Einen tiefen Einblick in den politischen Alltag erhielt Jonas Ristok während seines vierwöchigen Praktikums beim Ebersberger Landtagsabgeordneten Thomas Huber. Der 20-jährige Politikwissenschaftsstudent aus Glonn begleitete den Ebersberger Stimmkreisabgeordneten zu zahlreichen Terminen und gewann dabei wertvolle Erfahrungen über die Abläufe im politischen Betrieb.
„Durch das Praktikum habe ich spannende Einblicke bekommen und konnte an Fraktionssitzungen, Arbeitskreisen und Ausschüssen teilnehmen, von denen man normalerweise nicht so viel mitbekommt“, berichtet Jonas Ristok. Besonders beeindruckte ihn die zentrale Rolle der Ausschüsse und Arbeitskreise, in denen wichtige politische Weichenstellungen vorbereitet werden. Interessant fand der auch die zuarbeitende Rolle von Thomas Huber für das Koalitionsverhandlungsteam in Berlin.
Thomas Huber ermöglichte ihm nicht nur den Besuch von Plenarsitzungen und Ausschusssitzungen, sondern nahm ihn auch zu auswärtigen Terminen mit, bspw. zur Klausur der CSU-Bezirkstagsfraktion in Kloster Seeon oder zum Spatenstich des neuen alpinen Rettungszentrums in Bad Tölz. „Ich hatte die Möglichkeit, an fast jeder Veranstaltung teilzunehmen und erhielt somit sehr viele spannende Einblicke in das Leben eines Landtagsabgeordneten“, erklärt Ristok.
Neben der Begleitung von Thomas Huber war der Praktikant auch im Abgeordnetenbüro in Ebersberg tätig. Dort unterstützte er das Team von Thomas Huber bei der Vorbereitung und Recherche für die Termine des Abgeordneten. Auch dieser Aspekt des Praktikums war für Ristok besonders aufschlussreich: „Durch das Praktikum wurde mir die Verantwortung der Mitarbeiter erst richtig bewusst.“
Zwei besondere Highlights blieben ihm nachhaltig in Erinnerung: die Ausschusssitzungen und die Kreisausschusssitzung des CSU-Kreisverbands: „Die Arbeit in den Ausschüssen hat mich besonders fasziniert, da dort stets eine sehr konstruktive Diskussion und Abstimmung stattfand“, erzählt Ristok. Auch die Diskussionen zwischen den CSU-Mandatsträgern bei der Kreisausschusssitzung bei der fand er äußerst spannend: „Es war interessant zu sehen, wie aktuelle Themen gerade jetzt während der Koalitionsverhandlungen in Berlin zwischen Abgeordneten und Bürgermeistern diskutiert wurden.“
Abschließend spricht Ristok eine klare Empfehlung für das Praktikum aus: „Ich kann es jedem nur empfehlen, der sich für Politik interessiert, da die Einblicke wirklich einmalig sind.“
Die Gemeinde Forstinning erhält vom Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung eine Zuwendung im Rahmen der Kofinanzierungs-Gigabitrichtlinie 2.0 (KofGibitR 2.0) in Höhe von 157.276 €. Dies teilte Bayerns Finanzminister Albert Füracker dem Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber mit, der sich für diese Förderung stark gemacht hat.
Dazu der Landtagsabgeordnete Thomas Huber: „Das sind gute Nachrichten für die Bürgerinnen und Bürger in Forstinning - insbesondere diejenigen, die seit langem auf eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung warten und darauf angewiesen sind“, und ergänzt: „Eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung ist heutzutage ein Grundpfeiler für wirtschaftliches Wachstum und soziale Teilhabe. Mit der Unterstützung des Freistaats kommen wir unserem Ziel einer flächendeckenden Gigabitversorgung endlich wieder ein großes Stück näher.“
Mit der Bayerischen Konfinanzierungs-Gigabitrichtlinie 2.0 gewährt der Freistaat Bayern eine Kofinanzierung zum Bundesprogramm zur Unterstützung des Gigabitausbaus in Deutschland. Durch eine Kombination aus Landes- und Bundesförderung können Kommunen so den Förderanteil von Glasfaserausbau-Projekten somit auf 90 Prozent erhöhen. Mit der Bundesförderung allein sei eine Förderung nur bis zu 50 Prozent möglich.
Insbesondere wird mit der aktuellen Förderung der Glasfaserausbau in Forstinning vorangetrieben, der die Grundlage für eine zukunftsfähige und stabile Internetversorgung bildet. Glasfaserleitungen bieten deutlich höhere Bandbreiten und schnellere Übertragungsgeschwindigkeiten als herkömmliche Kupferleitungen und sind daher essentiell für moderne Anwendungen und Dienstleistungen.
