Im Rahmen eines einwöchigen Praktikums beim Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber erhielt Maximilian Förg (22), Student aus dem Landkreis Rosenheim, einen umfassenden Einblick in den politischen Arbeitsalltag. „Es war eine wertvolle Gelegenheit, die Strukturen und Hintergründe der bayerischen Landespolitik unmittelbar zu erleben“, so Förg.
Zu Beginn der Woche lernte Förg die Abläufe des Stimmkreisbüros und unterstützte das Team bei unterschiedlichen Aufgaben. Dazu gehörten unter anderem das Auswerten und Zusammenfassen täglicher Pressemitteilungen sowie die Vorbereitung von Unterlagen für anstehende Arbeitssitzungen im Bayerischen Landtag.
Im weiteren Verlauf der Woche begleitete er den Abgeordneten zu Fachgesprächen des Arbeitskreises Sozialpolitik, zu Fraktions- und Plenarsitzungen sowie zu Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Anliegen persönlich vortrugen. Darüber hinaus nahm Förg an lokalen Veranstaltungen wie einer Abendvorstellung des Gründerzentrums „ZamStarten“ in Grafing teil, wo junge Gründer ihre Ideen vorstellten.
„In dieser Woche wurde mir deutlich, wie vielfältig und anspruchsvoll die Aufgaben eines Abgeordneten sind“, so Förg. „Ich schätze das Engagement von Thomas Huber, der zahlreiche Termine und Aufgaben souverän koordiniert.“
Abschließend betont Förg, dass er ein solches Praktikum allen empfehlen könne, die sich für politische Abläufe interessieren und sich im Vorfeld der Kommunalwahl ein Bild davon machen möchten, wie lokale Politik gestaltet und umgesetzt wird.
Der Landtagsabgeordnete unterstützt stattdessen die Rudolf-Pichlmayr-Stiftung
Insgesamt 500 Euro spendet Ebersbergs Landtagsabgeordneter Thomas Huber (CSU) dieses Jahr zu Weihnachten an die Rudolf Pichlmayr Stiftung. „Statt das Geld für Weihnachtskarten auszugeben, die einmal gelesen werden und oftmals in der Fülle und Hektik in Vergessenheit geraten, möchte ich damit lieber einen Beitrag für schwer kranke Kinder und ihre Familien leisten“, erklärt Thomas Huber. Er hoffe, dass ihm niemand böse sei, wenn auch in diesem Jahr keine Weihnachtskarte von ihm im Briefkasten läge, so Huber weiter.
Den entscheidenden Impuls für die Spende gab eine Benefizgala zugunsten der Stiftung, die in der Adventszeit im Atrium der Firma Brainlab stattfand. Stefan Vilsmeier, CEO von Brainlab und ebenfalls aus dem Landkreis Ebersberg, engagierte sich hierbei als Gastgeber und stellte seine Unternehmenszentrale in den Dienst der guten Sache. „Dass Stefan Vilsmeier seine Räumlichkeiten und seine Möglichkeiten nutzt, um diesem wichtigen Thema eine Bühne zu geben, hat mich sehr beeindruckt. Diesem Beispiel aus unserem Landkreis möchte ich mich gerne anschließen“, betont der Abgeordnete.
„Als sozialpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion erlebe ich oft, wie entscheidend spezialisierte Hilfe für betroffene Familien ist. Eine Organtransplantation ist für ein Kind und dessen Angehörige ein lebensverändernder Einschnitt. Die physische und psychische Begleitung auf dem Weg zurück in den Alltag ist unverzichtbar. Insofern war die Wahl des Spendenempfängers in diesem Jahr sehr naheliegend“, so Thomas Huber abschließend.
