Thomas Huber

Thomas Huber

Einen tiefen Einblick in den politischen Alltag erhielt Jonas Ristok während seines vierwöchigen Praktikums beim Ebersberger Landtagsabgeordneten Thomas Huber. Der 20-jährige Politikwissenschaftsstudent aus Glonn begleitete den Ebersberger Stimmkreisabgeordneten zu zahlreichen Terminen und gewann dabei wertvolle Erfahrungen über die Abläufe im politischen Betrieb.

„Durch das Praktikum habe ich spannende Einblicke bekommen und konnte an Fraktionssitzungen, Arbeitskreisen und Ausschüssen teilnehmen, von denen man normalerweise nicht so viel mitbekommt“, berichtet Jonas Ristok. Besonders beeindruckte ihn die zentrale Rolle der Ausschüsse und Arbeitskreise, in denen wichtige politische Weichenstellungen vorbereitet werden. Interessant fand der auch die zuarbeitende Rolle von Thomas Huber für das Koalitionsverhandlungsteam in Berlin.
Thomas Huber ermöglichte ihm nicht nur den Besuch von Plenarsitzungen und Ausschusssitzungen, sondern nahm ihn auch zu auswärtigen Terminen mit, bspw. zur Klausur der CSU-Bezirkstagsfraktion in Kloster Seeon oder zum Spatenstich des neuen alpinen Rettungszentrums in Bad Tölz. „Ich hatte die Möglichkeit, an fast jeder Veranstaltung teilzunehmen und erhielt somit sehr viele spannende Einblicke in das Leben eines Landtagsabgeordneten“, erklärt Ristok.

Neben der Begleitung von Thomas Huber war der Praktikant auch im Abgeordnetenbüro in Ebersberg tätig. Dort unterstützte er das Team von Thomas Huber bei der Vorbereitung und Recherche für die Termine des Abgeordneten. Auch dieser Aspekt des Praktikums war für Ristok besonders aufschlussreich: „Durch das Praktikum wurde mir die Verantwortung der Mitarbeiter erst richtig bewusst.“

Zwei besondere Highlights blieben ihm nachhaltig in Erinnerung: die Ausschusssitzungen und die Kreisausschusssitzung des CSU-Kreisverbands: „Die Arbeit in den Ausschüssen hat mich besonders fasziniert, da dort stets eine sehr konstruktive Diskussion und Abstimmung stattfand“, erzählt Ristok. Auch die Diskussionen zwischen den CSU-Mandatsträgern bei der Kreisausschusssitzung bei der fand er äußerst spannend: „Es war interessant zu sehen, wie aktuelle Themen gerade jetzt während der Koalitionsverhandlungen in Berlin zwischen Abgeordneten und Bürgermeistern diskutiert wurden.“

Abschließend spricht Ristok eine klare Empfehlung für das Praktikum aus: „Ich kann es jedem nur empfehlen, der sich für Politik interessiert, da die Einblicke wirklich einmalig sind.“


 

Die Gemeinde Forstinning erhält vom Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung eine Zuwendung im Rahmen der Kofinanzierungs-Gigabitrichtlinie 2.0 (KofGibitR 2.0) in Höhe von 157.276 €. Dies teilte Bayerns Finanzminister Albert Füracker dem Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber mit, der sich für diese Förderung stark gemacht hat. 

Dazu der Landtagsabgeordnete Thomas Huber: „Das sind gute Nachrichten für die Bürgerinnen und Bürger in Forstinning - insbesondere diejenigen, die seit langem auf eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung warten und darauf angewiesen sind“, und ergänzt: „Eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung ist heutzutage ein Grundpfeiler für wirtschaftliches Wachstum und soziale Teilhabe. Mit der Unterstützung des Freistaats kommen wir unserem Ziel einer flächendeckenden Gigabitversorgung endlich wieder ein großes Stück näher.“

Mit der Bayerischen Konfinanzierungs-Gigabitrichtlinie 2.0 gewährt der Freistaat Bayern eine Kofinanzierung zum Bundesprogramm zur Unterstützung des Gigabitausbaus in Deutschland. Durch eine Kombination aus Landes- und Bundesförderung können Kommunen so den Förderanteil von Glasfaserausbau-Projekten somit auf 90 Prozent erhöhen. Mit der Bundesförderung allein sei eine Förderung nur bis zu 50 Prozent möglich. 

