Dienstag, 06 Juni 2017 09:43

50 Bürger aus dem Landkreis im Landtag

„Herzlich willkommen an meinem parlamentarischen Arbeitsplatz im Maximilianeum“, mit diesen Worten begrüßte Thomas Huber seine Gäste im Landtag. Rund 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Ebersberg folgten der Einladung ihres Stimmkreisabgeordneten, darunter viele Mitglieder des Musikorchesters accordeonissimo, der Kolpingsfamilie Glonn, Pflegekräfte aus der Kreisklinik sowie Petra Mittelberg, die frühere Behindertenbeauftragte des Landkreises. Für alle bot sich die Gelegenheit, Politik „live“ zu erleben, denn der Besuch erfolgte während einer laufenden Plenarsitzung. „Es ist jedes Mal etwas Besonderes, wenn ich Vertreter aus meinem Heimatlandkreis im Landtag begrüßen darf. Jede Gruppe ist individuell und ich kann jedes Mal neue Anregungen für meine politische Arbeit mitnehmen“, so der Abgeordnete.

In seinem Gespräch mit den Bürgern erzählte Thomas Huber von seinen Aufgaben in den Landtagsausschüssen und erklärte, welche direkten Auswirkungen auf den Landkreis Ebersberg viele der Entscheidungen hätten. Neben der Heimatstrategie und der Flüchtlingssituation ging es auch um die Folgen der demografischen Entwicklung für den Landkreis Ebersberg. Mit Blick auf die Situation im ÖPNV kritisierte Huber vor allem das Gebaren der Deutschen Bahn: „Es kann nicht sein, dass die hohen Investitionen der Staatsregierung beim Bahnausbau regelmäßig durch Verschiebebahnhöfe der Bahn torpediert werden!“ Die mehr als einstündige Diskussion wurde von einem reichhaltigen Programm umrahmt. Neben einer Filmvorführung über das historische Maximilianeum mit seiner Entwicklung und Modernisierung bis hin zur heutigen Betriebsstätte bayerischer Landespolitik, konnte die Gruppe eine Landtagsdebatte zur Bildungspolitik hautnah von der Besuchertribüne aus verfolgen. Zum Ausklang lud Huber seine Gäste in der Landtagsgaststätte zu einer deftigen Brotzeit ein, bei der alle ihre Eindrücke des Nachmittags Revue passieren lassen konnten.

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Rund 25 Lehramtsanwärter für die Grund- und Mittelschulen aus dem Landkreis folgten der Einladung des Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber in den Bayerischen Landtag. Mit Huber, der auch Mitglied des „Personalausschusses“ ist, hatten die Gäste gleich den richtigen Ansprechpartner für ihre Belange. Die angehenden Lehrerinnen und Lehrer waren natürlich an Bildungsthemen interessiert und so war es wenig verwunderlich, dass großes Interesse an der weiteren Entwicklung der Bildungslandschaft bestand.

Forderung von Huber an Seehofer nach mehr Investitionen im Bildungsbereich

„In der aktuellen Debatte über die mögliche Rückkehr zum G9 entsteht häufig der Eindruck, dass die Politik nur dem Gymnasium Aufmerksamkeit schenkt. Wir müssen aber auch weitere qualitative Verbesserungen an Grund-, Mittel-, Real- und Förderschulen umsetzen“, so Huber, der damit großen Zuspruch unter seinen Gästen erfuhr. „Vor dem Hintergrund der Integration sind gerade im Berufsschulbereich und bei den Verwaltungskräften aller Schularten mehr Investitionen nötig. Deshalb habe ich gegenüber unserem Ministerpräsidenten Horst Seehofer klare Forderungen gestellt“, ergänzte der Ebersberger Abgeordnete.

Diskussion über Auswirkungen der demografischen Entwicklung im Landkreis

Der Demografiepolitische Sprecher der CSU-Fraktion Huber stellte sich auch den Fragen zur Bevölkerungsentwicklung mit ihren vielfältigen Auswirkungen auf den Landkreis Ebersberg, wie etwa der Suche nach bezahlbarem Wohnraum, der gerade für Berufsanfänger ein großes Problem darstellt. Huber informierte über die Heimatstrategie der Staatsregierung und über die Ideen seiner Arbeitsgruppe Demografie. Passend dazu konnte er mit der nun erreichten Möglichkeit der Ausweisung von Einheimischenbauland durch die Kommunen einen Erfolg vermelden. „Für die Wiedereinführung der Einheimischenmodelle haben wir uns in der AG Demografie lange stark gemacht. Einheimische Familien und Ehrenamtliche werden dadurch wesentlich gestärkt“, freute sich Huber.