„Diese Förderung durch den Freistaat Bayern ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Digitalisierung in allen Teilen des Landes vorangetrieben wird und die Bürgerinnen und Bürger in Ebersberg können sich auf eine leistungsfähige und zukunftssichere Internetversorgung freuen“, so Thomas Huber abschließend.
Mit Fraktionsinitiativen von mehr als 90 Millionen Euro runden die Landtagsfraktionen von CSU und FREIEN WÄHLERN den Nachtragshaushalt 2025 ab, setzen eigene Schwerpunkte und regionale Impulse im ganzen Freistaat. Auf Betreiben der Landtagsabgeordneten Thomas Huber, sozialpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, Kerstin Schreyer, wirtschaftspolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion und Bernhard Seidenath, gesundheitspolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion profitiert auch die Nicolaidis YoungWings Stiftung kräftig.
Kerstin Schreyer: „Politisch begleite ich die Nicolaidis YoungWings Stiftung schon seit vielen Jahren, die Stiftung leistet unersetzliche Arbeit im Bereich der Trauerhilfe für Menschen unter 49 Jahren. Daher freut es mich außerordentlich, dass sich unsere Bemühungen gelohnt haben und die Stiftung 115.000 € aus den Mitteln der Fraktionsinitiative erhält. Ich bin mir sicher, dass sich auch Martina Münch-Nicolaidis, die Stiftungsgründerin, die in meiner Stimmkreisgemeinde Pullach gelebt hat, über die Unterstützung freuen würde. Ihr Lebenswerk war herausragend, sie ist leider viel zu früh verstorben.“
Insgesamt dürfen sich 400 Projekte in ganz Bayern über Zuschüsse freuen, im Sozialbereich werden 50 Maßnahmen mit gesamt über 8 Millionen Euro gefördert. Thomas Huber, MdL: „„Die Nicolaidis YoungWings Stiftung hat sich in Bayern seit 1999 als unverzichtbare Anlaufstelle für junge Trauernde etabliert. Um dem massiv gestiegenen Bedarf an Trauerbegleitung Herr zu werden, wollen wir mit den zusätzlichen Mitteln den weiteren Ausbau des Sternenhauses sowie Investitionen in dessen Einrichtung und Ausstattung unterstützen. Insgesamt setzen wir auch dieses Jahr wieder mit unseren Initiativen neue Impulse, arbeiten gemeinsam mit der Gesellschaft an Lösungen und machen den Sozialstaat zukunftsfest.“
Auch Bernhard Seidenath, der Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, Pflege und Prävention im Bayerischen Landtag, begrüßt die Förderung der Nicolaidis YoungWings Stiftung: „„Belastungen der Psyche schnell und einfühlsam zu begegnen, leistet einen enormen Beitrag dazu, psychischen Erkrankungen vorzubeugen. Das segensreiche Wirken der Nicolaidis YoungWings Stiftung kann deshalb nicht hoch genug geschätzt werden.“
Die Fraktionsinitiativen werden seit dem 25. Februar 2025 im Haushaltsausschuss beraten und sollen am 9. April 2025 mit dem Nachtragshaushalt 2025 vom Landtag beschlossen werden.
Mit Fraktionsinitiativen von mehr als 90 Millionen Euro runden die Landtagsfraktionen von CSU und FREIEN WÄHLERN den Nachtragshaushalt 2025 ab, setzen eigene Schwerpunkte und regionale Impulse im ganzen Freistaat. Auch der Landkreis Ebersberg profitiert kräftig: Wie der Landtagsabgeordnete Thomas Huber erläutert, können sich gleich drei Initiativen aus dem Landkreis über Zuwendungen freuen.
Die Artistikgruppe Movimento des TSV Grafing erhält 230.000 Euro, um den aktuell mobilen Trainingsort, ein Zirkuszelt durch ein Fundament und weitere Maßnahmen (Sanitäranlagen, Wärmeversorgung) zu verstetigen und dadurch eine ganzjährige Trainingsstätte für den TSV Grafing, den Verein Movimento und andere Nutzergruppen (u.a. Grund-, Mittelschule, sonderpädagogisches Förderzentrum und Ganztag) zu schaffen. Auch soll das Zelt als ganzjähriges Kulturzelt für Veranstaltungen mit bis zu 400 Gästen dienen.
Um das bereits seit 1992 bestehende Glonner Dorffest zu würdigen und unterstützen, fördert die CSU-Landtagsfraktion auf Vorschlag von Thomas Huber mit 250.000 Euro die Errichtung einer gemeinsamen Lagerhalle für die Dorffestvereine in Glonn.
