„Die SPD macht Verzögerungspolitik auf dem Rücken bayerischer Familien.“ Joachim Unterländer, Vorsitzender des Ausschuss für Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration des Bayerischen Landtags, übt scharfe Kritik an der Verzögerung bei der Einführung des Bayerischen Betreuungsgeldes durch die SPD-Fraktion. Die SPD fordert eine Anhörung verschiedener Fachverbände im Sozialausschuss.
„Eine Anhörung der betroffenen Verbände hat bereits über das bayerische Kabinett stattgefunden“, erklärt Unterländer. „Viele Anregungen sind dabei in den Gesetzgebungsprozess eingeflossen. Eine weitere Anhörung ist unnötig und dient nur dem Zweck, eine schnelle Einführung des Betreuungsgeldgesetzes zu verhindern, zumal die SPD bereits selbst eine Veranstaltung zum Betreuungsgeld im Parlament durchgeführt hat.“ Die von der SPD geforderte Anhörung ist ein Minderheitenrecht und kann daher von den vier Sozialdemokraten im Ausschuss alleine durchgesetzt werden. „Mehr als 73 Prozent der anspruchsberechtigten Eltern in Bayern haben das Betreuungsgeld in Anspruch genommen, als es noch vom Bund gezahlt wurde“, verdeutlicht Thomas Huber, Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration des Bayerischen Landtags.
"Familien müssen warten" – SPD verzögert Einführung des Bayerischen Betreuungsgeldes
„Wir erwarten, dass es beim Bayerischen Betreuungsgeld 60.000 bis 70.000 Anträge gibt. Die Familien können sich bei der SPD bedanken, dass sie nun auf ihr Geld warten dürfen.“ Eigentlich sollte das Gesetz rasch in Zweiter Lesung im Landtag behandelt werden und zum 1. April in Kraft treten. Dieser Zeitplan wird durch die zusätzliche Anhörung nicht mehr zu halten sein. „Das Bayerische Betreuungsgeld wird rückwirkend zum 1. Januar 2015 beantragt werden können. Zunächst muss aber das Gesetz in Kraft treten. Und das wird jetzt durch das unsinnige Verhalten der SPD verzögert. Dank der SPD müssen also jetzt viele Familien länger auf ihr Geld warten“, so der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber. „Das Betreuungsgeld wird bereits seit vier Jahren auf allen Ebenen diskutiert. Wer nun weitere Anhörungen fordert, hat offenbar jahrelang seine Hausaufgaben nicht richtig gemacht, oder verzögert gezielt.“ Das Bayerische Betreuungsgeld wird 150 Euro monatlich für höchstens 22 Lebensmonate betragen. Es kann grundsätzlich ab dem 15. Lebensmonat eines Kindes beansprucht werden. Zentrale Voraussetzung für den Anspruch auf Betreuungsgeld ist, dass die Familien keine nach dem Bayerischen Kinderbildungs- und –betreuungsgesetz geförderte Kinderbetreuung in Anspruch nehmen.
„Die Landwirte im Landkreis Ebersberg können ab sofort Fördermittel aus dem neuen Kulturlandschaftsprogramm 2016 (KULAP) zur umweltschonenden Bewirtschaftung ihrer landwirtschaftlichen Flächen beantragen. Dazu gehört erstmals auch die Förderung der Erneuerung von Hecken und Feldgehölzen, die für viele unserer heimischen Tier- und Pflanzenarten besonders wichtig sind“, teilt der Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber (CSU) mit.
Insgesamt stelle der Freistaat für das Kulturlandschaftsprogramm 2016 zusätzliche Finanzmittel in Höhe von rund 8,7 Millionen Euro zur Verfügung, erläuterte Thomas Huber: „Damit kann das Kulturlandschaftsprogramm sogar um wichtige Bereiche erweitert werden, wovon nicht nur unsere Landwirte, sondern wir alle profitieren.“
Derzeit nehmen 49.000 Bauern im Freistaat am KULAP teil. Die Neuausrichtung des Programms hatte im vergangenen Jahr die Rekordzahl von mehr als 43.000 Anträgen mit rund 77.000 Verpflichtungen ausgelöst.
Für folgende Maßnahmen können neue Anträge gestellt werden:
• Ökologischer Landbau
• Emissionsarme Wirtschaftsdüngerausbringung
• Erneuerung von Hecken und Feldgehölzen
• Umwandlung von Acker in Grünland – nur auf Moorstandorten
• Gewässer- und Erosionsschutzstreifen
• Verzicht auf Intensivfrüchte in wasserwirtschaftlich sensiblen Gebieten
• Blühflächen an Waldrändern und in der Feldflur
• Heumilch- Extensive Futtergewinnung
• Struktur- und Landschaftselemente
Außerdem können Rinderhalter, die schon bislang eine Prämie für die Sommerweidehaltung erhalten haben, ihre Verpflichtung um ein Jahr verlängern.