Insbesondere wird mit der aktuellen Förderung der Glasfaserausbau in Forstinning vorangetrieben, der die Grundlage für eine zukunftsfähige und stabile Internetversorgung bildet. Glasfaserleitungen bieten deutlich höhere Bandbreiten und schnellere Übertragungsgeschwindigkeiten als herkömmliche Kupferleitungen und sind daher essentiell für moderne Anwendungen und Dienstleistungen.

„Diese Förderung durch den Freistaat Bayern ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Digitalisierung in allen Teilen des Landes vorangetrieben wird und die Bürgerinnen und Bürger in Ebersberg können sich auf eine leistungsfähige und zukunftssichere Internetversorgung freuen“, so Thomas Huber abschließend. 

 

Mit Fraktionsinitiativen von mehr als 90 Millionen Euro runden die Landtagsfraktionen von CSU und FREIEN WÄHLERN den Nachtragshaushalt 2025 ab, setzen eigene Schwerpunkte und regionale Impulse im ganzen Freistaat. Auf Betreiben der Landtagsabgeordneten Thomas Huber, sozialpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, Kerstin Schreyer, wirtschaftspolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion und Bernhard Seidenath, gesundheitspolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion profitiert auch die Nicolaidis YoungWings Stiftung kräftig.
 
Kerstin Schreyer: „Politisch begleite ich die Nicolaidis YoungWings Stiftung schon seit vielen Jahren, die Stiftung leistet unersetzliche Arbeit im Bereich der Trauerhilfe für Menschen unter 49 Jahren. Daher freut es mich außerordentlich, dass sich unsere Bemühungen gelohnt haben und die Stiftung 115.000 € aus den Mitteln der Fraktionsinitiative erhält. Ich bin mir sicher, dass sich auch Martina Münch-Nicolaidis, die Stiftungsgründerin, die in meiner Stimmkreisgemeinde Pullach gelebt hat, über die Unterstützung freuen würde. Ihr Lebenswerk war herausragend, sie ist leider viel zu früh verstorben.“
 
Insgesamt dürfen sich 400 Projekte in ganz Bayern über Zuschüsse freuen, im Sozialbereich werden 50 Maßnahmen mit gesamt über 8 Millionen Euro gefördert. Thomas Huber, MdL: „„Die Nicolaidis YoungWings Stiftung hat sich in Bayern seit 1999 als unverzichtbare Anlaufstelle für junge Trauernde etabliert. Um dem massiv gestiegenen Bedarf an Trauerbegleitung Herr zu werden, wollen wir mit den zusätzlichen Mitteln den weiteren Ausbau des Sternenhauses sowie Investitionen in dessen Einrichtung und Ausstattung unterstützen. Insgesamt setzen wir auch dieses Jahr wieder mit unseren Initiativen neue Impulse, arbeiten gemeinsam mit der Gesellschaft an Lösungen und machen den Sozialstaat zukunftsfest.“
 
Auch Bernhard Seidenath, der Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, Pflege und Prävention im Bayerischen Landtag, begrüßt die Förderung der Nicolaidis YoungWings Stiftung: „„Belastungen der Psyche schnell und einfühlsam zu begegnen, leistet einen enormen Beitrag dazu, psychischen Erkrankungen vorzubeugen. Das segensreiche Wirken der Nicolaidis YoungWings Stiftung kann deshalb nicht hoch genug geschätzt werden.“
 
Die Fraktionsinitiativen werden seit dem 25. Februar 2025 im Haushaltsausschuss beraten und sollen am 9. April 2025 mit dem Nachtragshaushalt 2025 vom Landtag beschlossen werden. 


