Bayern unterstützt seine Familien wie kein anderes Bundesland

  • Montag, 10 April 2017 09:59
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Bayern unterstützt seine Familien wie kein anderes Bundesland (c) Mdl Thomas Huber

Der CSU-Landtagsabgeordnete Thomas Huber hat in der 101. Landtagsdebatte zur Familienpolitik darauf hingewiesen, dass „Bayern seine Familien wie kein anderes Bundesland unterstützt. Allein im Jahr 2016 haben wir rund 3,5 Milliarden Euro in unsere Familien investiert.“ Der Freistaat habe in den vergangenen Jahren enorm viel für die Familien getan, zum Beispiel

  1. durch den flächendeckenden Ausbau der Kinderbetreuung, durch den allein seit 2008 78.000 neue Plätze entstanden seien,
  2. durch die flächendeckende Schaffung von bedarfsgerechten Ganztagsangeboten
  3. sowie durch das Landeserziehungsgeld, für das Bayern allein im Doppelhaushalt 2017/2018 insgesamt 161 Millionen Euro zur Verfügung stelle
  4. und durch das Bayerische Betreuungsgeld.


Bayern schafft eine bedarfsgerechte und am Willen der Eltern orientierte Kinderbetreuung

Der erfreuliche Anstieg der Geburten in Bayern habe auch damit zu tun, so der Abgeordnete weiter, „dass junge Familien in Bayern wissen, dass der Freistaat optimale Möglichkeiten für eine bedarfsgerechte und am Willen der Eltern orientierte Kinderbetreuung schafft:

  1. Derzeit stehen bereits für 32 % der Kinder unter 3 Jahren 110.000 Betreuungsplätze zur Verfügung.
  2. Im Rahmen des Sonderinvestitionsprogramms „Kinderbetreuungsfinanzierung“ wurden bis Mitte 2016 insgesamt rund 1,38 Mrd. Euro bewilligt – mehr als jedes andere Land und damit auch mehr als jedes von der SPD regierte Land!
  3. Hinzu kommt, dass Bayerns Kommunen bundesweit die besten Förderkonditionen für die Kinderbetreuung haben. Allein 2015 hat der Freistaat rund 1,4 Mrd. Euro für die Betriebskostenförderung ausgeben und trägt damit mehr als 50 % der Grundkosten der Kinderbetreuung.

Thomas Huber betonte, dass die CSU im Gegensatz zu SPD und Grünen den Eltern nicht vorschreibe, dass sie ihre Kleinsten in eine Kindertagesstätte schicken müssen, obwohl sie das gar nicht wollen: „Wir respektieren den Elternwillen und überlassen es der freien Wahl der Eltern,  ob sie einen Krippenplatz möchten oder eine andere Art der Betreuung vorziehen. Deshalb führen wir das Betreuungsgeld als Landesleistung fort und unterstützen die Eltern pro Kind mit 150 Euro monatlich für höchstens 22 Lebensmonate bei der Erziehung ihrer kleinen Kinder.“
 

CSU will weitere Qualitätssteigerung in den Kindertagesstätten und Kindergärten

Gleichzeitig werde die CU in den kommenden Jahren auch die Qualitätssteigerung in den Kindertagesstätten und Kindergärten vorantreiben, denn die Familien möchten vor allem, dass ihre Kinder gut betreut sind. Hier setzen wir mit modernen Konzepten und innovativen Strategien an, z.B. mit den Pädagogischen Qualitätsbegleitern, die schon über 1.250 Kitas in Bayern besucht haben.

Um die Familien noch besser zu unterstützen, fordert die CSU-Landtagsfraktion die Bayerische Staatsregierung in einem Dringlichkeitsantrag auf, die finanzielle Entlastung der Familien, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch qualitativ hochwertige und verlässliche Kinderbetreuung und Chancengerechtigkeit durch Bildungsteilhabe zu berücksichtigen und sich für weitere Verbesserungen einzusetzen. Das, so Thomas Huber, sei „der richtige Weg, damit Bayern auch in Zukunft Familienland Nr. 1 in Deutschland bleibt!“


Zur Rede von MdL Thomas Huber: Bitte hier klicken!


 

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