Wie dem Stimmkreisabgeordneten und Grafinger Stadtrat Thomas Huber nun seitens des Staatlichen Bauamts Rosenheim mitgeteilt wurde, wird es durch den aktuell begonnenen Neubau der Ostumfahrung von Grafing keine Sicherheitsrisiken für Rodler am beliebten Schlittenberg in unmittelbarer Nähe der Grundschule geben. „Diese positive Nachricht für unsere Familien ist eine Erleichterung, da dieser Schlittenberg für unsere Kinder untrennbar mit dem Winter verbunden ist - sofern Schnee liegt“, so Huber, der im Interesse der Kleinen noch auf "ein bisschen" Schnee zum Schlittenfahren hofft. Die Initiative hierzu geht auf einen früheren Antrag von Thomas Huber in seiner Eigenschaft als Mitglied der Grafinger CSU-Stadtratsfraktion zurück. Huber hat 2008 u.a. den Schlittenberg im Planfeststellungsverfahren für die Ostumfahrung thematisiert und darum gebeten, bei den Planungen darauf zu achten, dass der Auslauf des Schlittenbergs nicht durchkreuzt und kein Sicherheitsrisiko geschaffen wird.
Lt. STBA keine Sicherheitsrisiken durch geplante Ortsumfahrung St 2080
Nicht nur bei den Planungen hat man darauf Rücksicht genommen - beim letzten Schneefall wurde dies sogar kurzerhand vor Ort getestet. Das Staatliche Bauamt Rosenheim sichert Huber nun zu, dass es der Grafinger Bevölkerung auch zukünftig möglich ist, am genannten Schlittenberg zu rodeln, ohne sich in Gefahr zu bringen und informierte den Abgeordneten in einer Mail: "Wie Sie Bild entnehmen können, endet der Auslauf der Rodler etwa 70 Meter vor dem neu errichteten Wall am Verkehrsübungsplatz. Die OU Grafing wird am Fuß dieses Walls vorbei gehen. Zwischen dem Schlittenberg und der Umfahrung von Grafing werden daher zukünftig etwa 50 Meter liegen. Looking for Dubai escorts who combine elegance, discretion, and real-life chemistry for unforgettable moments in the city? Explore a premium escort catalog at https://dubaiescorts.one where independent companions are presented with detailed profiles and up-to-date availability. Die Rodelfreude wird daher keinesfalls durch das Risiko, auf die Fahrbahn der Umfahrung zu geraten, getrübt werden", so die Aussagen des Staatlichen Bauamtes Rosenheim.
Zudem erneuerte das STBA RO gegenüber Huber die Zusage, die Umfahrung entsprechend freiwilliger Grundverfügbarkeit einzugrünen, sprich Baum- und Strauchpflanzungen vorzunehmen. Auch dies war eine der Forderungen Hubers und der CSU-Stadtratsfraktion.
Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber gehört zu den Unterzeichnern des „Offenen Briefes an Bundeskanzlerin Angela Merkel“, den die Mitglieder der Gruppe der 2013 in den Landtag gewählten CSU-Abgeordneten ihr gestern in Wildbad Kreuth überreicht haben. „Wir wollen mit unserem Brief unmissverständlich deutlich machen, dass es sich bei der Bewältigung des Flüchtlingsstroms um eine Schicksalsfrage unseres Landes handelt“, betonte der Abgeordnete: „Diese Frage darf deshalb nicht länger auf die ‚lange Bank geschoben‘, sondern muss rasch und für unsere Bürgerinnen und Bürger überzeugend gelöst werden.“
„Zuwanderung muss sofort und spürbar begrenzt werden“
In dem Brief betonen die jungen Landtagsabgeordneten der CSU, auch sie seien davon überzeugt, dass wir ein Land der gelingenden Integration sein können und dafür bereit sind, viel einzubringen. Gleichzeitig weisen sie jedoch darauf hin, dass die „Flüchtlingskrise“ nur gemeistert werden könne, „wenn wir die Zuwanderung sofort und spürbar begrenzen, die Leistungsfähigkeit der Menschen in unserem Lande nicht überfordern und klarmachen, dass unsere Wertvorstellungen nicht verhandelbar und allgemein gültig sind und mit aller Härte gegen die vorgehen, die sich nicht an unsere Rechtsordnung halten. Wir sind nicht an der Grenze unseres guten Willens angelangt, sondern an der Grenze der Belastungsfähigkeit in unserem Land.“ Thomas Huber: „Wir hoffen, dass Frau Merkel endlich auch zu der Einsicht kommt, dass die Belastungsgrenze unseres Landes erreicht ist! Es braucht jetzt die Wende in der Asylpolitik! Gerade auch im Landkreis Ebersberg, der ohnehin unter massiver Wohnraumknappheit leidet, spüren wir jeden Tag die Last, immer mehr Menschen versorgen und menschenwürdig unterbringen zu müssen. Die Zahl von mehreren tausend Flüchtlingen, die jeden Tag an der bayerischen Grenze ankommen, ist definitiv zu hoch.“ Die Bevölkerung sei tief verunsichert und erwarte Lösungen. Dazu müsste die Polizei dringend wieder Grenzkontrollen an den Grenzübergängen einrichten. „Wir brauchen Klarheit, wer in unser Land kommt“, heißt es im Hinblick auf die Vorkommnisse in der Silvesternacht in Köln und auf die Berichte über Aggressionen in Flüchtlingsunterkünften.
Sie fordern daher die Bundeskanzlerin auf, eine Lösung herbeizuführen, „die einen breiten Konsens in unserer Bevölkerung findet – bei den Bürgern, die diese Integration leisten müssen! Jetzt ist die Zeit des Handelns.“
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