 


Mit Fraktionsinitiativen von mehr als 90 Millionen Euro runden die Landtagsfraktionen von CSU und FREIEN WÄHLERN den Nachtragshaushalt 2025 ab, setzen eigene Schwerpunkte und regionale Impulse im ganzen Freistaat. Auch der Landkreis Ebersberg profitiert kräftig: Wie der Landtagsabgeordnete Thomas Huber erläutert, können sich gleich drei Initiativen aus dem Landkreis über Zuwendungen freuen.
 
Die Artistikgruppe Movimento des TSV Grafing erhält 230.000 Euro, um den aktuell mobilen Trainingsort, ein Zirkuszelt durch ein Fundament und weitere Maßnahmen (Sanitäranlagen, Wärmeversorgung) zu verstetigen und dadurch eine ganzjährige Trainingsstätte für den TSV Grafing, den Verein Movimento und andere Nutzergruppen (u.a. Grund-, Mittelschule, sonderpädagogisches Förderzentrum und Ganztag) zu schaffen. Auch soll das Zelt als ganzjähriges Kulturzelt für Veranstaltungen mit bis zu 400 Gästen dienen.
 
Um das bereits seit 1992 bestehende Glonner Dorffest zu würdigen und unterstützen, fördert die CSU-Landtagsfraktion auf Vorschlag von Thomas Huber mit 250.000 Euro die Errichtung einer gemeinsamen Lagerhalle für die Dorffestvereine in Glonn.
 
Zuletzt erhält das internationale Jazzfestival EBE JAZZ 11.000 Euro als Unterstützung für die diesjährige Durchführung des Festivals.
 
Dazu der Ideengeber dieser Initiativen Thomas Huber: „Bei allen drei Projekten steht klar die Förderung von ehrenamtlichem Engagement im Fokus. Ich freue mich sehr, dass ich meine Fraktion von einer Förderung dieser Projekte überzeugen konnte.“
 
Insgesamt dürfen sich 400 Projekte in ganz Bayern über Zuschüsse freuen. Thomas Huber betont: „Ob die Ausweitung der Videoüberwachung im öffentlichen Raum, mehr Geld für sonderpädagogische Angebote oder unsere Unterstützung der Bahnhofsmissionen: Als Regierungsfraktion wissen wir, wo den Menschen in Bayern der Schuh drückt und wo wir mit zusätzlichen Mitteln bestehendes Engagement ‚pushen‘ können.“ Besonders im Fokus stehen dabei die Unterstützung der Inneren Sicherheit sowie Aufstockungen bei Bildung und Wissenschaft. Auch das ehrenamtliche Engagement und der Sport als wertvoller Kit unserer Gesellschaft werden unterstützt.
 
Was Thomas Huber besonders freut: „Rund zwei Drittel unserer Fraktionsinitiativen gehen in den ländlichen Raum. Damit unterstützen wir besonders Projekte, die unmittelbar vor Ort wirken. Oft sind es gerade kleinere Initiativen in den Kommunen wie bei uns im Landkreis Ebersberg, bei denen der Staat mit vergleichsweise wenig Geld neue Kräfte für das Gemeinwohl entfesseln kann. Deshalb nutzen wir unsere Fraktionsinitiativen ganz gezielt, um die oftmals ehrenamtliche Arbeit in lokalen Projekten wie bspw. Movimento oder EBE JAZZ wertzuschätzen. Wenn wir Bayerns Spitzenposition halten möchten, brauchen wir den Einsatz der Menschen für unsere Gemeinschaft.“
Die Fraktionsinitiativen werden ab heute im Haushaltsausschuss beraten und sollen am 9. April 2025 mit dem Nachtragshaushalt 2025 vom Landtag beschlossen werden.




