Thomas Huber

Thomas Huber

Im Rahmen eines einwöchigen Praktikums beim Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber erhielt Maximilian Förg (22), Student aus dem Landkreis Rosenheim, einen umfassenden Einblick in den politischen Arbeitsalltag. „Es war eine wertvolle Gelegenheit, die Strukturen und Hintergründe der bayerischen Landespolitik unmittelbar zu erleben“, so Förg.

Zu Beginn der Woche lernte Förg die Abläufe des Stimmkreisbüros und unterstützte das Team bei unterschiedlichen Aufgaben. Dazu gehörten unter anderem das Auswerten und Zusammenfassen täglicher Pressemitteilungen sowie die Vorbereitung von Unterlagen für anstehende Arbeitssitzungen im Bayerischen Landtag.

Im weiteren Verlauf der Woche begleitete er den Abgeordneten zu Fachgesprächen des Arbeitskreises Sozialpolitik, zu Fraktions- und Plenarsitzungen sowie zu Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Anliegen persönlich vortrugen. Darüber hinaus nahm Förg an lokalen Veranstaltungen wie einer Abendvorstellung des Gründerzentrums „ZamStarten“ in Grafing teil, wo junge Gründer ihre Ideen vorstellten.

„In dieser Woche wurde mir deutlich, wie vielfältig und anspruchsvoll die Aufgaben eines Abgeordneten sind“, so Förg. „Ich schätze das Engagement von Thomas Huber, der zahlreiche Termine und Aufgaben souverän koordiniert.“
Abschließend betont Förg, dass er ein solches Praktikum allen empfehlen könne, die sich für politische Abläufe interessieren und sich im Vorfeld der Kommunalwahl ein Bild davon machen möchten, wie lokale Politik gestaltet und umgesetzt wird.

 

Freitag, 13 Februar 2026 09:43

Förderung der Abwasserinfrastruktur

Der Freistaat Bayern unterstützt die drei Gemeinden Aßling, Frauenneuharting und Emmering bei der Modernisierung ihrer Abwasserinfrastruktur. Wie der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber mitteilt, fließen im Rahmen der „Richtlinien für Zuwendungen zu wasserwirtschaftlichen Vorhaben“ (RZWas) insgesamt 745.812,78 Euro in den Landkreis.
Die Fördermittel verteilen sich auf drei spezifische Maßnahmen, deren Abschluss beziehungsweise nächste Phase für Mitte 2026 terminiert ist:
  • Gemeinde Aßling:Für die Sanierung des Mischsystems in den Bauabschnitten 02 und 03 erhält die Gemeinde eine Zuwendung in Höhe von 726.360,90 Euro. Dies stellt den größten Einzelposten dar und unterstützt die bauliche Instandsetzung des Kanalnetzes.
  • Gemeinde Frauenneuharting:Hier wird die Erstellung eines Sanierungskonzepts für die Abwasseranlage (Bauabschnitt 01) mit 11.668,33 Euro gefördert.
  • Gemeinde Emmering:Für die Ausarbeitung eines Sanierungskonzepts im Bereich Abwasser (Bauabschnitt 01) fließen 7.783,55 Euro.
„Investitionen in die wasserwirtschaftliche Infrastruktur sind notwendige Pflichtaufgaben der Kommunen zur Daseinsvorsorge. Die RZWas-Förderung des Freistaats ist hierbei ein wesentliches Instrument, um die finanzielle Belastung der Gemeinden und somit auch der Bürgerinnen und Bürger durch Verbesserungsbeiträge oder Gebühren abzufedern“, so Thomas Huber.
 Besonders bei den Konzeptförderungen in Frauenneuharting und Emmering handelt es sich um vorbereitende Schritte, um eine planvolle und langfristig kosteneffiziente Sanierung der Bestandsanlagen zu gewährleisten. Der Freistaat Bayern übernimmt hiermit einen Teil der Planungskosten, bevor die eigentlichen baulichen Maßnahmen beginnen.
Donnerstag, 18 Dezember 2025 10:20

Auch dieses Jahr: Spende statt Weihnachtskarten

Der Landtagsabgeordnete unterstützt stattdessen die Rudolf-Pichlmayr-Stiftung

Insgesamt 500 Euro spendet Ebersbergs Landtagsabgeordneter Thomas Huber (CSU) dieses Jahr zu Weihnachten an die Rudolf Pichlmayr Stiftung. „Statt das Geld für Weihnachtskarten auszugeben, die einmal gelesen werden und oftmals in der Fülle und Hektik in Vergessenheit geraten, möchte ich damit lieber einen Beitrag für schwer kranke Kinder und ihre Familien leisten“, erklärt Thomas Huber. Er hoffe, dass ihm niemand böse sei, wenn auch in diesem Jahr keine Weihnachtskarte von ihm im Briefkasten läge, so Huber weiter.

