Thomas Huber

Thomas Huber

Freitag, 03 Juni 2016 13:23

Halbzeitbilanz von MdL Thomas Huber

Ich möchte die Halbzeit der Legislaturperiode des Bayerischen Landtags gerne zum Anlass nehmen, um die Bürgerinnen und Bürger über die Schwerpunkte meiner politischen Arbeit in München und im Landkreis Ebersberg zu informieren.

Arbeit für die Menschen im Landkreis Ebersberg

Als Stimmkreisabgeordneter des Landkreises Ebersberg im Bayerischen Landtag sehe ich mich als Anwalt der Bürger und freue mich immer, wenn ich Ihnen helfen oder „Brücken bauen“ kann. Diese Arbeit, die mir sehr viel Freude bereitet, ist oftmals sehr zeitaufwändig und lässt sich nicht in Zahlen messen. Damit die Bürgerinnen und Bürger aber eine Vorstel-lung von ihrem Umfang bekommen, möchte ich einige Rahmendaten nennen:

Seit meiner Wahl habe ich an die 900 Ortstermine wahrgenommen, 167 Bürgeranliegen bearbeitet, in meinen Sprechstunden mit 147 Bürgerinnen und Bürgern gesprochen und gern auch bei spontanen Begegnungen auf der Straße oder in Geschäften immer ein offenes Ohr für deren Fragen und Anregungen. Bei den diversen Fachveranstaltungen zu aktuellen Themen und Herausforderungen sowie den 5 Bürger-Dialogveranstaltungen, die ich als Stimmkreisabgeordneter durchgeführt habe, bot sich ebenfalls immer die Gelegenheit für direkte und offene Gespräche. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse konnte ich in meine parlamentarische Arbeit einfließen lassen und damit zur Lösung vieler Probleme beitragen.

Besonders gefreut habe ich mich (neben den regulären Besuchergruppen) über 16 Besuchergruppen aus meinem Landkreis, die bereits bei mir im Maximilianeum waren, mir „über die Schulter schauen konnten“ und mit denen ich ausführlich diskutiert habe. Besonders wichtig ist mir die politische Bildung an Schulen; aus diesem Grund besuche ich unsere Schulen im Rahmen des Sozialkundeunterrichts und freue mich über den interessanten Dialog mit den Schülerinnen und Schülern, die sich immer hervorragend vorbereitet haben, tolle Fragen stellten und damit die Diskussion enorm bereichern!

Die Bürgerinnen und Bürger können sich auf meiner Facebook-Seite, durch das Abonnement meines regelmäßigen Newsletters oder über meine Internetseite www.thomas-huber.info über meine tägliche Arbeit informieren.

Im Folgenden möchte ich einige zentrale Bereiche meiner Arbeit als Landtagsabgeordneter aufzeigen. Mein herzlicher Dank gilt unserem Landrat, allen Mandatsträgern, Bürgermeistern und Kommunalpolitikern für die kollegiale Zusammenarbeit und unseren Bürgerinnen und Bürgern sowie allen, die mich dabei unterstützt haben!

91 Mio. an staatlichen  Zuschüssen für den Landkreis Ebersberg

Seit meiner Wahl in den Bayerischen Landtag sind insgesamt 91 Mio. Euro an staatlichen Zuschüssen in den Landkreis Ebersberg geflossen. Damit konnten viele wichtige Projekte in den 21 Gemeinden unterstützt werden.

Breitbandausbau im Landkreis Ebersberg läuft auf Hochtouren

Eines der wichtigsten Ziele für eine gute Zukunft Bayerns ist eine flächendeckende Breitbandversorgung. Um ihre rasche Umsetzung im Landkreis Ebersberg zu erreichen, habe ich bereits im September 2014 den 1. Ebersberger Breitbandgipfel veranstaltet. Besonders freue ich mich, dass es gelungen ist, für den Breitbandausbau in unserem Landkreis Fördermittel in Höhe von 15 Mio. Euro zu bekommen.

