zu den benachteiligten jungen Menschen zählen etwa Jugendliche, die schon länger eine Ausbildungsstelle suchen und noch keine gefunden haben oder die keinen Schulabschluss haben. Das Förderprogramm „Fit for Work – Chance Ausbildung“ bezuschusst Betriebe zum Ausgleich des erhöhten Aufwands, der sich durch die Ausbildung benachteiligter junger Menschen oder durch eine Teilzeitausbildung ergibt, monatlich mit 260 Euro für bis zu 22 Monate, insgesamt also 5.720 Euro. Die Förderung wird aus dem ESF+ Programm finanziert.
Betriebe können mit dem neuen Online-Fördercheck nun einfach und unbürokratisch prüfen, ob eine Förderung für sie in Frage kommt. Zum Fördercheck: Förderaktion 4: Fit for Work – Chance Ausbildung
Weitere Informationen unter: Ausbildungsinitiative „Fit for Work – Chance Ausbildung“
Bayerische Seenschifffahrt belohnt sehr gute Leistungen im Zeugnis mit Freifahrten in den Sommerferien 2023
„Abschalten vom Schulalltag und die Schönheit der bayerischen Seen genießen! Wir belohnen auch in diesem Jahr unsere Schülerinnen und Schüler mit einer ‚Eins‘ im Zeugnis für ihre herausragenden schulischen Leistungen mit kostenlosen Fahrten an Bord der Bayerischen Seenschifffahrt. Zeugnis einpacken, an der Kasse vorzeigen, Einsteigen und die wunderschöne Natur Bayerns erleben!“ kündigt Finanz- und Heimatminister Albert Füracker an.
Bayerische Schülerinnen und Schüler bis einschließlich 17 Jahre erhalten als Anerkennung für sehr gute Noten in den bayerischen Sommerferien Freifahrten auf allen Linienschiffen am Königssee, Starnberger See, Ammersee und Tegernsee. Voraussetzung für die Freifahrten ist, dass sich die Schülerinnen und Schüler jeweils in Begleitung eines voll zahlenden Familienangehörigen befinden und sie im Jahreszeugnis, das am Freitag (28. Juli) ausgehändigt wird, mindestens einmal die Note „Eins“ vorweisen können. Die Vergünstigung gilt während der gesamten bayerischen Sommerferien (29. Juli bis 11. September 2023) und kann beliebig oft genutzt werden.
Eine Anmeldung für die Freifahrten ist nicht erforderlich. Für die „Einserfahrten“ muss der Schüler bzw. die Schülerin nur das Zeugnis oder eine Zeugniskopie an der Schiffskasse vorlegen. Die – nicht übertragbare – Freifahrt gilt sowohl für Rundfahrten als auch für Teilstrecken. Haben mehrere Geschwister eine „Eins“ im Zeugnis, genügt die Mitfahrt eines voll zahlenden Familienmitglieds. Erstklässlerinnen und Erstklässler, in deren Zeugnis keine Noten stehen, können diesen Bonus nutzen, wenn sie das Klassenziel erreicht haben. Schülerinnen und Schüler an Schulen mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung erhalten darüber hinaus generell in den bayerischen Sommerferien freie Fahrt, auch hier unter der Voraussetzung der Begleitung durch einen voll zahlenden Familienangehörigen.
Unabhängig davon erhalten die diesjährigen Schulabsolventinnen und Schulabsolventen im Sommer weiterhin kostenlose Mitfahrten auf den Schiffen der Bayerischen Seenschifffahrt bei Vorlage des Sommerpasses 2023. Ferner gilt für sie gegen Vorlage des Sommerpasses freier Eintritt in die Schlösser, Residenzen und Burgen der Bayerischen Schlösserverwaltung und in die Staatlichen Museen und Sammlungen in Bayern.
Informationen zum Fahrplan der Bayerischen Seenschifffahrt GmbH sowie weitere wertvolle Tipps finden Sie unter www.seenschifffahrt.de.
Quelle:Pressemeldung StMFH
In weniger als drei Monaten, am 8. Oktober 2023, wird der Bayerische Landtag gewählt. Alles Wissenswerte dazu kompakt:
1. Stimmberechtigt sind alle volljährigen Deutschen ab 18, die am Wahltag seit mindestens 3 Monaten in Bayern wohnen.
2. Um das Stimmrecht auszuüben, muss man in der Gemeinde im Wählerverzeichnis eingetragen sein oder einen Wahlschein haben.