Zuletzt erhält das internationale Jazzfestival EBE JAZZ 11.000 Euro als Unterstützung für die diesjährige Durchführung des Festivals.
Dazu der Ideengeber dieser Initiativen Thomas Huber: „Bei allen drei Projekten steht klar die Förderung von ehrenamtlichem Engagement im Fokus. Ich freue mich sehr, dass ich meine Fraktion von einer Förderung dieser Projekte überzeugen konnte.“
Insgesamt dürfen sich 400 Projekte in ganz Bayern über Zuschüsse freuen. Thomas Huber betont: „Ob die Ausweitung der Videoüberwachung im öffentlichen Raum, mehr Geld für sonderpädagogische Angebote oder unsere Unterstützung der Bahnhofsmissionen: Als Regierungsfraktion wissen wir, wo den Menschen in Bayern der Schuh drückt und wo wir mit zusätzlichen Mitteln bestehendes Engagement ‚pushen‘ können.“ Besonders im Fokus stehen dabei die Unterstützung der Inneren Sicherheit sowie Aufstockungen bei Bildung und Wissenschaft. Auch das ehrenamtliche Engagement und der Sport als wertvoller Kit unserer Gesellschaft werden unterstützt.
Was Thomas Huber besonders freut: „Rund zwei Drittel unserer Fraktionsinitiativen gehen in den ländlichen Raum. Damit unterstützen wir besonders Projekte, die unmittelbar vor Ort wirken. Oft sind es gerade kleinere Initiativen in den Kommunen wie bei uns im Landkreis Ebersberg, bei denen der Staat mit vergleichsweise wenig Geld neue Kräfte für das Gemeinwohl entfesseln kann. Deshalb nutzen wir unsere Fraktionsinitiativen ganz gezielt, um die oftmals ehrenamtliche Arbeit in lokalen Projekten wie bspw. Movimento oder EBE JAZZ wertzuschätzen. Wenn wir Bayerns Spitzenposition halten möchten, brauchen wir den Einsatz der Menschen für unsere Gemeinschaft.“
Die Fraktionsinitiativen werden ab heute im Haushaltsausschuss beraten und sollen am 9. April 2025 mit dem Nachtragshaushalt 2025 vom Landtag beschlossen werden.
Mundarten und Dialekte im Alltag noch stärker fördern: CSU-Fraktion zur Unterschriftenaktion des Fördervereins Bairische Sprache und Dialekte
Der Förderverein Bairische Sprache und Dialekte möchte Bairisch, Alemannisch-Schwäbisch und Fränkisch in die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen aufnehmen lassen. Mehr als 22.000 Unterschriften hat der Verein dafür gesammelt und sie heute im Bayerischen Landtag dem CSU-Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek, dem FW-Fraktionsvorsitzenden Florian Streibl sowie den Abgeordneten Thomas Huber (CSU) und Sepp Lausch (FW) übergeben.
Der CSU-Fraktionsvorsitzende Klaus Holetschek freut sich über den Einsatz der Menschen für ihre Sprache:
„Egal ob Bairisch, Alemannisch-Schwäbisch oder Fränkisch – die Dialekte im Freistaat vermitteln Heimatgefühl und sind ein wesentlicher Teil unserer Alltagskultur und Identität. Wir bekennen uns als CSU-Fraktion ganz klar zu den in Bayern gesprochenen Mundarten. Sie sind ein wichtiges Kulturgut, das wir nicht nur erhalten, sondern auch lebendig halten wollen. Wir werden jetzt weiterhin den Dialog mit den Verbänden und allen gesellschaftlichen Akteuren führen und gemeinsam nach dem besten Weg suchen, um unsere Heimatsprache zu pflegen und ihr im Alltag die Wertschätzung zu schenken, die sie verdient.“
Thomas Huber, Vorsitzender des Arbeitskreises Arbeit und Soziales, Jugend und Familie, ergänzt:
„Viele tausende Menschen im ganzen Freistaat haben sich mit ihrer Unterschrift für den Schutz ihrer Heimatsprache eingesetzt. Das ist ein gewaltiger Ansporn. Vergelt’s Gott an alle, die sich um die Pflege unserer Mundart kümmern! Als aktiver Trachtler von Kindesbeinen an unterstütze ich dieses wichtige Anliegen. Bairisch als Sprache ist ein wichtiger Teil unserer bayerischen Kultur und Identität und sollte unbedingt bewahrt und gefördert werden. Zum einen hat der Vorstoß natürlich einen symbolischen Wert, zum anderen kann er dazu beitragen, die Bedeutung des Bairischen sichtbar zu machen und weiter zu fördern.“