Auf dem Besuchsprogramm stand neben einer Filmvorführung über das Maximilianeum und dem Verfolgen der Plenardebatte von der Besuchertribüne aus auch ein abschließendes Abendessen.



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Die Gruppe "Aktiv im Alter" aus Hohenlinden, die Kolpingfamilie Kirchseeon und Bürger aus Grafing durften am Dienstag den Auftakt der Beratungen zum Doppelhaushalt 2017/2018 im Bayerischen Landtag hautnah miterleben. Auf Einladung des Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber verbrachten sie einen Nachmittag im Maximilianeum und konnten sich einen guten Eindruck vom aufregenden Parlamentsbetrieb machen. „Mir ist es sehr wichtig, den Menschen aus meinem Stimmkreis regelmäßig Einblicke in meine politische Arbeit zu geben“, so Huber, für den die Rückmeldungen aus der Bevölkerung unverzichtbar sind.

Auf dem Besuchsprogramm stand neben einer Filmvorführung über das Maximilianeum natürlich auch eine längere Diskussion mit Thomas Huber. Der Landtagsabgeordnete berichtete den Besuchern von aktuellen Themen wie der Debatte zum Integrationsgesetz, das in der Woche zuvor beschlossen wurde und das Huber als zuständiger Berichterstatter von Anfang an begleitete: "Das war für alle Abgeordneten ein einmaliges Erlebnis, denn noch nie in der Geschichte des Freistaates gab es eine 20-stündige Plenarsitzung." Die lange Sitzung und der große Einsatz haben sich Huber zufolge sehr gelohnt, denn mit dem beschlossenen Gesetz könne der Integration eine Richtung gegeben werden, eingerahmt vom Grundsatz des 'Förderns und Forderns'. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die zahlreichen Verkehrsprojekte im Landkreis Ebersberg, wie etwa die Umgehung von Kirchseeon oder die Sanierung von Staatsstraßen, für die sich der Abgeordnete seit Einzug in den Landtag intensiv einsetzt. Das Interesse richtete sich aber auch auf die Themen Rente und Sicherheit bis hin zu den vielfältigen Auswirkungen des demografischen Wandels. Im Anschluss an die Diskussion verfolgte die Besuchergruppe die Plenarsitzung von der Besuchertribüne aus, der auch Horst Seehofer beiwohnte.


 

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Mitglieder des Rotary Clubs Ebersberg-Grafing besuchten auf Einladung des Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber den Bayerischen Landtag in München. Während des regulären Parlamentsbetriebs konnten sich die Gäste einen hervorragenden Eindruck von der dortigen Arbeitsatmosphäre machen. „Mir ist es ein großes Anliegen, den Menschen aus meinem Stimmkreis Einblicke in meine Arbeit zu geben“, so Huber, der regelmäßig Besuchergruppen im Landtag empfängt. Nach dem Staunen über die eindrucksvolle Architektur und die erhabene Aussicht über die Dächer Münchens gehöre zu den ersten Eindrücken der Besucher stets auch die Erkenntnis, dass Politiker einen gnadenlos getakteten Terminkalender haben.

So stand auch der Gruppe ein abwechslungsreiches Programm bevor. Neben einer Filmvorführung und einer historischen Führung durch das Maximilianeum, dessen Grundstein bereits im Jahre 1857 gelegt wurde, hatten die Mitglieder des Rotary Clubs die Gelegenheit zum hautnahen Mitverfolgen einer Plenardebatte. „In unseren Debatten geht es häufig sehr lebhaft zu, denn hier sind Politiker mit Leidenschaft am Werk“, kommentierte Huber mit einem Schmunzeln.

Im Fokus des Tages standen nicht nur bayernweite Themen, sondern auch jene, die die Menschen im Landkreis Ebersberg besonders beschäftigen. Der Stimmkreisabgeordnete Huber nahm sich genügend Zeit und stellte sich den Fragen der Runde in einer anschließenden Diskussion. Unter anderem bezahlbarer Wohnraum und der demografische Wandel in der Gesellschaft sowie die aktuellen Entwicklungen rund um die Integration von Menschen in unsere Gesellschaft lieferten genügend Stoff für interessante Gespräche.

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Die Gruppe „Movimento“ hat im Mai 2015 in enger Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit das Rahmenprogramm der Gedenkfeier „Bis Krieg uns lehrt, was Frieden bedeutet“ in der Würzburger Johanneskirche gestaltet.