Den entscheidenden Impuls für die Spende gab eine Benefizgala zugunsten der Stiftung, die in der Adventszeit im Atrium der Firma Brainlab stattfand. Stefan Vilsmeier, CEO von Brainlab und ebenfalls aus dem Landkreis Ebersberg, engagierte sich hierbei als Gastgeber und stellte seine Unternehmenszentrale in den Dienst der guten Sache. „Dass Stefan Vilsmeier seine Räumlichkeiten und seine Möglichkeiten nutzt, um diesem wichtigen Thema eine Bühne zu geben, hat mich sehr beeindruckt. Diesem Beispiel aus unserem Landkreis möchte ich mich gerne anschließen“, betont der Abgeordnete.

„Als sozialpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion erlebe ich oft, wie entscheidend spezialisierte Hilfe für betroffene Familien ist. Eine Organtransplantation ist für ein Kind und dessen Angehörige ein lebensverändernder Einschnitt. Die physische und psychische Begleitung auf dem Weg zurück in den Alltag ist unverzichtbar. Insofern war die Wahl des Spendenempfängers in diesem Jahr sehr naheliegend“, so Thomas Huber abschließend.


 
Zum Hintergrund:Die Rudolf Pichlmayr Stiftung wurde vom Transplantationschirurgen Prof. Rudolf Pichlmayr und seiner Ehefrau Prof. Ina Pichlmayr gegründet. Ziel der Stiftung ist es, Kindern und Jugendlichen vor und nach einer Organtransplantation sowie ihren Familien neue Perspektiven zu schenken. Das Herzstück der Stiftungsarbeit ist das Rehabilitationszentrum Ederhof in Osttirol. Dort werden junge Patienten und ihre Familien (auch aus unserem Landkreis) ganzheitlich betreut, um nach der schweren Zeit der Krankheit und Operation wieder Mut zu fassen, körperlich fit zu werden und Schritt für Schritt in ein normales Leben zurückzufinden. Ehrenmitglied des Stiftungsvorstandes ist auch Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier.

 

Freitag, 12 Dezember 2025 13:07

55 Mio. Euro für Landkreis und Kommunen

Landkreis und Gemeinden erhalten zusammen 32 Millionen Euro an Schlüsselzuweisungen - zusätzlich stehen 23 Mio. Euro Investitionsbudget zur Verfügung

Insgesamt 32,1 Mio. Euro fließen im kommenden Jahr als Schlüsselzuweisungen in den Landkreis Ebersberg.Der Landkreis wird mit 23,2 Euro unterstützt, die Gemeinden erhalten 8,9 Euro. Ergänzt wird die Summe in diesem Jahr durch das Investitionsbudget, das sich aus dem Sondervermögen des Bundes finanziert. Dabei entfallen auf den Landkreis Ebersberg weitere 23 Mio. Euro für förderfähige Projekte.

Thomas Huber, der selbst auch Mitglied des Ebersberger Kreistags und des Grafinger Stadtrats ist, weiß um die herausragende Bedeutung der Zuweisungen für die kommunalen Haushalte und erklärt: „Die Schlüsselzuweisungen können frei verwendet werden. Deswegen sind sie für viele Kommunen – neben den eigenen Steuereinnahmen - eine wichtige Einnahmequelle. Wir stärken damit die kommunale Selbstverwaltung und ermöglichen passgenaue Angebote vor Ort.“

Landesweit stehen im Jahr 2026 für die Schlüsselzuweisungen rund fünf Milliarden Euro zur Verfügung. Das sind 131 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr. Die Mittel sind der größte Einzelposten von insgesamt 12,83 Milliarden im kommunalen Finanzausgleich. Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker hat die aktuellen Schlüsselzuweisungen an die bayerischen Kommunen heute bekanntgegeben.