Sebastian Friesinger, Vorsitzender des Bayernbundes und Landtagsabgeordneter aus Rosenheim, betont:
„Unser Dialekt ist stark und vital. Er braucht engagierte Sprecherinnen und Sprecher in allen Altersstufen. Deshalb müssen wir gerade das vielfältige ehrenamtliche Engagement fördern, zum Beispiel von Trachtenverband und Bayernbund durch das gemeinsam initiierte Projekt Heimatkunde in der Grundschule. An unseren Schulen läuft schon vieles: Um die Lehrkräfte zu unterstützen, hat der Freistaat ein Online-Portal ‚Dialekte und regionale Kultur‘ mit praxisorientierten Materialien und Aufgabenideen sowie guten und nachhaltigen Projekten für alle Schularten und verschiedene Fächer entwickelt. Für die inhaltliche Gestaltung wurde ein Arbeitskreis ‚Mundart und Dialekt‘ eingerichtet.“
Der Abgeordnete Dr. Stephan Oetzinger aus Weiden i.d. Oberpfalz ergänzt:
„Ob in Schule, Vereinen oder Tourismus: Wir setzen uns schon seit langem durch ein ganzes Bündel von Maßnahmen dafür ein, die Mundarten in Bayern zu fördern und das Dialekt-Sprechen zu unterstützen. Nun geht es darum, die verschiedenen schon vorhandenen Angebote besser zu verzahnen und leichter zugänglich zu machen. Dazu bereiten wir gemeinsam mit dem Landesverein für Heimatpflege eine Initiative vor. Klar ist aber auch: Angesichts des gesellschaftlichen Wandels ist die Verwendung des Dialekts auch in Bayern rückläufig. Dem müssen wir weiter kraftvoll entgegenwirken.“
Mit zahlreichen hochkarätigen Gästen diskutierte die CSU-Landtagsfraktion diese Woche bei ihrer traditionellen Winterklausur in Kloster Banz zu aktuellen Themen, die das Land bewegen. Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete nutzte dabei die Gelegenheit, insbesondere mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Dr. Richard Lutz, die Anliegen des Landkreises Ebersberg in Bezug auf den Brenner-Nordzulauf an höchster Stelle zu platzieren.
Huber wiederholte dabei vor allem die Kernforderungen des Landkreises: Die Bahn muss dem Bundestag unbedingt auch die aus der Bevölkerung heraus entwickelte und von einer breiten politischen Mehrheit unterstützte sogenannte Bürgertrasse (Trasse Türkis) vorlegen. Zudem muss im Bereich der Bestandsstrecke Lärmschutz nach Neubaustandard gewährleistet werden. Huber nutzte die Gelegenheit weiterhin, um die teils seit Jahren bestehenden Probleme bei der Barrierefreiheit der Landkreis-Bahnhöfe anzusprechen.
Beispielhaft ist hier insbesondere die Posse um den Bahnhof Steinhöring, dessen Bahnsteige seit 2014 durch freiwillige Mittel des Freistaats zwar barrierefrei sind, aber nicht die an der Strecke verkehrenden Dieseltriebwägen. Huber ist nach dem Austausch vorsichtig positiv gestimmt: „Ich hatte den Eindruck, dass Herr Dr. Lutz ein ernsthaftes Interesse an den Anliegen unserer Region hatte und hoffe, dass sich die Dinge zum Positiven wenden. Für mich steht jedenfalls fest, dass wir nicht aufgeben werden und bis zuletzt für eine bürgerverträgliche Lösung beim Brenner-Nordzulauf kämpfen.“
Auch abseits von Infrastrukturthemen ging es bei der dreitägigen Klausurtagung um zahlreiche Themen, die auch den Landkreis betreffen. In Gesprächen mit dem ehemaligen Präsidenten des Bundessozialgerichtes, Prof. Schlegel diskutierte Huber den Reformbedarf der Sozialgesetzbücher, mit Bauernverbandspräsidenten Günther Felßner und Jörg Dittrich, dem Präsidenten des Deutschen Handwerkkammertags ging es um die Zukunft von Landwirtschaft und Handwerk.
Die Situation der Kommunen stand bei einem Austausch mit Vertretern der kommunalen Spitzenverbände auf der Tagesordnung. Hier appellierte Thomas Huber, dass auch der bayerische Gemeindetag den Vorschlägen zur Verbesserung bei der Kita-Finanzierung offen gegenübersteht. Huber: „Wir brauchen hier eine schnelle und nachhaltige Lösung, um das Kita System im Sinne unserer Familien weiter zu entwickeln“.
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