Verkehr: Sanierung von Staatsstraßen/ B 15 neu nicht durch den Landkreis

Sehr erfreulich ist auch, dass der Freistaat die Sanierung von Staatsstraßen im Landkreis Ebersberg nachhaltig unterstützt. Realisiert werden konnte im letzten Jahr bereits die Fahrbahnerneuerung der Staatsstraße 2080 zwischen Assling und Straußdorf. In den Sommermonaten beginnen nun die Sanierungsarbeiten am Streckenabschnitt zwischen Moosach und Grafing-Bahnhof auf der Staatsstraße 2351. Die weiteren Maßnahmen werden nach Vorliegen der Ergebnisse aus der Straßenzustandserhebung festgelegt, die das Straßenbauamt -auch auf meinen Wunsch hin- durchführt und noch einige Wochen dauern wird. Das Staatsstraßennetz von rund 13.600 Kilometern Länge wird deshalb derzeit mit Mess-fahrzeugen befahren und erfasst. Nach Auswertung aller erhobenen Daten wird ein neues koordiniertes Erhaltungs- und Bauprogramm im Laufe des nächsten Jahres vorliegen.
Bei den Staatsstraßen im Landkreis gibt es weiteren dringenden Sanierungsbedarf. Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass auch die restlichen Fahrbahnen überall dort erneuert werden, wo es nötig ist.

Ein wichtiges neues Projekt ist die Ostumfahrung von Grafing. Leider ging hier zwar mein Wunsch einer „weiträumigeren“ Umfahrung aus ökologischen und ökonomischen Gründen nicht in Erfüllung. Wichtig war mir deshalb die konstruktive Begleitung des durch Bürgerentscheids beschlossenen Projektes und das Einbringen von Verbesserungen an der Trassenausführung (z.B. die Herabsenkung des Damms, max. Lärmschutzmaßnahmen und zus. Bepflanzungen, Erhalt des Schlittenberges, begleitender Radweg und nicht zuletzt die direkte Anbindung an die Sportstätten, weil auch hier sicherlich in den nächsten Jahren der Besucherverkehr zum Freibad, Tennis, Eishalle, Fußballplätze und Turnhallen zunehmen wird).  Wichtig war und ist mir stets ein fairer Umgang mit den Grundstückseigentümern.

Allein durch den gemeinsamen Einsatz aller CSU-Mandatsträger (Landrat, MdB und MdL) ist es uns gelungen, den seit Jahrzehnten diskutierten Bau der B15 neu durch den Landkreis Ebersberg zu verhindern. Das verhindert zusätzlichen und unnötigen Flächenver-brauch und eine weitere Belastung der Bürgerinnen und Bürger durch Lärm und Abgase.

Darüber hinaus habe ich mich für Verbesserungen der Verkehrsanbindung des Landkreises Ebersberg im MVV und für mehr Regionalisierungsmittel für den MVV eingesetzt. Mein weiteres Engagement gilt der Realisierung einer für unseren Landkreis längst überfälligen 2. Stammstrecke, den barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe und der Verbesserung des Tarifsystems. Wegen der weiter anwachsenden Bevölkerungszahl ist eine gute und reibungslose ÖPNV-Anbindung für unseren Landkreis von enormer Bedeutung.

Einsatz für die Polizei im Landkreis Ebersberg

Seit meinem Einzug in den Bayerischen Landtag habe ich immer wieder gegenüber der Bayerischen Staatsregierung auf die unbefriedigende Personalausstattung der Polizeiinspektionen im Landkreis Ebersberg hingewiesen. Während in der Polizeiinspektion Poing die Personalsituation grundsätzlich zufriedenstellend ist, zeichnet sich in der Polizeiinspektion Ebersberg ein anderes Bild. Daher habe ich den Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann gebeten, die Polizeiinspektion Ebersberg bei der nächsten Stellenzuweisung besonders zu berücksichtigen, damit der hohen Belastung der Polizistinnen und Polizisten entgegengewirkt werden kann. Auf meine Einladung hin wird Innenminister Herrmann bereits im Sommer in unseren Landkreis kommen, um sich persönlich von der Situation vor Ort ein Bild zu machen.

Landkreis Ebersberg wird Bildungsregion und Gesundheitsregion plus

Ich freue mich auch sehr darüber, dass sich der Landkreis Ebersberg „Bildungsregion“ und „Gesundheitsregion plus“ nennen darf. Denn mit diesen Qualitätssiegeln zeichnet der Freistaat Bayern Landkreise aus, die in den jeweiligen Bereichen „top“ sind.

Demografiekonzept für den Landkreis Ebersberg

Auch auf meine Initiative hin hat der Kreistag einstimmig beschlossen, ein eigenes Demografiekonzept für den Landkreis Ebersberg zu erarbeiten. Dieses liegt vor! Damit haben wir eine verlässliche Planungsgrundlage für alle künftigen Entscheidungen auf Gemeinde- und Kreisebene, die auch fortgeschrieben werden wird.