Das große Engagement der Gruppe ist nun mit einer Einladung in den Bayerischen Landtag honoriert worden: Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Ebersbergs Stimmkreisabgeordneter Thomas Huber begrüßen Mitglieder von Movimento – knapp 50 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Grafing und der Korbinianschule Steinhöring, einem privaten Förderzentrum mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung – im Maximilianeum. Unter der Leitung von Stefan Eberherr und zusammen mit Thomas Huber durften sie einen Tag lang einen Blick hinter die Kulissen des Parlamentsgebäudes werfen und auch die Plenarsitzung von der Besuchertribüne aus mitverfolgen. Ein Mittagessen in der Landtagsgaststätte stand ebenfalls auf dem Programm. Höhepunkt bildete die Begegnung der Mitwirkenden mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm, die in einem Foto festgehalten wurde.
 





©Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto Rolf Poss
Text: Katja Helmö, Bayerischer Landtag



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Die bayerische Politik „live“ und aus erster Hand erlebten an einem Plenartag rund 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Ebersberg auf Einladung des CSU-Landtagsabgeordneten Thomas Huber im Maximilianeum in München.

Thomas Huber erläuterte seinen Gästen aus Kirchseeon, darunter Bürgermeister Udo Ockel und die CSU-Ortsvorsitzende Barbara Burgmayr-Weigt, vom Veteranenverein Steinhöring und der Frauen-Union Vaterstetten die Arbeitsweise des bayerischen Parlaments und seine Arbeit als Stimmkreisabgeordneter für den Heimatlandkreis Ebersberg. Ausführlich ging er auch auf seine vielfältigen Aufgaben als Vorsitzender der AG Demografie der CSU-Landtagsfraktion ein, die ihm „viel Freude bereite, da es sehr spannend ist, die künftigen Entwicklungen in Bayern und im Landkreis Ebersberg mit zu gestalten. Unser Landkreis ist hier ganz vorne, denn wir haben vor kurzem sogar ein eigenes Demografiekonzept vorgelegt.“ Dieses geht bekanntermaßen auf eine Initiative Hubers im Kreistag zurück.

In einem Film und bei einer Führung konnten sich die Besucherinnen und Besucher auch über das Maximilianeum informieren, das zu den schönsten Parlamentsgebäuden in Europa gehört. 



 

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Die Grafinger Frauen Union besuchte ihren Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber im Bayerischen Landtag und nutzte die Gelegenheit zu einer vorangegangenen Besichtigung der Staatskanzlei, die Sitz des Bayerischen Ministerpräsidenten ist. Susanne Linhart, Bezirksrätin und Vorsitzende der FU Grafing zeigte sich wie die anderen Gäste beeindruckt vom Politikbetrieb. Denn gerade in diesen Tagen, in denen vor der Winterpause an drei Tagen hintereinander im Plenum debattiert wird, war der Landtagsbesuch ein besonders spannendes Erlebnis. Thomas Huber hat an zweien der drei Tage Plenarreden zu Themen aus dem Sozial- und Asylbereich gehalten. "Ich freue mich jedes Mal, wenn ich interessierten Bürgerinnen und Bürgern Einblick in meine politische Arbeit verschaffen kann", so Thomas Huber, der den Grafingern zum Abschluss des Besuchs in einer Gesprächsrunde im Plenarsaal Rede und Antwort zu aktuellen politischen Entwicklungen stand. Auch der Jahresrückblick von Ministerpräsident Horst Seehofer in dessen Schlußbemerkung zum letzten Plenartag wird im Gedächtnis bleiben. Der Ministerpräsident hatte das ehrenamtliche Engagement der Bevölkerung bei der Aufnahme von Flüchtlingen herausgehoben und gesagt, dass ohne diese Hilfe die menschenwürdige Versorgung der Zuwanderer nicht funktioniert hätte. Zudem betonte Seehofer, dass Bayern ein weltoffenes Land und ein Land der gelingenden Integration sei.




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Auf Einladung des CSU-Landtagsabgeordneten Thomas Huber besuchte eine Abordnung der Feuerwehren aus dem Landkreis Ebersberg unter der Leitung von Kreisbrandrat Andreas Heiß den Bayerischen Landtag. Die Floriansjünger diskutierten mit ihrem Ebersberger Stimmkreisabgeordneten unter anderem über die aktuelle Asylpolitik.