Nach der erfolgreichen Kapitalbeschaffung von über 4,45 Millionen Euro und dem positiven Bescheid der Mitgliederversammlung informiert der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete und sozialpolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion Thomas Huber über den nächsten wichtigen Schritt im Insolvenzverfahren der MARO: 
 
Der Insolvenzplan wird nun den Gläubigern vorgelegt, anschließend entscheidet die Gläubigerver-sammlung über die Annahme des Plans.
Thomas Huber: „Ich gratuliere allen Beteiligten zu dieser hervorragenden Gemeinschaftsleistung. Aus Überzeugung habe ich mich zusammen mit einigen CSU-Kollegen unter Federführung von Kerstin Schreyer und Sepp Zellmeier für den Fortbestand der MARO eingesetzt und zudem auch mit privatem Kapital Unterstützung geleistet, um einen vorbildlichen Träger des sozialen Wohnungsbaus zu erhalten.“
 
Sollte die Gläubigerversammlung dem Plan zustimmen, ist kurzfristig eine erste Ausschüttung an die Gläubiger vorgesehen, die Insolvenzquote wird ca. 50 % betragen, durchschnittlich liegen Insol-venzquoten im einstelligen Bereich. Nach der ersten Ausschüttung und der Aufhebung des Verfahrens kann die MARO eG wieder eigenverantwortlich agieren und das Insolvenzverfahren voraus-sichtlich im Frühsommer 2025 zum Abschluss gebracht werden. 
 
Thomas Huber zeigt sich erleichtert und sieht für die MARO insgesamt aber auch und insbesondere für das in Landsham entstehende Projekt Licht am Ende des Tunnels. „Ich bin absolut positiv ge-stimmt, dass die Gläubiger dem Insolvenzplan zustimmen werden. Dann steht die MARO wieder in den Startlöchern, um weiterhin bezahlbaren Wohnraum für ihre Mitglieder zu schaffen und das be-gonnene Projekt in Landsham zu vollenden. Ein besonderer Dank gilt allen Unterstützern und den Banken, die entscheidend dazu beigetragen haben, eine erfolgreiche Sanierung möglich zu machen.“
 
Die MARO wird durch die gesicherte Finanzierung stabil aufgestellt sein, sodass die Fertigstellung der Wohnprojekte in Landsham aber auch in Andechs, Wielenbach und Wolfratshausen wie geplant umgesetzt werden kann.
 
Gute Nachrichten für die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Ebersberg: Zum 1. Januar 2025 sind neue, erheblich verbesserte Förderbedingungen für die Feuerwehren in Bayern in Kraft getreten.
 
Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber zeigt sich erfreut über die Neuerungen, die nicht nur den ländlichen Raum stärken, sondern auch auf Nachhaltigkeit und bessere Ausbildungsbedingungen abzielen. „Unsere Feuerwehren leisten einen unschätzbaren Beitrag für die Sicherheit in unserer Region. Mit den neuen Förderbedingungen erhalten sie nun noch bessere Unterstützung, um ihre wertvolle Arbeit unter besten Voraussetzungen fortzuführen“, erklärt Huber.
 
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:
  • Förderung für Sanierungen und mehr Nachhaltigkeit: Erstmalig werden Generalsanierungen von Feuerwehrhäusern gefördert – und zwar mit den gleichen Festbeträgen wie für Neubauten. Dies unterstützt die Nutzung bestehender Gebäude und schont Ressourcen.
  • Verbesserte Bedingungen für Frauen in der Feuerwehr: Die Schaffung von geschlechtergetrennten Sanitärräumen in bestehenden Feuerwehrhäusern wird jetzt gefördert, um mehr Frauen für den Feuerwehrdienst zu gewinnen.
  • Unterstützung für kleinere Feuerwehren: Die Festbeträge für die ersten beiden Stellplätze bei Neubauten oder Generalsanierungen wurden um ein Drittel auf 160.000 Euro angehoben – eine deutliche Erleichterung insbesondere für kleinere Gemeinden.
  • Erhöhung der Fahrzeugförderung: Die Zuschüsse für Standardfahrzeuge wie das Mittlere Löschfahrzeug (MLF) oder das Löschgruppenfahrzeug (LF10) wurden um 25 Prozent angehoben.
  • Förderung von Übungshäusern: Bis zu 250.000 Euro können künftig für die Errichtung eines Übungshauses zur Verbesserung der Ausbildung vor Ort beantragt werden.
  • Stärkere Unterstützung bei Autobahneinsätzen: Feuerwehren mit Autobahnabschnitten im Einsatzgebiet erhalten erhöhte Zuschüsse für spezielle Fahrzeuge wie Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge (HLF10) oder Rüstwagen (RW).
  • Innovative Mietkaufmodelle: Neu aufgenommen wurde die Möglichkeit, Feuerwehrhäuser im Wege des Mietkaufs zu fördern, um Gemeinden mehr Flexibilität zu bieten.
 