3. Die Gemeinden legen dabei für jeden Stimmbezirk ein Verzeichnis der Stimmberechtigten an und benachrichtigen spätestens bis zum 17. September über die Eintragung. In der Wahlbenachrichtigung erfährt man, in welchem Wahllokal man wählen und wie man Briefwahlunterlagen beantragen kann.
4. In der Woche vom 18. bis zum 22. September 2023 können die Wählverzeichnisse bei den Gemeinden eingesehen werden; wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder unvollständig hält, kann innerhalb der Einsichtsfrist Einspruch einlegen.
5. Bis spätestens 2 Tage vor dem Wahltag, d. h. bis zum Freitag, 6. Oktober 2023 um 15 Uhr, kann man einen Wahlschein schriftlich oder persönlich beantragen. In besonderen Fällen oder bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung kann ein Wahlschein noch am Wahlsonntag, der 8. Oktober 2023, bis spätestens 15 Uhr beantragt werden.
6. Die Briefwahlunterlagen werden frühestens ab dem 28. August 2023 ausgegeben bzw. versandt.
7. Bei der Briefwahl muss der Wahlbrief vor Schließung der Wahllokale bei der dafür zuständigen Stelle vorliegen. Um sicherzustellen, dass die Stimme gezählt wird, sollte der Wahlbrief bereits einige Tage vor dem Wahltag mit der Post verschickt werden.
8. Am Wahltag 8. Oktober kann man in den Wahllokalen von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr wählen – auf einem Stimmzettel.
Ministerpräsident Söder würdigt soziales und caritatives Wirken Hubers
Thomas Huber wurde in dieser Woche der Bayerische Verdienstorden durch Ministerpräsident Dr. Markus Söder verliehen.
Dazu äußert sich Thomas Huber in einer ersten Reaktion: „Diese Auszeichnung ist eine große Ehre für mich. Ich nehme sie mit großem Dank stellvertretend für all die Menschen entgegen, die mir den Rücken freigehalten oder mit mir in den unterschiedlichsten sozialen und caritativen Bereichen wie beispielsweise in der Wasserwacht-Bayern, im Kolping-Bildungswerk und in der Obdachlosenhilfe zusammenarbeiten. Ganz besonders freut es mich auch, dass mein Engagement seit Kindheitstagen im Bereich der Traditions- und Brauchtumspflege als „Trachtler“ Erwähnung gefunden hat“ und ergänzt: „Ich werde mich auch weiterhin mit voller Kraft für die Menschen im Landkreis Ebersberg und in Bayern einsetzen“.
Die Laudatio im Wortlaut: „Thomas Huber ist Landesvorsitzender der Wasserwacht Bayern und Vorsitzender im Aufsichtsrat des Kolping-Bildungswerks Bayern. Der Kommunalpolitiker und Landtagsabgeordnete ist stets für die Bürgerinnen und Bürger im Freistaat im Einsatz und zeichnet sich durch ein umfangreiches ehrenamtliches und soziales Engagement aus, z.B. auch für die Brauchtumspflege in Bayern.“
Der Bayerische Verdienstorden wird vom Ministerpräsidenten als „Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk“ verliehen. Die Zahl der lebenden Träger ist auf 2000 begrenzt, zu denen jüngst erst auch die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel hinzukam.