AG Demografie: Wichtige Weichenstellungen für die Zukunft Bayerns

Als Vorsitzender der AG Demografie der CSU-Landtagsfraktion arbeite ich seit Beginn der Legislaturperiode auch daran mit, die Weichen für die Bewältigung des demografischen Wandels zu stellen. Hier haben wir seit 2013 große Fortschritte gemacht: Flächendeckender Breitbandausbau, stärkere Regionalisierung der Wissenschaft, gute Bildungsinfrastruktur vor Ort, Verbesserung der Finanzbasis der Kommunen, Ausbau des E-Government, Behördenverlagerungen in strukturschwächere Regionen und vieles mehr.

Eine große Herausforderung ist natürlich die Integration der schutzbedürftigen Flüchtlinge. Die AG Demografie hat dazu unter meiner Leitung zentrale „Leitlinien für die Integra-tion von Flüchtlingen“ erarbeitet, die auch das neue Integrationsgesetz auf Bundesebene sowie das Bayerische Integrationsgesetz prägen.  

12 Reden in 72 Plenarsitzungen

Im Plenum des Bayerischen Landtags habe ich in 72 Plenarsitzungen bereits 12mal gesprochen. Dabei habe ich als Mitglied der Ausschüsse für Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration sowie für den Öffentlichen Dienst zu Themen wie der Asylpolitik, Barrierefreiheit, Chancengleichheit, Demografie, Fachkräfteentwicklung/Duales Berufsbildungssystemund zu den Unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen für die CSU-Landtagsfraktion Stellung genommen.    

Schlussbemerkung  
 

Obwohl in vielen Punkten schon einiges erreicht werden konnte, geht meine Arbeit selbstverständlich weiter. Es gilt meiner Ansicht nach noch viele Punkte in Angriff zu nehmen und Lösungsstrategien zu entwickeln. Beispielsweise benötigen wir einen intelligenten und auf die Zukunft gerichteten Ausbau der Infrastruktur sowie mehr bezahlbaren Wohnraum. Eine drängende Frage ist auch die Schaffung eines Konzeptes zur Vermeidung von Altersarmut. Von mir mit initiiert, formuliert die CSU derzeit ein solches Konzept an dessen Erarbeitung ich mich aktiv beteilige.

Die Basis für all meine politischen Entscheidungen bietet mir mein festes Wertefundament, weshalb mir auch meine Arbeit in der CSU-Grundsatzkommission große Freude bereitet. Darin stellen wir die Weichen für die künftige Ausrichtung unserer Partei. Die zweite Halbzeit wurde gerade angepfiffen!

„Die Kreisklink Ebersberg erhält heuer aus dem Bayerischen Jahreskrankenhausprogramm eine Förderung in Höhe von 5,65 Mio. Euro“, gab der CSU-Landtagsabgeordnete Thomas Huber bekannt: „Damit können die dortigen Baumaßnahmen finanziert werden. Insgesamt stehen dafür sogar 15,96 Mio. Mio. Euro von Seiten des Freistaats bereit. Die noch ausstehenden 8,61 Mio. Euro werden dann ab dem Jahr 2017 bereitgestellt“.
 
Thomas Huber betonte die große Bedeutung der Kreisklinik Ebersberg für die medizinische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Ebersberg: „Nach der jetzt abgeschlossenen Sanierung der 8 OP-Säle sind diese wieder voll einsatzfähig. Dafür haben der Freistaat Bayern und der Landkreis Ebersberg bereits rund 5 Mio. Euro investiert. Ich bin dankbar, dass durch die jetzt bereit gestellten 5,65 Mio. Euro der Bauabschnitt 9 finanziert werden kann.“
 
Der Abgeordnete erläuterte, dass im Jahreskrankenhausbauprogramm 2016 insgesamt 96 Bauprojekte mit einem Gesamtkostenvolumen von rund 1,5 Milliarden Euro vorgesehen seien: „Gemeinsam mit den Kommunen stellen wir auch heuer ausreichend Mittel für Krankenhausinvestitionen zur Verfügung, um die laufenden Vorhaben nach Baufortschritt finanzieren zu können. Von den 333 Millionen Euro aus dem Jahreskrankenhausbauprogramm fließen über 185 Millionen Euro – also über die Hälfte – in die ländlichen Regionen. Das zeigt, dass wir uns sehr um die medizinische Nahversorgung der Menschen kümmern“.
 