Zum Hintergrund:Die Rudolf Pichlmayr Stiftung wurde vom Transplantationschirurgen Prof. Rudolf Pichlmayr und seiner Ehefrau Prof. Ina Pichlmayr gegründet. Ziel der Stiftung ist es, Kindern und Jugendlichen vor und nach einer Organtransplantation sowie ihren Familien neue Perspektiven zu schenken. Das Herzstück der Stiftungsarbeit ist das Rehabilitationszentrum Ederhof in Osttirol. Dort werden junge Patienten und ihre Familien (auch aus unserem Landkreis) ganzheitlich betreut, um nach der schweren Zeit der Krankheit und Operation wieder Mut zu fassen, körperlich fit zu werden und Schritt für Schritt in ein normales Leben zurückzufinden. Ehrenmitglied des Stiftungsvorstandes ist auch Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier.
Vier Projekte aus dem Landkreis Ebersberg erhalten in diesem Jahr Fördermittel der Bayerischen Landesstiftung in Höhe von insgesamt 49.600 Euro. „Die Förderung zeigt, wie wichtig der Bayerischen Landesstiftung der Erhalt unseres kulturellen Erbes im Landkreis ist", betont der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber, der die Projekte unterstützt hat.
Die Stiftung verfolgt das Ziel, gemeinnützige und mildtätige Vorhaben im sozialen und kulturellen Bereich zu fördern. Dadurch können auch Projekte mit lokaler und regionaler Bedeutung verwirklicht werden.
Folgende Projekte werden in diesem Jahr im Landkreis Ebersberg gefördert:
Zuschuss von 26.400 Euro für die Gesamtsanierung eines denkmalgeschützten Anwesens in Westerndorf
Zuschuss von 7.000 Euro zur Erneuerung von Dach und Fassade eines Anwesens in
Pötting
Zuschuss von 2.700 Euro zur Außeninstandsetzung des Turms der Katholischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Gelting, Gemeinde Pliening
Zuschuss von 13.500 Euro zur statischen Instandsetzung eines Anwesens in der Lena-Christ-Straße in Glonn
„Die geförderten Projekte verdeutlichen das Engagement der Stiftung für die Bewahrung unserer bayerischen Baukultur", erklärt Thomas Huber. „Mir ist es ein Anliegen, dass historisch wertvolle Gebäude, die für unsere Gemeinden identitätsstiftend sind, erhalten bleiben. Bei den ausgewählten Objekten handelt es sich um ortsbildprägende Baudenkmäler, die das Erscheinungsbild unserer Ortschaften maßgeblich mitgestalten. Ihr Erhalt ist ein wichtiger Beitrag zur Bewahrung der regionalen Identität und Kultur, was mir als Vertreter des Landkreises besonders am Herzen liegt", so der CSU-Politiker.
Über die Bayerische Landesstiftung:
Die Bayerische Landesstiftung ist eine Stiftung des Öffentlichen Rechts mit Sitz in München. Seit ihrer Gründung im Jahr 1972 verfolgt sie gemeinnützige und mildtätige Zwecke auf sozialem und kulturellem Gebiet und hat seither über 500 Millionen Euro an Zuschüssen und Darlehen bewilligt.
Unser Sozialstaat ist eine der größten Errungenschaften unseres Landes – aber er steht unter Druck. Immer mehr Bürokratie, steigende Kosten und fehlende Anreize gefährden seine Zukunft.
Wir brauchen keinen Abbau, sondern eine Erneuerung. Der Sozialstaat muss wieder das leisten, was er verspricht: Schutz in der Not, Hilfe zur Selbsthilfe und ein faires Miteinander.
Der Koalitionsausschuss im Bund hat dazu schon einige wegweisende Beschlüsse gefasst, bspw. die Rückführung des Bürgergelds in eine Grundsicherung für Arbeitssuchende, auf das, was es sein sollte: Hilfe zur Selbsthilfe!