„Ich freue mich, dass die Feuerwehrförderung in Bayern ab dem 1. Juli deutlich erhöht wird. Das ist auch für unsere Feuerwehren im Landkreis Ebersberg eine sehr gute Nachricht, denen die starken Preissteigerungen bei Fahrzeugen sowie beim Neubau ihrer Feuerwehrhäuser zu schaffen machen“, gibt der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete im Bayer. Landtag Thomas Huber bekannt. Die Förderung für die Beschaffung von neuen Feuerwehrfahrzeugen und -geräten werde auf Initiative der CSU-Landtagsfraktion um rund 30 Prozent erhöht, erläutert Thomas Huber, der selbst seit seinem 15. Lebensjahr auch Mitglied der FFW Grafing ist: „Das bedeutet eine zusätzliche Unterstützung für unsere Freiwilligen Feuerwehren in Höhe von 12 Millionen Euro pro Jahr.“
Thomas Huber: „Starkes Signal unserer Wertschätzung des Ehrenamts“
Auch die Förderung für den Bau von Feuerwehrhäusern werde verdoppelt, so der Landtagsabgeordnete weiter: „Dafür stehen zusätzlich 11,5 Millionen Euro bereit. So kann beispielsweise eine Gemeinde für den Neubau eines Feuerwehrhauses mit drei Stellplätzen künftig 391.600 Euro statt bisher 195.800 Euro erhalten. Damit unterstützen wir unsere Gemeinden und ihre Feuerwehren spürbar“.
Die deutliche Erhöhung der Fördermittel sei zwingend notwendig, um auch in Zukunft bestmögliche Rahmenbedingungen für die Feuerwehrleute zu schaffen und damit den Schutz aller Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten, sagte Thomas Huber: „Das ist auch ein starkes Signal unserer Wertschätzung für das Ehrenamt. Wir stellen sicher, dass unsere ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleute auch künftig professionell ausgestattet sind und beste Bedingungen für ihren Einsatz haben. Mit den zusätzlichen 23,5 Millionen Euro pro Jahr stärken wir sie für immer komplexer werdende Einsatzlagen.“
Die Unternehmensbesichtigungen bei CADFEM und ZamWorking
Auf Einladung des Ebersberger Landtagsabgeordneten Thomas Huber besuchte Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach das innovative Unternehmen CADFEM und den CoWorking-Space ZamWorking. „Innovation wird im Landkreis Ebersberg großgeschrieben und mit CADFEM und Zamworking haben wir zwei Vorzeigeprojekte in den Bereichen Digitalisierung und Zukunftstechnologien, die wir unserer Digitalministerin gerne vorstellen.“, erklärt CSU-Kreischef und Landtagsabgeordneter Thomas Huber.
Die beiden Geschäftsführer Gaby Köhler und Sebastian Walenz von ZamWorking stellten das Zentrum und dessen Besonderheiten vor. „Wir haben einen Ort geschaffen, der flexibles Arbeiten für Gründer, Freischaffende und Angestellte größerer Unternehmen ermöglicht. Das schafft mehr Vereinbarkeit von Beruf und Familie, entlastet den Verkehr, spart Zeit und trägt auch zum Klimaschutz bei“, sind sich die Beiden mit Thomas Huber einig, der das Thema im Landtag vorantreibt.

Ein Vorreiter sei auch das angeschlossene Gründerzentrum ZamStarten. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Grafing, der örtlichen Wirtschaft und einem Förderverein werden hier Gründer gecoacht und finden attraktive Büroflächen vor. Dieses Grafinger Erfolgsmodell sollte, so formulierte Grafings Bürgermeister Bauer seine Vision, auch in anderen Gemeinden Fuß fassen.
Anschließend besuchten Judith Gerlach, Thomas Huber, Bezirksrätin Susanne Linhart, Bürgermeister Christian Bauer und die Bezirkstagskandidatin Walentina Dahms die Firma CADFEM, einen internationalen Pionier in der Anwendung numerischer Simulation in der Produktentwicklung. Unternehmensgründer Günter Müller und Geschäftsführer Christoph Müller stellten insbesondere die Entwicklung „digitaler Zwillinge“ vor.
Die Geschäftsführer betonten, dass es praktisch keine Branche gebe, in der die innovativen Simulationen nicht zum Einsatz kommen könnten. Beispielsweise könnten Elektromotoren effizienter werden, Crashtests virtuell durchgeführt, oder der Verschleiß von Materialien und Maschinen über Jahre und Jahrzehnte simuliert werden, um proaktive Wartungen vorzunehmen.
Ein Schwerpunkt der Präsentation galt einem immer relevanteren Einsatzgebiet von digitalen Zwillingen: der Digitalisierung gesamter Städte und Kommunen. So helfen beispielsweise die vom Digitalministerium geförderten Projekt TwinBy entwickelten Modelle Kommunen dabei, ihre Entscheidungen datenbasiert zu optimieren. So können u.a. die innerörtliche Wärmeentwicklung oder Auswirkungen möglicher Naturkatastrophen wie Hochwasserlagen und die Wirkung von Gegenmaßnahmen simuliert werden.