Besonders erfreulich ist, dass die bayerischen Kommunen darüber hinaus mit zusätzlichen Mitteln von rund 3,9 Milliarden Euro in 2026 aus dem Sondervermögen des Bundes für Infrastruktur zur Finanzierung kommunaler Investitionen in die Infrastruktur unterstützt werden. Davon werden den Kommunen zwei Milliarden Euro als kommunales Investitionsbudget zur Verfügung gestellt. Die Mittel können bei Umsetzung konkreter Investitionsprojekte abgerufen werden. Dabei kann der Landkreis Ebersberg bis zu 6 Mio. Euro in Anspruch nehmen, die Gemeinden insgesamt sogar bis zu 17,1 Mio. Euro.

„Ein besonderer Dank gilt dem Kollegen Andreas Lenz, der sich in Berlin mit Nachdruck für die Interessen der Kommunen eingesetzt und so diese starke Unterstützung ermöglicht hat“ so Thomas Huber und ergänzt: „Diese zusätzlichen Investitionsgelder helfen dabei, wichtige Projekte vor Ort – von Schulen und Kitas über Straßen und Brücken bis hin zur digitalen Infrastruktur – zügig umzusetzen und unsere Kommunen zukunftsfest aufzustellen“, betont der für den Landkreis Ebersberg zuständige Landtagsabgeordnete, der auch Sozialpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion ist.
 
Ergänzende Info zu den Schlüsselzuweisungen:
Die Schlüsselzuweisungen sind die wichtigste staatliche Zahlung im Rahmen des kommunalen Finanzausgleiches. Sie ergänzen die eigenen Steuereinnahmen der Kommunen. Sie stärken die Finanzkraft der Kommunen und sollen Unterschiede in ihrer Steuerkraft abmildern. Dabei wird auch die unterschiedliche Aufgabenlast der Kommunen berücksichtigt. Gemeinden mit höheren eigenen Steuereinnahmen erhalten daher geringere Schlüsselzuweisungen. Gemeinden, die über geringere eigene Steuereinnahmen verfügen, erhalten durch höhere Schlüsselzuweisungen eine stärkere finanzielle Unterstützung.

Die Planungen für den Neubau der Polizeiinspektion Poing in Grub treten jetzt in die Umsetzungsphase ein. Wie der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber mitteilt, hat der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags in der heutigen Sitzung die Teilkosten für die erste Teilbaumaßnahme genehmigt. Damit können die vorbereitenden Arbeiten auf dem Baufeld offiziell beginnen. „Das ist ein wichtiger Meilenstein für die Sicherheit in unserer Region. Nach vielen Gesprächen, die ich u.a. mit Innenminister Joachim Herrmann über eine schnellere Umsetzung geführt habe, geht es nun sichtbar voran. Die Menschen im Landkreis können sich auf die Umsetzung einer modernen und leistungsfähigen Polizeiinspektion verlassen“, betont Huber.
 
In Grub bei Poing entsteht ein neues Dienstgebäude für die Polizeiinspektion Poing sowie für die Zentralen Ergänzungsdienste Erding. Zusätzlich wird ein zeitgemäßes Polizeieinsatztrainingszentrum mit Raumschießanlage realisiert. Die erste Bauphase umfasst ausschließlich Vorabmaßnahmen. Dazu gehören der Abbruch der alten Stallungen der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, die Rodung von Bäumen und Sträuchern sowie der Oberbodenabtrag. Alle Arbeiten erfolgen unter archäologischer Begleitung. Die Rodungen sollen bis 28. Februar 2026 abgeschlossen sein, damit sie rechtzeitig vor Beginn der Vogelschutzzeit enden.
 
Für diese erste Teilbaumaßnahme wurden 1,1 Millionen Euro veranschlagt. Die Projektunterlagen wurden bereits am 9. Juli 2025 freigegeben und die baufachliche Festsetzung erfolgte am 15. Oktober 2025. Die Kosten liegen innerhalb des genehmigten Rahmens.
 
Huber unterstreicht die Bedeutung des Projekts: „Der Neubau ist eine Investition in Sicherheit, Arbeitsqualität und moderne Einsatzmöglichkeiten. Ich freue mich, dass wir jetzt endlich den Startschuss geben können und das Vorhaben Gestalt annimmt.“
Mit Beginn der Vorabmaßnahmen wird der Weg für die anschließende Hauptbaumaßnahme frei. Der Neubau ist damit einen entscheidenden Schritt näher gerückt.