Aber dabei darf es die Bundesregierung nicht belassen. Wir brauchen weiterhin:
✅ Mehr Anreize für Arbeit statt Dauerabhängigkeit
✅ Weniger Bürokratie, weniger Missbrauch, mehr digitale Effizienz
✅ Eine generationengerechte und zukunftsfähige Rentenpolitik
✅ Stärkung von Bildung und beruflicher Ausbildung
Bayern steht bereit, die notwendigen Reformen mitzugestalten – für einen Sozialstaat, der trägt, gerecht ist und Zukunft hat. Dazu hat der Arbeitskreis Arbeit und Soziales, Jugend und Familie der CSU-Landtagsfraktion zentrale Punkte in einer Resolution festgehalten, die von der Gesamtfraktion einstimmig angenommen wurde.
Es geht nicht darum, weniger zu helfen, sondern effizienter. Der Sozialstaat muss Schutz und Unterstützung bieten, ohne Bequemlichkeit zu fördern. Wir müssen die Reform des Bürgergeldes umsetzen, bürokratische Doppelstrukturen abbauen und Arbeit wie Ausbildung stärken. Ein zentraler Hebel dafür ist die konsequente Digitalisierung der Jobcenter, damit mehr Zeit für echte Vermittlungsarbeit bleibt und weniger für Formularwesen. Schwerpunkte der Reformvorschläge sind: die Reform des Bürgergelds mit stärkerem Prinzip von Fördern und Fordern, der Abbau bürokratischer Doppelstrukturen und eine generationengerechte Reform der Sicherungssysteme. Solidarität und Leistung gehören untrennbar zusammen. Nur wenn beides im Gleichgewicht steht, bleibt unser Land sozial, gerecht und stark.
Am 16. Oktober 2025 konnte der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete im Bayerischen Landtag, Thomas Huber (CSU), erneut eine Besuchergruppe an seinem Arbeitsplatz im Münchner Maximilianeum begrüßen. Über 40 engagierte Bürgerinnen und Bürger folgten seiner Einladung in das Herz der bayerischen Landespolitik.
Zur Gruppe gehörten Mitglieder des Kulturvereins Poing, der Poinger Tafel, Inhaber der Bayerischen Ehrenamtskarte sowie Mitglieder der CSU Steinhöring. Sie alle erlebten einen abwechslungsreichen und spannenden Tag im Landtag.
Bevor die Gäste einen informativen Film über die Arbeit des Bayerischen Landtags sahen und der Plenarsitzung folgen konnten, hatten sie Gelegenheit, mit Thomas Huber persönlich ins Gespräch zu kommen. Der Abgeordnete, der als sozialpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Familie und Jugend tätig ist, gab dabei Einblicke in seinen parlamentarischen Alltag und die Abläufe der bayerischen Gesetzgebung.
In der anschließenden Diskussion standen aktuelle gesellschaftliche Themen im Mittelpunkt: Der Umgang mit Social Media bei Kindern und Jugendlichen, die Wiedereinführung der Wehrpflicht sowie die Frage, wie ein leistungsfähiger Sozialstaat künftig gestaltet werden kann. Huber betonte, dass es ihm wichtig sei, die Balance zwischen Fördern und Fordern zu wahren – „wer arbeiten kann, soll auch arbeiten“, so der Abgeordnete.
Zum Abschluss des Besuchs blieb Zeit für persönliche Gespräche und einen Austausch über politische Erfahrungen und Engagement im Ehrenamt.
Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von der Offenheit und dem Engagement ihres Abgeordneten sowie von der Möglichkeit, Politik hautnah zu erleben. Thomas Huber resümierte:
„Solche Begegnungen fördern das Verständnis für politische Prozesse, stärken das Vertrauen zwischen Bürgerinnen und Bürgern und ihren Vertretern und machen Demokratie lebendig.“
Der Besuch im Bayerischen Landtag war somit für die Gäste wie auch für Thomas Huber selbst ein bereichernder Nachmittag – ein Beispiel gelebter politischer Bildung und Dialogkultur auf Augenhöhe.
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