Der geplante Radweg entlang der ehemaligen Bahnstrecke Grafing – Moosach - Glonn war Hintergrund für eine Radtour, zu der sich kürzlich Vertreter aus Politik, Verwaltung und Verbänden getroffen haben. Vier Bürgermeister aus Grafing, Bruck, Moosach und Glonn, Landrat Robert Niedergesäß und Stimmkreisabgeordneter Thomas Huber, Vertreter der unteren Naturschutzbehörde, der beauftragte Planer sowie Vertreter der Jagd, darunter Martin Otter, Kreisvorsitzender des BJV und Siegfried Mittermeier nahmen alle Abschnitte des vieldiskutierten Radwege-Projektes im Rahmen der rund dreistündigen Vorerkundung genauer unter die Lupe. Die Initiative zu der gemeinsamen Tour war insbesondere von den Jägern ausgegangen, die sich an den Stimmkreisabgeordneten und den Landrat gewandt hatten, weil sie befürchten, dass durch das geplante Radwegenetz mehr Menschen in bisher ruhigere Zonen der Natur gelotst werden könnten. Die Jägerschaft hatte deshalb Vorschläge für alternative Wegführungen im Gepäck. Diese binden attraktive Ziele wie beispielsweise den Steinsee, Maria Altenburg und den Biergarten in Falkenberg mit ein, stellen aber auch topographisch höhere Anforderungen an die Radfahrer. Ein Ergebnis der gemeinsamen Erkundungstour: Weite Teile des Bahndamms können nicht direkt als Fahrradweg genutzt werden, weil sich die Natur diese Areale in den vergangenen Jahrzehnten „zurückerobert“ hat. Andere Bereiche wiederum dienen bereits heute als Wege für die Landwirtschaft oder zum Wandern und könnten problemlos in die Fahrradstrecke integriert werden. In Abschnitten wäre eine Wegführung am Fuße des Bahndamms vorstellbar, zwischen Grafing-Bahnhof und Taglaching würde sich ein straßenbegleitender Radweg anbieten. Allerdings gibt es auch Bereiche, in denen die vorhandene Straße genutzt oder eine weiträumigere Umfahrung der ehemaligen Bahnstrecke ins Auge gefasst werden müsste. In der Auswertung dieser ersten gemeinsamen Vorprüfung soll der Planer nun die Ergebnisse in seine Vorstudie einbauen und dem Landratsamt weitere Vorschläge mit Alternativen unterbreiten. Sie werden dann dem zuständigen Fachausschuss (ULV) vorgestellt. Im Anschluss daran soll eine weitere gemeinsame Tour mit den Ausschussmitgliedern und allen Beteiligten geplant werden. „Entscheidend für das „Gesamtkunstwerk“ ist auch, dass alle Gemeinden entlang der Strecke mitmachen und das Projekt unterstützen. Wir sehen in dem geplanten Projekt mehr Chancen als Risiken“, so das Fazit von Niedergesäß und Huber.

 

„Unsere Kreisstadt Ebersberg erhält 60.000 Euro aus dem diesjährigen Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Aktive Zentren“, gaben der Ebersberger Landtagsabgeordnete Thomas Huber und sein Bundestagskollege Dr. Andreas Lenz bekannt. Die Mittel werden für die Umgestaltung des Marienplatzes und des Schlossplatzes einschließlich angrenzender Bereiche verwendet. Im Zuge der Umsetzung des Wettbewerbsergebnisses und des Verkehrskonzeptes sollen Plätze und Straßen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität attraktiver gestaltet werden. Geplant sind städtebaulich integrierende Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und Verkehrslenkung sowie gestalterische Vorabmaßnahmen inkl. Beleuchtung des Marienplatzes. In der Innenstadt soll das Fuß- und Radwegenetz weiter entwickelt werden, so zum Beispiel zwischen Altstadtpassage und Heinrich-Vogl-Straße sowie Bahnhofstraße.

„Wir freuen uns, dass es gelungen ist, mit den Geldern des 'Zentrenprogramms' auch unsere Kreisstadt zu unterstützen, um die zentrale Handels- und Gewerbestruktur sowie die Kultur-, Freizeit-, Wohn- und Bildungsangebote in ihrer Vielfalt erhalten und stärken zu können“, so MdL Huber und MdB Lenz. Ebersberg ist eine von 27 Gemeinden in Oberbayern, die in den Genuss dieser Förderung kommen.