 

Vier Projekte aus dem Landkreis Ebersberg erhalten in diesem Jahr Fördermittel der Bayerischen Landesstiftung in Höhe von insgesamt 49.600 Euro. „Die Förderung zeigt, wie wichtig der Bayerischen Landesstiftung der Erhalt unseres kulturellen Erbes im Landkreis ist", betont der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber, der die Projekte unterstützt hat.
Die Stiftung verfolgt das Ziel, gemeinnützige und mildtätige Vorhaben im sozialen und kulturellen Bereich zu fördern. Dadurch können auch Projekte mit lokaler und regionaler Bedeutung verwirklicht werden.
Folgende Projekte werden in diesem Jahr im Landkreis Ebersberg gefördert:

  1. Zuschuss von 26.400 Euro für die Gesamtsanierung eines denkmalgeschützten Anwesens in Westerndorf

  2. Zuschuss von 7.000 Euro zur Erneuerung von Dach und Fassade eines Anwesens in
    Pötting

  3. Zuschuss von 2.700 Euro zur Außeninstandsetzung des Turms der Katholischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Gelting, Gemeinde Pliening

  4. Zuschuss von 13.500 Euro zur statischen Instandsetzung eines Anwesens in der Lena-Christ-Straße in Glonn

„Die geförderten Projekte verdeutlichen das Engagement der Stiftung für die Bewahrung unserer bayerischen Baukultur", erklärt Thomas Huber. „Mir ist es ein Anliegen, dass historisch wertvolle Gebäude, die für unsere Gemeinden identitätsstiftend sind, erhalten bleiben. Bei den ausgewählten Objekten handelt es sich um ortsbildprägende Baudenkmäler, die das Erscheinungsbild unserer Ortschaften maßgeblich mitgestalten. Ihr Erhalt ist ein wichtiger Beitrag zur Bewahrung der regionalen Identität und Kultur, was mir als Vertreter des Landkreises besonders am Herzen liegt", so der CSU-Politiker.
Über die Bayerische Landesstiftung:
Die Bayerische Landesstiftung ist eine Stiftung des Öffentlichen Rechts mit Sitz in München. Seit ihrer Gründung im Jahr 1972 verfolgt sie gemeinnützige und mildtätige Zwecke auf sozialem und kulturellem Gebiet und hat seither über 500 Millionen Euro an Zuschüssen und Darlehen bewilligt.
 
 

Dienstag, 25 November 2025 17:28

Vorlesetag 2025 an der Seerosenschule

Bereits zum fünften Mal besuchte der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber im Rahmen des Bundesweiten Vorlesetags die Schülerinnen und Schüler der Seerosenschule in Poing und las Ihnen aus zwei Kinder- und Jugendbüchern vor.
 
„Seit 13 Jahren bin ich beim Vorlesetag dabei, weil Vorlesen der erste Schritt in eine starke Bildung ist. Auch 2025 möchte ich mit meiner Aktion das Interesse der Kinder am Lesen wecken und fördern und sie für Sprache, Fantasie und Wissen begeistern“, sagt Huber.
 
Thomas Huber las dieses Jahr in zwei Klassen unterschiedliche Bücher: In der Klasse 2a war es der Klassiker „Ein Sofa schwimmt zum Nil“, die Kinder der Klasse 4a bekamen eine Kostprobe von Anja Janottas 5. Band der Isardetektive: „Verfolgungsjagd über die Isar“ zu hören. Zu letzterem überreichte er der Schule einen kompletten Klassensatz, damit interessierte Schülerinnen und Schüler auch erfahren, wie die Geschichte ausgeht. 
 
Die „Isar-Detektive“, eine vom Bayerischen Landtag ins Leben gerufene Kinderbuchreihe, weckt durch spannende Kriminalgeschichten das Interesse der Kinder an der politischen und gesellschaftlichen Arbeit im Landtag. Im fünften Band der Serie, „Verfolgungsjagd über die Isar“, werden unterhaltsam und kindgerecht aktuelle Themen wie Gefahren für die Demokratie aufbereitet, die für Kinder ab etwa neun Jahren spannend und lehrreich zugleich sind.
 
