Thomas Huber

Thomas Huber

Thomas Huber: „Nie wieder ist jetzt! Ehrenamtliches Engagement für Vielfalt, Zusammenhalt und Demokratie“
 

Die Ausschreibung für den Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2024 hat begonnen. Die bayerische Volksvertretung würdigt mit der Auszeichnung wieder herausragendes ehrenamtliches Engagement im Freistaat. Das Leitthema lautet diesmal „Nie wieder ist jetzt! Ehrenamtliches Engagement für Vielfalt, Zusammenhalt und Demokratie“. Dies teilte der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber mit und ruft Initiativen aus dem Landkreis auf, sich an der Ausschreibung zu beteiligen. 
 
Die Auslobung richtet sich mit dem Zusatz „Aus der Vergangenheit lernen – in Generationen denken“ an ehrenamtliche Initiativen, die sich mit großem Engagement der Erinnerungskultur verschreiben und sich generationenübergreifend für die Demokratie einsetzen. Die Bewerbungsfrist läuft bis 30. April 2024.
 
Landtagsabgeordneter Thomas Huber: „Es ist bedauerlich, dass Hass und Hetze, Rassismus und Antisemitismus in unserer Gesellschaft zunehmen. Umso wichtiger sind jetzt Initiativen, die Flagge zeigen und sich für eine lebendige Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen.“ Huber weiter: „Nur eine Gesellschaft, die ihre Geschichte kennt und ihre Lehren daraus zieht, die Zeitzeugen zuhört und einen Austausch zwischen den Generationen fördert, eine Gesellschaft, die historische Orte würdigt und Biografien erlebbar macht und für Vielfalt, Zusammenhalt und Demokratie einsteht, kann Hass und Hetze entgegentreten und eine starke und zuversichtliche Gesellschaft sein.“
 
Der Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2024 richtet sich deshalb insbesondere an ehrenamtliche Initiativen im Bereich Erinnerungskultur, die sich dafür einsetzen, dass sich Ereignisse aus der Geschichte nicht wiederholen. Zudem steht besonders ehrenamtliches Engagement im Fokus, bei dem sich Menschen den besorgniserregenden Entwicklungen mit aller Kraft entgegenstellen.

Die Preisträgerinnen und Preisträger werden von einem Beirat unter dem Vorsitz von Landtagspräsidentin Ilse Aigner ausgewählt. Der Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2024 ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Eine Teilausschüttung des Preisgeldes bleibt vorbehalten.


Montag, 26 Februar 2024 14:42

Trauer um ein großes politisches Vorbild

Nachruf auf Alois Glück

Trauer um ein großes politisches Vorbild

 

Mit Alois Glück verlieren wir einen äußerst aktiven Bürger, der sich als Politiker in herausragender Weise um Bayern verdient gemacht hat.
 
Sein Tod macht mich sehr traurig, denn ich persönlich verliere ein großes politisches Vorbild, dessen Denken und Handeln mich stark geprägt hat – und noch immer prägt. Alois Glück war mir hoch geschätzter Mentor, väterlicher Ratgeber und langjähriger Wegbegleiter. Ich denke sehr gerne an viele inspirierende Begegnungen und lehrreiche Gespräche mit ihm in meiner Zeit in der Jungen Union und in meinen Anfangsjahren in der CSU zurück. Er war in vielerlei Hinsicht ein brillanter „Kopf“, der mich nachhaltig geprägt hat. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.
 
Wenn man Alois Glück mit einem Attribut beschreiben wollte, dann müsste es „Vordenker“ sein. Denn er war schon in jungen Jahren Vordenker in der Umweltpolitik und in der Politik für den ländlichen Raum. Beides war für ihn, den Bauernbuben aus Hörzing im Landkreis Traunstein, untrennbar miteinander verbunden.
 
Er war aber auch Vordenker, was die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger am Staat anbelangt und prägte dafür den Begriff der „Aktiven Bürgergesellschaft“. Ich bin ihm sehr dankbar, dass ich sein Konzept der „Aktiven Bürgergesellschaft“ bei uns in Oberbayern mit unterstützen und auf seinen Wunsch die gleichnamige Arbeitsgemeinschaft der CSU Oberbayern leiten durfte. 
 
