Thomas Huber ist neuer Chef der Wasserwacht Bayern

  • Montag, 29 Mai 2017 15:55
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 Bild (von links): Andreas Dietz (Technischer Leiter), Verena Müller (2. Stv. Jugendleiterin), Willi Hackelsperger (1. Stv. Technischer Leiter), Saskia Fuhrmann (3. Stv. Vorsitzende), Roland Weich (2. Stv. Technischer Leiter), Thomas Huber (Vorsitzender) Ingo Roeske (1. Stv. Vorsitzender), Madita Lang (2. Stv. Vorsitzende), Simon Wetzstein (Jugendleiter) und Birgit Geier (1. Stv. Jugendleiterin). Bild (von links): Andreas Dietz (Technischer Leiter), Verena Müller (2. Stv. Jugendleiterin), Willi Hackelsperger (1. Stv. Technischer Leiter), Saskia Fuhrmann (3. Stv. Vorsitzende), Roland Weich (2. Stv. Technischer Leiter), Thomas Huber (Vorsitzender) Ingo Roeske (1. Stv. Vorsitzender), Madita Lang (2. Stv. Vorsitzende), Simon Wetzstein (Jugendleiter) und Birgit Geier (1. Stv. Jugendleiterin). (c) Wasserwacht-Bayern

Mit 21 von 21 Stimmen wurde Thomas Huber in Nürnberg zum neuen Vorsitzenden der Wasserwacht-Bayern gewählt. Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete folgt damit Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf nach, die sich nach acht Jahren nicht mehr zur Wahl stellte. Huber ist damit neuer Chef der größten Wasserrettungsorganisation Bayerns, die mit 60.000 Aktiven und 70.000 Förderern zudem die größte Gemeinschaft des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) ist. Im Roten Kreuz ist Huber ohnehin kein Unbekannter. Bis er 2013 Landtagsabgeordneter wurde, war der studierte Betriebsökonom Leiter der Stabsstelle Bildung und Personalentwicklung im Landesverband des BRK. „Ich freue mich, in neuer Funktion wieder einen Teil des Roten Kreuzes mitgestalten und voranbringen zu dürfen“, so der 44-Jährige nach der Wahl. Er dankte Ulrike Scharf und den ausgeschiedenen Mitgliedern der Landesleitung für die geleistete Arbeit und dafür, dass sie ihm einen „schlagkräftigen und gut aufgestellten“ Verband anvertrauen.  
 
Thomas Huber hat für die kommenden vier Jahre schon einige Pläne, die er in einer Strategieklausur mit der neugewählten Landesleitung besprechen wird. Vor den Delegierten erklärte er: „Als größte Wasserrettungsorganisation Bayerns, müssen wir weiterhin Standards setzen und Innovationen vorantreiben. Das gilt es auch angemessen in der Öffentlichkeit darzustellen.“ Ein scharfes Profil als Wasserrettungsorganisation gehört dabei genauso dazu, wie das aktive Mitgestalten der weltumspannenden Rotkreuzbewegung.  „Jeder Bürger in Bayern muss künftig wissen: Egal an welchem Gewässer – die Wasserwacht ist für mich da.“  
 
Die rund 130.000 Mitglieder der Wasserwacht Bayern sind in 526 Ortsgruppen organisiert. Nahezu die Hälfte aller Wasserwachts-Mitglieder ist unter 27 Jahren alt und stellt damit auch die größte Gruppe der Jungmitglieder im Bayerischen Roten Kreuz. Aufgabe der Wasserwacht-Bayern ist die Rettung aus Notlagen am und im Wasser sowie die Vorbeugung des Ertrinkungstodes. Dazu gehören neben dem Wachdienst an Seen, Flüssen und in Schwimmbädern vor allem Schwimmkurse und die Ausbildung von Rettungsschwimmern. Die Wasserwacht-Bayern bildet für Ihre Einsatzaufgaben zudem Wasserretter, Bootsführer und Taucher aus. Daneben gehören auch Gewässer-, Natur- und Umweltschutz zu den Aufgaben. Mehr Infos gibt es auf www.wasserwacht.bayern

 

 
 
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