Das Vorlesen und Lesen sind zentrale Bausteine der Sprachentwicklung. Gerade bei Grundschulkindern fördert das gemeinsame Lesen die Sprachkompetenz, das Leseverständnis und die Fantasie und legt einen Grundstein für spätere schulische Erfolge.
 
Zum Vorlesetag:
Seit 2004 findet der Bundesweite Vorlesetag Deutschlands statt und ruft auf gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung jedes Jahr im November zum Vorlesen auf. Am 21. November 2025 findet der Bundesweite Vorlesetag zum 22. Mal statt. Das Motto in diesem Jahr lautet „Vorlesen spricht Deine Sprache“. Mittlerweile beteiligt sich über eine Million Menschen, die Zuhörern jeder Altersklasse vorlesen. Unter den Vorlesern befinden sich auch jedes Jahr zahlreiche Prominente und Politiker.
 
Zum Buch „Verfolgungsjagd über der Isar“:
Unruhige Zeiten für die Isar-Detektive: Im Bayerischen Landtag sorgt eine Gruppe für Aufruhr, die dort wieder einen König sehen will. Elias, Flo, Balu und Metti nehmen die Spur auf und müssen erschrocken feststellen, dass die Gruppe vor nichts zurückschreckt. Als sich die Lage im Maximilianeum zuspitzt und die Detektive selbst ins Visier geraten, wird klar: Hier geht es um viel mehr als einen gewöhnlichen Fall – nämlich um den Schutz der Demokratie.
 
Zum Buch „Ein Sofa schwimmt zum Nil“:
In „Ein Sofa schwimmt zum Nil“ entdecken zwei Kinder ein altes, geheimnisvolles Sofa, das plötzlich lebendig wird. Kaum haben sie Platz genommen, beginnt eine abenteuerliche Reise: Das Sofa hebt ab, schaukelt davon und landet schließlich am Nil in Ägypten. Dort erleben die Kinder spannende Begegnungen, lösen kleine Rätsel und lernen die fremde Umgebung kennen, bevor das Sofa sie sicher wieder nach Hause bringt. Die Geschichte verbindet Fantasie, Humor und Wissenswertes und zeigt, wie aufregend Lesen und Vorlesen sein kann.


 
Die Marktgemeinde Markt Schwaben erhält 2025 Stabilisierungshilfen in Höhe von einer Million Euro. Dies teilte Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker dem Ebersberger Stimmkreisabge-ordneten Thomas Huber mit, der sich vor Jahren erfolgreich dafür eingesetzt hat, dass diese finanzielle Unterstützung grundsätzlich zum Tragen kam. Huber zeigt sich zufrieden mit der Entscheidung: „Die Stabilisierungshilfen sind für Markt Schwaben von großer Bedeutung. Sie sichern der Gemeinde die nötige finanzielle Stabilität und ermöglichen es, wichtige Leistungen und Angebote für die Bürge-rinnen und Bürger auch im kommenden Jahr aufrechtzuerhalten. Daher war es mir ein großes Anliegen, mich im Landtag dafür einzusetzen, dass die Unterstützung für die wirtschaftlich belastete Marktgemeinde fortgeführt wird.“
 
Bayernweit werden über 136 Millionen Euro an Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen ausbe-zahlt. Mit Bedarfszuweisungen können die kommunalen Haushalte bei einer rückläufigen Bevölke-rungsentwicklung konsolidiert oder besondere Belastungen ausgeglichen werden. Stabilisierungshilfen helfen strukturschwachen Kommunen bei der Schuldentilgung. Sie bleiben so beispielsweise im Gesundheits- oder Bildungsbereich weiterhin handlungsfähig. Die Mittel werden jedes Jahr von einem Verteilerausschuss vergeben. Diesem Ausschuss gehören das Finanzministerium und das Innenministerium an, sowie alle vier kommunalen Spitzenverbände - also der Gemeindetag, der Städtetag, der Landkreistag und der Bezirketag. 
 
„Ziel ist es, dass alle Kommunen in ganz Bayern ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen, damit es sich auch in Zukunft überall in Bayern gut leben lässt. “, so Thomas Huber.






 
 

Unser Sozialstaat ist eine der größten Errungenschaften unseres Landes – aber er steht unter Druck. Immer mehr Bürokratie, steigende Kosten und fehlende Anreize gefährden seine Zukunft.