Alois Glück war aber auch Vordenker in der Sozialpolitik und verkörperte dadurch über Jahrzehnte das „S“ in unserem Parteinamen. Auf Basis der christlichen Soziallehre stand für ihn, den gläubigen Katholiken, der Einsatz für den einzelnen Menschen im Zentrum seines politischen Denkens und Handelns. Dass die CSU immer „näher am Menschen“ sein musste, war für ihn eine Selbstverständlichkeit – und das von manchen politischen Gegnern propagierte „über die Köpfe der Menschen hinwegregieren“ eine „politische Todsünde“.
 
Alois Glück war aber nicht nur „Vordenker“, sondern auch „Macher“, denn beides gehörte für ihn untrennbar zusammen. Als Vorsitzender der CSU-Landtagsfraktion von 1988 bis 2003 hat er deren Arbeit maßgeblich geprägt und so großen Anteil an den herausragenden Wahlerfolgen der CSU in dieser langen Zeit. Auch als Präsident des Bayerischen Landtags von 2003 bis 2008 hat er Maßstäbe gesetzt.
 
Wer ihn, so wie dankenswerterweise auch ich, näher kennenlernen durfte, war beeindruckt von seiner tiefen Humanität, seinem scharfen Intellekt und von seiner Fähigkeit zum politischen Kompromiss – gerade in schwierigen Fragen. Aber auch davon, dass er in all seinen zahlreichen Ämtern und Funktionen immer bereit war, so viel wie nur möglich für Andere zu geben.
 
Seine Begründung dafür, „Ich denke, wer gibt, bekommt viel zurück“, ist für uns alle und für mich persönlich Auftrag und Verpflichtung zugleich.
 
Ich trauere um einen großartigen, liebenswürdigen Menschen und um einen bayerischen Ausnahmepolitiker. Meine Gedanken sind bei seiner Familie.
 
Thomas Huber MdL
CSU-Kreisvorsitzender 


40.000 Euro Zuschuss für Mariä Geburt in Anzing und St. Leonhard in Esterndorf, Oberpframmern

Die Bayerische Landesstiftung hat in ihrer jüngsten Sitzung die Unterstützung zweier Kirchensanierungen im Landkreis Ebersberg beschlossen. Dies teilt das Büro des Ebersberger Stimmkreisabgeordneten im Bayer. Landtag, Thomas Huber mit. Mit 30.000 Euro fördert die Landesstiftung die Außenrenovierung mit Sanierung des Dachstuhls und Erneuerung der Heizung der Anzinger Pfarrkirche.

Weitere 10.000 Euro erhält die Katholische Filialkirchenstiftung St. Leonhard für die Außenrenovierung der Esterndorfer Kirche in der Gemeinde Oberpframmern. Auch hier werden unter anderem der Dachstuhl und die Turmreiter saniert.  In ihrem Beschluss folgt die Landesstiftung jeweils den Stellungnahmen des Landesamts für Denkmalpflege, das den Baudenkmälern überregionale (Anzing) und regionale (Esterndorf) Bedeutung beigemessen hat.  
 
Im Falle der Anzinger Pfarrkirche hatte sich der Generalkonservator des Landesamts für Denkmalpflege, Prof. Dr. Mathias Pfeil auf Einladung des Ebersberger Landtagsabgeordneten Thomas Huber noch vor zwei Jahren im Rahmen einer „Denkmaltour“ durch den Landkreis selbst ein Bild vom Sanierungsbedarf des Gebäudes gemacht. Das Landesamt fördert die Sanierung der Anzinger Kirche ebenfalls mit 30.000 Euro.
Thomas Huber zeigt sich über die einstimmige Bewilligung der Fördergelder sehr erfreut: „Als Kirchenpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion freue ich mich ganz besonders, dass die Bayerische Landesstiftung beide Förderanträge positiv beschieden hat. Die beiden Kirchen sind ein wichtiger Bestandteil unserer christlich-geprägten Kulturlandschaft und es ist ein positives Signal, dass die Bayerische Landesstiftung den Erhalt der beiden Kirchen unterstützt. 



 

Die CSU-Landtagsabgeordneten für die Stimmkreise Ebersberg und München-Land-Nord, Thomas Huber und Maximilian Böltl, haben sich gemeinsam mit den Bürgermeistern Leonhard Spitzauer (Vaterstetten), Piet Mayr (Zorneding), Klaus Korneder (Grasbrunn) und Dr. Andreas Bukowski (Haar) über den aktuellen Stand des interkommunalen Geothermie-Projekts und die damit verbundenen Herausforderungen ausgetauscht.