 

Mittwoch, 18 Mai 2016 12:52

Halbzeitbilanz der CSU-Fraktion




In den vergangenen zweieinhalb Jahren haben wir viele Initiativen für Bayern auf den Weg gebracht. Im Film ziehen wir eine Zwischenbilanz und blicken auf die Themen der zweiten Hälfte der Legislaturperiode.





Der Bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner startete die bayernweite Projektwoche „Erlebnis Bauernhof“ im Reisenthal bei Glonn. Zu Gast waren zwei Klassen der Luise-Kiesselbach-Schule aus München. „Leider kommen gerade Kinder aus der Stadt viel zu selten in den Genuss, den Betrieb auf einem Bauernhof hautnah zu erleben“ erklärte der Ebersberger Abgeordnete Thomas Huber, der beim Auftakt des Projektes teilnahm und die Wichtigkeit des Projektes unterstrich: „Wir wollen damit auch die Aufmerksamkeit von Schülerinnen und Schülern sowie der gesamten Öffentlichkeit auf die Bedeutung der regionalen und nachhaltigen Lebensmittelproduktion lenken“. 


Huber fordert mehr Wertschätzung für Nahrungsmittel

Ziel der Projektwoche ist die Vermittlung und die Wertschätzung für die Bedeutung von Bauernhöfen für die Nahrungsmittelversorgung. „Beim Griff zur Milch im Supermarktregal machen sich viele Menschen nicht bewusst, was an Verantwortung im Umgang mit Tier und Produktion dahintersteckt. Den Landwirten kommt hier eine Schlüsselrolle zu, die durch angemessene Milchpreise wertgeschätzt werden muss“, so Huber. Der Minister erklärte: „Jedes Schulkind soll mindestens einen Unterrichtstag auf einem Bauernhof verbringen“. Die dabei gewonnenen Erfahrungen seien von unschätzbarem Wert für die Kinder. Denn der Einblick verbessere die Wertschätzung für gesunde Lebensmittel und den Respekt vor den Leistungen der Landwirtschaft. Das zahle sich langfristig aus, denn: „Die Kinder von heute sind die Konsumenten von morgen“. Auch für Übergangsklassen an den Grundschulen hat Brunner das Programm jetzt geöffnet, denn: „Das gemeinsame Bauernhof-Erlebnis überwindet alle Sprachbarrieren und ist ein wertvoller Beitrag zur Integration der Flüchtlingskinder.“














 

Wie das Staatliche Bauamt Rosenheim nun mitgeteilt hat, wird der Streckenabschnitt auf der Staatsstraße 2351 zwischen Moosach und Grafing-Bahnhof  erneuert. Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber begrüßt die Maßnahme, mit der zwischen Juli und August ein weiteres Stück Staatsstraße im Landkreis Ebersberg saniert wird. „Diese Erhaltungsmaßnahme ist dringend erforderlich, da der gegenwärtige Zustand dieser Strecke ein Sicherheitsrisiko für alle Verkehrsteilnehmer darstellt“, so Huber.  Die Straße wird nun auf einem 4,3 Kilometer langen Teilstück für 1 Million Euro erneuert. Ziel der Maßnahme ist die Behebung sämtlicher Asphaltschäden, die Beseitigung von entwässerungsschwachen Bereichen, die Herstellung eines ausreichenden Quergefälles, die Erneuerung der Bankette und der Fahrbahnmarkierungen. Im Ortsbereich von Taglaching wird zudem durch die Verlegung der Straße auf einer Länge von ca. 100 m eine unübersichtliche und unfallträchtige Engstelle beseitigt.

Auch die von Huber Anfang 2015 geforderte Straßenzustandserfassung aller Staatsstraßen im Landkreis läuft und dauert noch über das erste Halbjahr 2016 an. „Bei den Staatsstraßen im Landkreis gibt es weiteren dringenden Sanierungsbedarf. Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass auch die restlichen Fahrbahnen überall dort erneuert werden, wo es nötig ist“, sicherte Thomas Huber zu. Das Staatsstraßennetz von rund 13.600 Kilometern Länge wird derzeit mit Messfahrzeugen befahren und erfasst. Nach Auswertung aller erhobenen Daten wird ein neues koordiniertes Erhaltungs- und Bauprogramm im Laufe des nächsten Jahres vorliegen.