„Ich weiß um den hohen Stellenwert der Feuerwehren und deren stetige Hilfsbereitschaft, die oftmals mit großen persönlichen Entbehrungen und Einschränkungen für die Feuerwehrleute verbunden ist“ so Thomas Huber, der sich auch für den unermüdlichen Einsatz bedankte und die geschilderten Sorgen der ehrenamtlich tätigen Feuerwehrler sehr ernst nahm. Auch der Ausschussvorsitzende MdL Florian Herrmann, der im Rahmen seiner Tätigkeit im Innenausschuss für die Feuerwehren zuständig ist, ließ es sich nicht nehmen, die Ebersberger Feuerwehrleute zu begrüßen. Bei der Diskussion mit Huber und Herrmann brachten die Ebersberger Floriansjünger verschiedene Vorschläge ein, die u.a. bei der anstehenden Novellierung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes Berücksichtigung finden werden. Themen waren u.a. die Rechtstellung der Kreisbrandräte und die verschiedenen Optionen der Anstellungsverhältnisse, die Beschaffungs- und Förderrichtlinien, das Zuschusswesen, der Feuerwehrführerschein sowie die Anhebung der Altersgrenzen im aktiven Feuerwehrdienst.

Nach der Diskussion führte Thomas Huber selbst durch das historische Maximilianeum, welches seit 1949 Sitz des Bayerischen Landtags ist. Bei einem Abendessen in der Landtagsgaststätte, hatten die Kommandanten der Feuerwehren und Vertreter der Kreisbrandinspektion Ebersberg noch die Gelegenheit, den interessanten Tag ausklingen zu lassen und mit „ihrem“ Abgeordneten, der selbst aktives Mitglied der Feuerwehr ist, über den vielseitigen Parlamentsalltag zu reden.







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25 Lehramtsanwärter, Lehrerinnen und Lehrer aus dem Landkreis Ebersberg besuchten den Bayerischen Landtag in München. Sie folgten einer Einladung des Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber, der die politisch interessierten Pädagogen sowie Fachseminarleiterin Elvira Weißmann-Polte und Seminarleiter Jörg Meier im Maximilianeum empfing.

Auf der Tribüne des Plenarsaals verfolgte die Gruppe eine hitzige Debatte zu Dringlichkeitsanträgen zum G7-Gipfel, dessen Schlusswort Innenminister Joachim Hermann in der Plenarsitzung, die bis Mitternacht dauerte, sprach. Ebenso nutzten die Ebersberger Gäste die Gelegenheit, direkte Fragen an ihren Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber sowie an Kultusstaatssekretär Georg Eisenreich zu richten und sich persönlich mit den Abgeordneten zu aktuellen schulpolitischen Themen auszutauschen. Dabei standen die Themen Schul- und Personalausstattung, die Beschulung von Flüchtlingskindern und die damit verbundenen (neuen) Herausforderungen im Mittelpunkt. „Diesen ‚Münchner Teil‘ meiner Tätigkeit zeigen zu dürfen, freut mich immer sehr. Denn so wird nicht nur geschaut, wie ich meine Arbeit angehe, sondern hoffentlich auch das Verständnis für politische Prozesse ein wenig gefördert.“, so Thomas Huber, der die Besucher abschließend zum Abendessen in die Landtagsgaststätte einlud.







Kultusstaatssekretär Georg Eisenreich und MdL Thomas Huber in der Diskussion mit der Besuchergruppe.

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25 Schülerinnen der 10. Klasse des Franz-Marc-Gymnasiums Markt Schwaben besuchten auf Einladung des Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber den Bayerischen Landtag in München. In der Diskussionsrunde sprach Thomas Huber über seine Erfahrungen im Bayerischen Landtag, über seine Arbeit in der Regierungsfraktion und im Stimmkreis Ebersberg. „Das Interesse der Schulklasse an aktuellen Herausforderungen und Themen wie zum Bespiel der Bildungs- und Asylpolitik war überwältigend“, so Thomas Huber. Abgerundet wurde der Landtagsbesuch mit einem Videofilm und einer Führung durch die historischen Räume des Maximilianeums.

Thomas Huber freute sich über den Besuch der Schülerinnen an seinem Münchener Arbeitsplatz, nachdem er bereits einige Tage zuvor am Franz Marc Gymnasium in Markt Schwaben beim Planspiel „Der Landtag sind wir“ teilnahm. Bevor der Abgeordnete dort selbst den Schülerinnen und Schülern von drei 10ten Klassen Rede und Antwort stand, verfolgte er eine fiktive Plenardebatte der Schüler, die in die Rolle von Landtagsabgeordneten aller vier Landtagsfraktionen geschlüpft sind und selbst ein "Gesetz zur Verbesserung des Jugendschutzes" initiiert und erlassen haben. Besonders amüsiert verfolgte Huber den Initiator des Gesetzes der Mehrheitsfraktion: den "Abgeordneten Oberhuber". Am Ende des Spiels stand das Gespräch mit dem Abgeordneten, um die Erfahrungen aus dem Spielgeschehen mit den Erfahrungen der „echten“ Parlamentarier vergleichen zu können.





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