Die vier Gemeinden hatten Ende letzten Jahres eine gemeinsame Fördergesellschaft für Geothermiewärme gegründet und wollen künftig ein gemeinsames Erdwärmenetz aufbauen. „Wir finden es klasse, dass sich Gemeinden gemeinsam an die Umsetzung eines so ambitionierten Projekts machen. Die Wärmewende ist eine Gemeinschaftsaufgabe und wir unterstützen hier natürlich gerne, wo wir können“, so der CSU-Abgeordnete Thomas Huber.

Die aktuellen Herausforderungen liegen in erster Linie in der Finanzierung und an der unsicheren Förderkulisse des Bundes. Die Ampel hatte zwischenzeitlich aufgrund des verfassungswidrigen Haushalts die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze gestoppt. Zudem sei die Absicherung der Kommunen für den Fall, dass die Probebohrungen fehlschlagen, noch ausbaufähig, erfuhren die Abgeordneten.

„Wir haben in Bayern bei der Geothermie viel vor. Wir wollen die Geothermie für die Zukunft stark vorantreiben und bis zum Jahr 2050 rund 25 % des bayerischen Wärmebedarfs im Gebäudesektor damit decken. Dafür ist das Fördervolumen des Bundes in Höhe von 3 Mrd. € bis 2026 gemessen an der Vielzahl neuer Projekte in Bayern und dem hohen Finanzvolumen pro Projekt viel zu klein“, kritisiert Böltl. Allein in Bayern lägen Planungen für 75 weitere Bohrungen vor, dafür würden die Fördertöpfe nicht ausreichen, so die Abgeordneten weiter. Insbesondere bei der Risikoabsicherung der Kommunen bei Energieprojekten wollen sich die Landtagsabgeordneten für Verbesserungen einsetzen. „Wir haben hier schon einige Ideen, die wir demnächst in der Landtagsfraktion mit unseren Fachpolitikern besprechen wollen“, ergänzt Huber.

Trotz der teils schwierigen Rahmenbedingungen steht der weitere Zeitplan des gemeinsamen Energieprojekts im Münchner Osten: Bereits im Frühjahr soll der Startschuss für die Vorbereitung des Bohrplatzes fallen. Anfang 2025 sollen dann die Bohrarbeiten beginnen, so dass schon 2026 Wärme aus dieser regenerativen Energie in die Wärmenetze in den Gemeinden geleitet werden kann und die Bürger der betroffenen Gemeinden ihre Heizung auf diese regenerative Energieform umstellen können.



 

Der Landkreis Ebersberg und seine Gemeinden erhalten für das laufende Jahr Schlüsselzuweisungen in Höhe von 36.037.732 Euro. Dies teilt der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber mit, nachdem ihm die Schlüsselzuweisungen für 2024 von Finanzminister Füracker bekanntgegeben wurden.

„Der Landkreis wird mit 24.388.048 Euro unterstützt, die Gemeinden erhalten 11.649.684 Euro“ informiert der CSU-Landtagsabgeordnete Thomas Huber und ergänzt: „Unsere Kommunen können sich auf den Freistaat Bayern verlassen. Damit stellen wir sicher, dass unsere Kommunen weiter ihre Aufgaben erfüllen und in die Zukunft investieren können. Die bayerischen Kommunen liegen bei der Investitionsquote im Ländervergleich schon seit vielen Jahren auf Platz 1 – und das soll auch so bleiben“ so Huber.

Landesweit stehen im Jahr 2024 für die Schlüsselzuweisungen 4,44 Milliarden Euro zur Verfügung. Das sind 175 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr (+ 4,1 Prozent). Die Mittel sind der größte Einzelposten von insgesamt 11,38 Milliarden im kommunalen Finanzausgleich. Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker hat die aktuellen Schlüsselzuweisungen an die bayerischen Kommunen heute bekanntgegeben.

Thomas Huber, der selbst auch Mitglied des Ebersberger Kreistags und des Grafinger Stadtrats ist, weiß um die herausragende Bedeutung der Zuweisungen für die kommunalen Haushalte und erklärt: „Die Schlüsselzuweisungen können frei verwendet werden. Deswegen sind sie für viele Kommunen – neben den eigenen Steuereinnahmen - eine wichtige Einnahmequelle. Wir stärken damit die kommunale Selbstverwaltung und ermöglichen passgenaue Angebote vor Ort.“
 
 
Ergänzende Info zu den Schlüsselzuweisungen:
Die Schlüsselzuweisungen sind die wichtigste staatliche Zahlung im Rahmen des kommunalen Finanzausgleiches. Sie ergänzen die eigenen Steuereinnahmen der Kommunen. Sie stärken die Finanzkraft der Kommunen und sollen Unterschiede in ihrer Steuerkraft abmildern. Dabei wird auch die unterschiedliche Aufgabenlast der Kommunen berücksichtigt. Gemeinden mit höheren eigenen Steuereinnahmen erhalten daher geringere Schlüsselzuweisungen. Gemeinden, die über geringere eigene Steuereinnahmen verfügen, erhalten durch höhere Schlüsselzuweisungen eine stärkere finanzielle Unterstützung.