Thomas Huber: "Nach der schrecklichen Messerattacke von Dienstag Morgen in Grafing-Bahnhof möchte ich den Opfern sowie den Hinterbliebenen des Mordopfers mein tief empfundenes Mitgefühl und mein herzliches Beileid aussprechen".

Am Mittwoch, 11. Mai 2016, findet um 18.00 Uhr ein Gedenkgottesdienst für die Opfer in der St. Ägidius-Kirche in Grafing statt.

Der Dank gilt der Polizei sowie den Sicherheits- und Rettungskräften für ihr schnelles Einschreiten und die ärztliche Versorgung vor Ort! Thomas Huber hat dies in einem Telefonat gegenüber dem Oberbayerischen Polizeipräsidenten zum Ausdruck gebracht.

"Der Täter konnte noch am Tatort festgenommen werden. Es gilt nun, die Tat vollends aufzuklären! Der Täter muss mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden!", so Huber.


 

Wie der Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber und der Bundestagsabgeordnete Andreas Lenz mitteilen, wurden 3 Projekte aus dem Landkreis Ebersberg für das Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) ausgewählt. „Das ist eine spürbare Stärkung der betreffenden Gemeinden und ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Schaffung von Barrierefreiheit“, so Huber und Lenz übereinstimmend. Insgesamt fließen Mittel in Höhe von 860.000 Euro in den Landkreis, davon 293.000 Euro für die energetische Sanierung und den Abbau von Barrieren in der Alten Volksschule Ebersberg, 360.000 Euro für den Abbau von Barrieren in der Hauptschule Aßling sowie 207.000 Euro für die energetische Sanierung der Grundschule Aßling.

KIP unterstützt barrierefreien Ausbau und energetische Sanierung

„Die CSU hat sich in Berlin wieder erfolgreich für das KIP stark gemacht“, so Lenz. Mit dabei sind beispielsweise Schulen, Kindertagesstätten, soziale Einrichtungen oder Verwaltungsgebäude. „Der Freistaat fördert mit dem KIP städtebauliche Maßnahmen zum Barriereabbau oder zur Revitalisierung von Leerständen in Kommunen“, so der demographiepolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion Huber, der die Bedeutung des KIP für die Schaffung gleichwertiger Lebensbedingungen in Bayern hervorhob. Die besonders unterstützenswerten Projekte wurden gemeinsam mit Beiräten, wie beispielsweise den kommunalen Spitzenverbänden oder Behindertenverbänden, und von den Bezirksregierungen ausgewählt.

Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber ruft die Unternehmen der privaten Wirtschaft und des öffentlichen Dienstes im Landkreis Ebersberg auf, sich für den Integrationspreis „JobErfolg 2016 – Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz“ zu bewerben. Die Auszeichnung, die heuer bereits zum zwölften Mal verliehen wird, zeichnet Organisationen und Unternehmen aus, die eine hervorragende Integrationsarbeit leisten und Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt integrieren.

– Eine Auszeichnung an bayerische Arbeitgeber, die sich für Inklusion einsetzen –

„Jeder Mensch, ob mit oder ohne Behinderung, hat Stärken, die er an seinem Arbeitsplatz einbringen kann. Unternehmer, die sich für Inklusion einsetzen und Menschen mit Behinderung beschäftigen, ermöglichen ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein selbstbestimmtes Leben. Mit dem Preis ‚JobErfolg – Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz‘ wird gezeigt, was für Menschen mit Handicap auf dem Arbeitsmarkt alles möglich ist, wenn soziale Verantwortung gelebt wird“, so Thomas Huber.

Die Auszeichnung bedeutet Dank und Wertschätzung für besonders engagierte Arbeitgeber für ihre Anstrengungen und soll zum Nachahmen für ein erfolgreiches „Miteinander arbeiten“ von Menschen mit und ohne Behinderung anregen.

Vorschläge für den Wettbewerb „JobErfolg 2016“ können bis zum 30. Juni an das Zentrum Bayern Familie und Soziales gerichtet werden. Unter http://www.zbfs.bayern.de/behinderung-beruf/arbeitgeber/joberfolg finden Sie die Ausschreibungsbedingungen und Formulare.

Die Verleihung findet dann im Rahmen eines Festaktes am 2. Dezember, dem Welttag der Menschen mit Behinderung, in Nürnberg statt, an dem auch Thomas Huber teilnehmen wird.

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