Mit einem jährlichen Volumen von über 22 Millionen Euro stellt der Freistaat Bayern damit sicher, dass die Feuerwehren für zukünftige Herausforderungen optimal aufgestellt sind. „Diese Förderung stärkt unsere kommunalen Feuerwehren nachhaltig und ist ein wichtiges Signal der Wertschätzung für das Ehrenamt“, betont Thomas Huber, der selbst seit seinem 15. Lebensjahr Mitglied der Grafinger Feuerwehr ist.
 
Die neuen Regelungen gelten für alle Maßnahmen, die ab dem 1. Januar 2025 beginnen. Bereits laufende Projekte profitieren jedoch nicht von den verbesserten Festbeträgen.
Donnerstag, 23 Januar 2025 12:43

Bayern verlängert 365-Euro-Jahresticket

Gute Nachricht für Schüler und Azubis im Landkreis Ebersberg: Bayern verlängert 365-Euro-Jahresticket um ein Jahr
 
Das neue Jahr beginnt mit einer guten Nachricht für alle Schülerinnen, Schüler und Auszubildende: Der bayerische Ministerrat hat beschlossen, das 365-Euro-Jahresticket um ein weiteres Jahr zu verlängern.
„Das ist auch für alle Schüler und Azubis in unserer Heimat eine gute Nachricht, denn das 365-Euro-Jahresticket gilt auch im ganzen Bereich des MVV, zu dem bekanntlich der Landkreis Ebersberg gehört“, sagte der CSU-Landtagsabgeordnete Thomas Huber.
 
400.000 junge Menschen können 365-Euro-Jahresticket nutzen
 
Außerdem wird das vergünstigte Ticket in den großen bayerischen Verkehrsverbünden Nürnberg, Regensburg, Augsburg, Ingolstadt sowie in der Region Mainfranken angeboten. Damit können derzeit etwa 400.000 junge Menschen das Ticket nutzen. Durch Verbundraumerweiterungen wächst der Geltungsbereich des 365-Euro-Tickets kontinuierlich.
 
Das Ticket gilt jeweils verbundweit und unterstützt damit gerade junge Schülerinnen und Schüler bei den regelmäßigen Fahrten im Alltag, etwa von und zur Schule, Ausbildung oder Sportverein.
 
Der Freistaat übernimmt seit der Einführung des Tickets im Jahr 2020 zwei Drittel der entstehenden Mindereinnahmen und trägt damit einen maßgeblichen Teil der finanziellen Lasten. Mit der Verlängerung schafft der Freistaat Sicherheit und Planbarkeit für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende für das Schuljahr 2025/2026 – unabhängig vom Fortbestand des Deutschlandtickets, dessen Finanzierung ab 2026 offen ist.


Mundarten und Dialekte im Alltag noch stärker fördern: CSU-Fraktion zur Unterschriftenaktion des Fördervereins Bairische Sprache und Dialekte

Der Förderverein Bairische Sprache und Dialekte möchte Bairisch, Alemannisch-Schwäbisch und Fränkisch in die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen aufnehmen lassen. Mehr als 22.000 Unterschriften hat der Verein dafür gesammelt und sie heute im Bayerischen Landtag dem CSU-Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek, dem FW-Fraktionsvorsitzenden Florian Streibl sowie den Abgeordneten Thomas Huber (CSU) und Sepp Lausch (FW) übergeben.