 

 

Motto: „Integration – Frauen im Fokus“

Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber ruft Ebersberger Vereine, Institutionen und Einzelpersonen zur Teilnahme am Bayerischen Integrationspreis 2024 auf. Der Preis wird traditionell gemeinsam vom Bayerischen Landtag, dem Bayerischen Innenministerium und der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung gemeinsam ausgelobt. In diesem Jahr steht er unter dem Motto: „Integration – Frauen im Fokus“. Dazu Thomas Huber: „Frauen haben im Integrationsprozess eine wichtige Schlüsselfunktion. Besonders Mütter sind Vorbilder und Wegbereiterinnen für ihre Kinder. Zugewanderte Frauen, die ausreichend Deutsch sprechen und mit unseren Werten vertraut sind, können diese in ihren Familien vermitteln und sich im Alltag gesellschaftlich einbringen.“


Bis zum 19. Februar 2024 können sich Vereine und Institutionen sowie auch Einzelpersonen beteiligen, die sich in besonderer Weise um die Integration von Frauen verdient gemacht haben und integrative Strahlkraft ausüben. Die Auszeichnung wird voraussichtlich am 13. Mai 2024 im Bayerischen Landtag verliehen.


Frauenspezifische Integration berührt viele Themen, unter anderem die Teilnahme am Berufsleben, denn Erwerbstätigkeit sorgt für Begegnung und Austausch, das ehrenamtliche Engagement von Migrantinnen, das zum kulturellen Verständnis beiträgt, aber auch das Spannungsverhältnis zwischen einem traditionellen Rollenverständnis in vielen Herkunftsländern und der gleichberechtigten Gesellschaftsform hierzulande.


Deshalb richtet sich die diesjährige Ausschreibung des Integrationspreises an Einzelpersonen, Vereine, Institutionen oder Initiativen, die in innovativer Weise die Integration von Frauen in Bayern fördern und sich für die Gleichberechtigung und Selbstbestimmung von Frauen mit Migrationsgeschichte einsetzen. Bewerben können sich zum Beispiel Vereine, die mit ihren Angeboten speziell Migrantinnen das Ankommen in unserer Gesellschaft erleichtern, oder Institutionen, die Mädchen und junge Frauen mit Migrationsgeschichte bei der schulischen und beruflichen Entwicklung unterstützen.


Der Bayerische Integrationspreis 2024 ist mit insgesamt 9.000 Euro dotiert. Dabei kann das Preisgeld auch in Teilsummen auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden. Das Preisgeld ist zweckgebunden für Projekte und Initiativen im Bereich der Integration von Frauen mit Migrationsgeschichte einzusetzen. Die Entscheidung über die Preisträger trifft eine unabhängige Jury des Bayerischen Integrationsrates.



Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber ruft alle ehrenamtlich engagierten Bürger aus dem Landkreis Ebersberg zur Teilnahme am „Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2024“ auf. „Ehrenamtliches Engagement ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft, die den Menschen selbst in den Blick nimmt. Es ist Ausweis einer humanen Gesellschaft, Ausdruck unserer Werte und Garant einer guten und lebenswerten Zukunft in unserem Land. Ich freue mich, dass das Bayerische Sozialministerium mit diesem Preis innovative, ehrenamtliche Projekte fördert und damit seine Wertschätzung für ehrenamtliche Arbeit zeigt“, so Thomas Huber zum Start der Bewerbungsphase.

Der Preis steht dieses Mal unter dem Motto „Ehrenamt schafft Zusammenhalt – gemeinsam Zukunft gestalten“. Es werden Personen, Initiativen und Organisationen gesucht, die gute Ideen rund um das Thema Ehrenamt kreativ aufgreifen und gewinnbringend umsetzen. „Unsere Heimat lebt von Menschen, die als Ehrenamtliche mit Ideenreichtum und Innovationsfreude für andere Menschen da sind. Auch bei uns im Landkreis Ebersberg kenne ich zahlreiche hervorragende ehrenamtliche Projekte. Deswegen freue ich mich auf viele innovative und kreative Ideen!“, so Thomas Huber.