CADFEM sei aber schon einen Schritt weiter, so arbeite man derzeit an der Realisierung virtueller Stadtmodelle für autonom fahrende Fahrzeuge. In Zusammenarbeit mit der INYO Mobility GmbH entstehe zudem auch ein realer autonomer Shuttleservice in Grafing. Der nächste Schritt sei die Einrichtung eines digitalen Testfelds zur Simulation von autonom fahrenden Fahrzeugen.
Das Potential eines solchen Testfelds machte auch Huber noch einmal deutlich. Es hätte eine Sogwirkung für den Wirtschaftsstandort Ebersberg und den Innovationsstandort Bayern insgesamt. Dem stimmte die Vorsitzende der Mittelstands-Union Walentina Dahms zu und merkte an, dass man das Momentum nutzen müsse. Unternehmen, Forschung und Kommunen sollen stärker vernetzt und so zu einem Vorzeigestandort entwickelt werden.
Die Gemeinde Forstinning erhält vom Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung eine Zuwendung im Rahmen der Kofinanzierungs-Gigabitrichtlinie (KofGibitR) in Höhe von 210.000 €. Dies teilte Bayerns Finanzminister Albert Füracker dem Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber auf seine Initiative hin mit.
Dazu der Landtagsabgeordnete Thomas Huber: „Das sind gute Nachrichten für die Bürgerinnen und Bürger in Forstinning - insbesondere diejenigen, die auf eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung angewiesen sind. Damit wird der geförderte Glasfaserausbau bei uns im Landkreis Ebersberg weiter kräftig unterstützt. So kommen wir dem gemeinsamen Ziel einer flächendeckenden Gigabitversorgung wieder ein deutliches Stück näher.“
Mit der Bayerischen Konfinanzierungs-Gigabitrichtlinie gewährt der Freistaat Bayern eine Kofinanzierung zum Bundesprogramm zur Unterstützung des Gigabitausbaus in Deutschland. Durch eine Kombination aus Landes- und Bundesförderung können Kommunen so den Förderanteil von Glasfaserausbau-Projekten somit auf 90 Prozent erhöhen. Mit der Bundesförderung allein sei eine Förderung nur bis zu 50 Prozent möglich.
„Gut, dass Bayern hier in die Bresche springt und die Bundesförderung noch einmal ordentlich bezuschusst. Dadurch haben wir hier in Bayern die besten Fördermöglichkeiten für den Glasfaserausbau in ganz Deutschland“, so Thomas Huber abschließend.
Mit den Mitteln, von denen die Gemeinde Steinhöring mit 228.000 Euro und die Stadt Ebersberg mit 96.000 Euro die größten Beträge erhalten, werden die Kommunen dabei unterstützt, sie als attraktive und lebenswerte Orte zu erhalten, Flächen zu sparen und auf Innenentwicklung zu setzen, Leerstände zu beseitigen und Gewerbe- und Industriebrachen wiederzubeleben.
„Es ist sehr erfreulich, dass der Freistaat Bayern Projekte in gleich fünf Gemeinden im Landkreis Ebersberg fördert“, so der Landtagsabgeordnete Thomas Huber und ergänzt: „Insbesondere vor dem Hintergrund der rasant gestiegenen Baukosten ist die Unterstützung der Kommunen bei Bauprojekten wichtiger denn je. Es ist daher ein wichtiges Signal, dass der Freistaat die Gesamtsumme der Förderungen noch einmal um 15 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr aufgestockt hat.“
Der Freistaat Bayern unterstützt 2023 insgesamt 77 Städte, Märkte und Gemeinden in Oberbayern mit rund 14 Millionen Euro aus dem Bayerischen Städtebauförderungsprogramm. Rund 93 Millionen Euro (Vorjahr: 78 Mio. Euro) Landesmittel stehen für ganz Bayern zur Verfügung. Etwa 81 Prozent der Mittel aus dem Bayerischen Städtebauförderungsprogramm fließen dabei in den ländlichen Raum.
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