Der CSU-Fraktionsvorsitzende Klaus Holetschek freut sich über den Einsatz der Menschen für ihre Sprache:
„Egal ob Bairisch, Alemannisch-Schwäbisch oder Fränkisch – die Dialekte im Freistaat vermitteln Heimatgefühl und sind ein wesentlicher Teil unserer Alltagskultur und Identität. Wir bekennen uns als CSU-Fraktion ganz klar zu den in Bayern gesprochenen Mundarten. Sie sind ein wichtiges Kulturgut, das wir nicht nur erhalten, sondern auch lebendig halten wollen. Wir werden jetzt weiterhin den Dialog mit den Verbänden und allen gesellschaftlichen Akteuren führen und gemeinsam nach dem besten Weg suchen, um unsere Heimatsprache zu pflegen und ihr im Alltag die Wertschätzung zu schenken, die sie verdient.“
 
Thomas Huber, Vorsitzender des Arbeitskreises Arbeit und Soziales, Jugend und Familie, ergänzt:
„Viele tausende Menschen im ganzen Freistaat haben sich mit ihrer Unterschrift für den Schutz ihrer Heimatsprache eingesetzt. Das ist ein gewaltiger Ansporn. Vergelt’s Gott an alle, die sich um die Pflege unserer Mundart kümmern! Als aktiver Trachtler von Kindesbeinen an unterstütze ich dieses wichtige Anliegen. Bairisch als Sprache ist ein wichtiger Teil unserer bayerischen Kultur und Identität und sollte unbedingt bewahrt und gefördert werden. Zum einen hat der Vorstoß natürlich einen symbolischen Wert, zum anderen kann er dazu beitragen, die Bedeutung des Bairischen sichtbar zu machen und weiter zu fördern.“

Sebastian Friesinger, Vorsitzender des Bayernbundes und Landtagsabgeordneter aus Rosenheim, betont:
„Unser Dialekt ist stark und vital. Er braucht engagierte Sprecherinnen und Sprecher in allen Altersstufen. Deshalb müssen wir gerade das vielfältige ehrenamtliche Engagement fördern, zum Beispiel von Trachtenverband und Bayernbund durch das gemeinsam initiierte Projekt Heimatkunde in der Grundschule. An unseren Schulen läuft schon vieles: Um die Lehrkräfte zu unterstützen, hat der Freistaat ein Online-Portal ‚Dialekte und regionale Kultur‘ mit praxisorientierten Materialien und Aufgabenideen sowie guten und nachhaltigen Projekten für alle Schularten und verschiedene Fächer entwickelt. Für die inhaltliche Gestaltung wurde ein Arbeitskreis ‚Mundart und Dialekt‘ eingerichtet.“

Der Abgeordnete Dr. Stephan Oetzinger aus Weiden i.d. Oberpfalz ergänzt:
„Ob in Schule, Vereinen oder Tourismus: Wir setzen uns schon seit langem durch ein ganzes Bündel von Maßnahmen dafür ein, die Mundarten in Bayern zu fördern und das Dialekt-Sprechen zu unterstützen. Nun geht es darum, die verschiedenen schon vorhandenen Angebote besser zu verzahnen und leichter zugänglich zu machen. Dazu bereiten wir gemeinsam mit dem Landesverein für Heimatpflege eine Initiative vor. Klar ist aber auch: Angesichts des gesellschaftlichen Wandels ist die Verwendung des Dialekts auch in Bayern rückläufig. Dem müssen wir weiter kraftvoll entgegenwirken.“



 

„Bürger-Planung“ für Brenner-Nordzulauf: CSU-Fraktion und Freie Wähler Landtagsfraktion wollen regionale Belange in Trassenplanung maximal berücksichtigen
Der Brenner-Nordzulauf soll den künftigen Brenner-Basistunnel mit dem bestehenden Schienennetz auf deutscher Seite verbinden. Mit einem gemeinsamen Antrag, der am Dienstag im Verkehrsausschuss des Bayerischen Landtags behandelt wird, wollen die Landtagsfraktionen von CSU und Freien Wählern erreichen, dass der Flächenverbrauch möglichst gering gehalten und die Belange der Anrainer nicht vernachlässigt werden. Demnach soll sich die Staatsregierung weiter dafür einsetzen, dass Bund und DB InfraGO AG den regionalen Belangen und Forderungen der kommunalen Gremien vor Ort bei ihren Planungen Rechnung tragen.
Der Landtagsabgeordnete Thomas Huber aus Ebersberg erklärt:

„Wir wollen das wichtige Nordzulauf-Projekt nicht blockieren, sondern setzen uns für eine Umsetzung im Einklang mit den Anliegen aus der Region ein. Die Bahn macht das Gegenteil: Die von der DB favorisierte Trassenvariante zwischen Grafing und Ostermünchen hat in der Region für Entsetzen und parteiübergreifend für Unverständnis gesorgt. Deshalb muss dem Bundestag unbedingt auch die aus der Bevölkerung heraus entwickelte und von einer breiten politischen Mehrheit unterstützte sogenannte Bürgertrasse – die sogenannte Türkise Trasse – vorgelegt werden. Zudem muss im Bereich der Bestandsstrecke unbedingt Lärmschutz nach Neubaustandard gewährleistet werden. Im Gegensatz zu den Ampel-Vertretern haben wir unzählige Gespräche mit den Anwohnern vor Ort geführt, haben ihre Ängste und Sorgen aufgenommen. Jetzt gilt es, im Endspurt nicht nachzulassen und bis zum endgültigen Beschluss im Bundestag für bayerische Interessen zu kämpfen.“

Der Landtagsabgeordnete Daniel Artmann aus Rosenheim betont:

„Auf Initiative von Thomas Huber und mir ist der Antrag auf den Weg gebracht worden, da die Bahn leider die berechtigten Anliegen aus der Region zu wenig berücksichtigt, alternative Varianten nicht weiterverfolgt und die jetzige Planungsvariante nicht tragbar ist. Zudem muss der Flächenbedarf der möglichen Neubaustrecke aufgrund der Flächenknappheit und der kleinstrukturierten Landwirtschaft in der Region unbedingt weiter minimiert werden. Für die naturschutzrechtlichen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen dürfen keine landwirtschaftlich genutzten Flächen beansprucht werden. Hier brauchen wir vorrangig Öko-Konten. Wenn eine Kompensation mit Flächen nicht möglich ist, müssen wir Möglichkeiten zur finanziellen Abgeltung nutzen. Es ist auch nicht tragbar, dass die von der Bahn derzeit favorisierte Trassenvariante mit einer Kombination aus Dammschüttung und Brückenkonstruktionen zu einer massiven Durchschneidung des Raums nördlich von Rosenheim führt. Откровенное видео, которое взбудоражит – жми так и смотри! Damit kommt es zur Zerstörung des Landschaftsbildes und der Naherholungsgebiete, zu einer Vernichtung von landwirtschaftlichen Flächen und insgesamt zu einer erheblichen Abwertung und Schädigung der Region. Im Bereich nördlich von Rosenheim muss daher die Trasse weitestgehend in Tunneln und Trogbauwerken – Stichwort: Innunterführung – gebaut werden.“

Sebastian Friesinger, Landtagsabgeordneter aus Rosenheim, ergänzt:

„Durch das schmale Inntal führen bereits eine Bahnstrecke, eine Autobahn, eine Hochspannungsleitung, eine Öl- und eine Gaspipeline – und das in einer Region, die von Tourismus und Landwirtschaft lebt. Dass in der aktuellen Variante bereits 60 Prozent der 70 km langen Strecke unterirdisch verlaufen, ist auch unserem Einsatz in Berlin zu verdanken. Es zahlt sich aus, dass wir in engem Schulterschluss mit Landräten und Bürgermeistern bei Bund und Bahn beharrlich unsere Interessen vertreten haben und dies auch weiterhin gemeinsam mit der kommunalen Familie für die Bürgerinnen und Bürger tun werden.“

Dazu Josef Lausch , Landtagsabgeordneter der Freien Wähler aus Großkarolinenfeld:

„Die berechtigten Anliegen der Region sind in den bisherigen Planungen der Deutschen Bahn nicht ausreichend berücksichtigt. Solange nicht glasklar nachgewiesen ist, dass tatsächlich Bedarf für eine Neubaustrecke besteht und deren Nutzen die Kosten übersteigt, stößt das Projekt zurecht auf Vorbehalte. Dass der Südzulauf zum Brennerbasistunnel auf absehbare Zeit noch zweigleisige Abschnitte haben wird, bestärkt die Skeptiker. Unser Antrag ist also ein klarer Handlungsauftrag an die künftigen Entscheidungsträger in Berlin. In die Bedarfsprüfung ist auch einzubeziehen, dass die Ausrüstung der Bestandsstrecke mit digitaler ETCS-Steuerung deren Kapazität noch einmal erhöht. Außerdem kann die Strecke durch den Ausbau der Strecke München-Mühldorf-Freilassing (ABS 38) entlastet werden.“

Tobias Beck, Abgeordneter der Freien Wähler aus Mallersdorf-Pfaffenberg, appelliert:

„Wichtig ist mir, die Menschen vor Ort für das Vorhaben zu gewinnen. Deshalb fordern wir für den Fall eines Beschlusses für die Neubaustrecke ein verbessertes Angebot im Nahverkehr – konkret die Prüfung eines Halbstundentaktes auf den Strecken München – Kufstein und München – Salzburg. Das käme vielen Berufspendlern, Schülern, Auszubildenden und Studierenden zugute. Die bereits stark durch Verkehrs- und Energieinfrastruktur beanspruchte Region muss von dem Vorhaben profitieren.“

Mit zahlreichen hochkarätigen Gästen diskutierte die CSU-Landtagsfraktion diese Woche bei ihrer traditionellen Winterklausur in Kloster Banz zu aktuellen Themen, die das Land bewegen. Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete nutzte dabei die Gelegenheit, insbesondere mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Dr. Richard Lutz, die Anliegen des Landkreises Ebersberg in Bezug auf den Brenner-Nordzulauf an höchster Stelle zu platzieren.
 
Huber wiederholte dabei vor allem die Kernforderungen des Landkreises: Die Bahn muss dem Bundestag unbedingt auch die aus der Bevölkerung heraus entwickelte und von einer breiten politischen Mehrheit unterstützte sogenannte Bürgertrasse (Trasse Türkis) vorlegen. Zudem muss im Bereich der Bestandsstrecke Lärmschutz nach Neubaustandard gewährleistet werden. Huber nutzte die Gelegenheit weiterhin, um die teils seit Jahren bestehenden Probleme bei der Barrierefreiheit der Landkreis-Bahnhöfe anzusprechen.
 
Beispielhaft ist hier insbesondere die Posse um den Bahnhof Steinhöring, dessen Bahnsteige seit 2014 durch freiwillige Mittel des Freistaats zwar barrierefrei sind, aber nicht die an der Strecke verkehrenden Dieseltriebwägen. Huber ist nach dem Austausch vorsichtig positiv gestimmt: „Ich hatte den Eindruck, dass Herr Dr. Lutz ein ernsthaftes Interesse an den Anliegen unserer Region hatte und hoffe, dass sich die Dinge zum Positiven wenden. Für mich steht jedenfalls fest, dass wir nicht aufgeben werden und bis zuletzt für eine bürgerverträgliche Lösung beim Brenner-Nordzulauf kämpfen.“
 
Auch abseits von Infrastrukturthemen ging es bei der dreitägigen Klausurtagung um zahlreiche Themen, die auch den Landkreis betreffen. In Gesprächen mit dem ehemaligen Präsidenten des Bundessozialgerichtes, Prof. Schlegel diskutierte Huber den Reformbedarf der Sozialgesetzbücher, mit Bauernverbandspräsidenten Günther Felßner und Jörg Dittrich, dem Präsidenten des Deutschen Handwerkkammertags ging es um die Zukunft von Landwirtschaft und Handwerk.
 
Die Situation der Kommunen stand bei einem Austausch mit Vertretern der kommunalen Spitzenverbände auf der Tagesordnung. Hier appellierte Thomas Huber, dass auch der bayerische Gemeindetag den Vorschlägen zur Verbesserung bei der Kita-Finanzierung offen gegenübersteht. Huber: „Wir brauchen hier eine schnelle und nachhaltige Lösung, um das Kita System im Sinne unserer Familien weiter zu entwickeln“.

 

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