Beteiligen kann sich jeder, der ein innovatives Projekt bereits durchführt oder noch umsetzen möchte.  Entscheidend sind fünf Bewertungskriterien:  Die Vorschläge müssen innovativ, gemeinwohlorientiert, vorbildlich, auch für andere Engagementfelder geeignet und praktikabel sein. Insgesamt werden wieder elf Preise in den Kategorien „Innovative Projekte“ und „Neue Ideen“ ausgezeichnet.  Die Preisgelder belaufen sich auf insgesamt 75.000 Euro. 
Bewerbungen sind online unter www.innovationehrenamt.bayern.deoder schriftlich auf dem Postweg an das Sozialministerium bis 17. März 2024 möglich. Die Preisträger werden im Herbst 2024 bei einem Festakt in München ausgezeichnet.



Wir wollen das Leben der Menschen wieder leichter machen. Auch im Koalitionsvertrag haben wir im Sinne des Dreiklangs Erleichtern – Ermutigen – Ermöglichen den Anspruch formuliert, den Alltag der Menschen in Bayern unkomplizierter zu machen.
 
Es geht nicht nur um Bürokratieabbau, sondern auch die Betrachtung bestimmter Lebenssituationen oder Personengruppen, bei denen Erleichterungen besonders dringlich erscheinen. Das kann beispielsweise von den Auflagen, mit denen sich ehrenamtliche Vereinsvorstände konfrontiert sehen, bis hin zu den alltäglichen Problemen von Menschen reichen, die sich um ihre pflegebedürftigen oder behinderten Angehörigen kümmern.
 
Was können wir im Landtag konkret unternehmen, dass euer Leben leichter wird? Wichtig wäre dabei auch, nicht nur die Probleme zu beschreiben, sondern – soweit auf Anhieb schon möglich – auch konkrete Lösungs- oder Verbesserungsmöglichkeiten zu beschreiben. 
 
Wir wollen uns dabei auf die Themen und Bereiche konzentrieren, die in der Zuständigkeit des Freistaates Bayern liegen und bei denen wir auch direkt handeln und Verbesserungen umsetzen können. Schickt mir/Schicken Sie mir gerne eure/Ihre konkreten Vorschläge an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Donnerstag, 21 Dezember 2023 16:23

Huber und Holetschek besuchen Bahnhofsmission

Sie helfen nicht nur Reisenden, sondern auch Menschen ohne festen Wohnsitz oder in akuten Notlagen: Bahnhofsmissionen. „Eine Arbeit, die von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft ist“, sind sich der Fraktionsvorsitzende Klaus Holetschek und der sozialpolitische Sprecher Thomas Huber heute beim Besuch der Augsburger Bahnhofsmission einig.
Im Gespräch mit den Verantwortlichen der kirchlichen Träger der Bahnhofsmissionen und den haupt- und ehrenamtlich
Engagierten machen sie deutlich: „Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Bahnhofsmissionen in den kommenden beiden Jahren jeweils mit 350.000 Euro vom Freistaat unterstützt werden. Denn es ist wichtig, dass die Bahnhofsmissionen eine verlässliche Perspektive haben.“



 

Mittwoch, 20 Dezember 2023 11:18

Gerichtsurteil: Das Kreuz gehört zu Bayern

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Klage gegen die bayerische Anordnung, dass in öffentlichen Gebäuden Kreuze hängen sollen, zurückgewiesen. Als kirchenpolitischer Sprecher der CSU Landtagsfraktion begrüßt Thomas Huber dieses Urteil außerordentlich. Kreuze gehören zu Bayern. Sie sind ein elementarer Bestandteil unserer christlich-abendländischen Kultur. Wir dürfen uns dieses wichtige Symbol der Versöhnung und Zuversicht nicht verbieten lassen. 
 
Es ist doch paradox, dass zwar alle #Weihnachten feiern, aber insbesondere aus der linken Ecke sofort Kritik kommt, wenn irgendwo ein Kreuz hängen soll? 
Wir machen den bedenklichen Trend, dass allerorts christliche Symbolik und Bräuche zurückgedrängt werden, nicht mit und stehen zu unserem #Kulturerbe. Wir dürfen und müssen zeigen, was uns ausmacht und geben auch damit Orientierung in herausfordernden Zeiten! 

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