Wir brauchen keinen Abbau, sondern eine Erneuerung. Der Sozialstaat muss wieder das leisten, was er verspricht: Schutz in der Not, Hilfe zur Selbsthilfe und ein faires Miteinander.

Der Koalitionsausschuss im Bund hat dazu schon einige wegweisende Beschlüsse gefasst, bspw. die Rückführung des Bürgergelds in eine Grundsicherung für Arbeitssuchende, auf das, was es sein sollte: Hilfe zur Selbsthilfe!

Aber dabei darf es die Bundesregierung nicht belassen. Wir brauchen weiterhin:

✅ Mehr Anreize für Arbeit statt Dauerabhängigkeit
✅ Weniger Bürokratie, weniger Missbrauch, mehr digitale Effizienz
✅ Eine generationengerechte und zukunftsfähige Rentenpolitik
✅ Stärkung von Bildung und beruflicher Ausbildung

Bayern steht bereit, die notwendigen Reformen mitzugestalten – für einen Sozialstaat, der trägt, gerecht ist und Zukunft hat. Dazu hat der Arbeitskreis Arbeit und Soziales, Jugend und Familie der CSU-Landtagsfraktion zentrale Punkte in einer Resolution festgehalten, die von der Gesamtfraktion einstimmig angenommen wurde. 

Es geht nicht darum, weniger zu helfen, sondern effizienter. Der Sozialstaat muss Schutz und Unterstützung bieten, ohne Bequemlichkeit zu fördern. Wir müssen die Reform des Bürgergeldes umsetzen, bürokratische Doppelstrukturen abbauen und Arbeit wie Ausbildung stärken. Ein zentraler Hebel dafür ist die konsequente Digitalisierung der Jobcenter, damit mehr Zeit für echte Vermittlungsarbeit bleibt und weniger für Formularwesen. Schwerpunkte der Reformvorschläge sind: die Reform des Bürgergelds mit stärkerem Prinzip von Fördern und Fordern, der Abbau bürokratischer Doppelstrukturen und eine generationengerechte Reform der Sicherungssysteme. Solidarität und Leistung gehören untrennbar zusammen. Nur wenn beides im Gleichgewicht steht, bleibt unser Land sozial, gerecht und stark.

 

Am 16. Oktober 2025 konnte der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete im Bayerischen Landtag, Thomas Huber (CSU), erneut eine Besuchergruppe an seinem Arbeitsplatz im Münchner Maximilianeum begrüßen. Über 40 engagierte Bürgerinnen und Bürger folgten seiner Einladung in das Herz der bayerischen Landespolitik.

Zur Gruppe gehörten Mitglieder des Kulturvereins Poing, der Poinger Tafel, Inhaber der Bayerischen Ehrenamtskarte sowie Mitglieder der CSU Steinhöring. Sie alle erlebten einen abwechslungsreichen und spannenden Tag im Landtag.

Bevor die Gäste einen informativen Film über die Arbeit des Bayerischen Landtags sahen und der Plenarsitzung folgen konnten, hatten sie Gelegenheit, mit Thomas Huber persönlich ins Gespräch zu kommen. Der Abgeordnete, der als sozialpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Familie und Jugend tätig ist, gab dabei Einblicke in seinen parlamentarischen Alltag und die Abläufe der bayerischen Gesetzgebung.

In der anschließenden Diskussion standen aktuelle gesellschaftliche Themen im Mittelpunkt: Der Umgang mit Social Media bei Kindern und Jugendlichen, die Wiedereinführung der Wehrpflicht sowie die Frage, wie ein leistungsfähiger Sozialstaat künftig gestaltet werden kann. Huber betonte, dass es ihm wichtig sei, die Balance zwischen Fördern und Fordern zu wahren – „wer arbeiten kann, soll auch arbeiten“, so der Abgeordnete.
Zum Abschluss des Besuchs blieb Zeit für persönliche Gespräche und einen Austausch über politische Erfahrungen und Engagement im Ehrenamt.

Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von der Offenheit und dem Engagement ihres Abgeordneten sowie von der Möglichkeit, Politik hautnah zu erleben. Thomas Huber resümierte:
„Solche Begegnungen fördern das Verständnis für politische Prozesse, stärken das Vertrauen zwischen Bürgerinnen und Bürgern und ihren Vertretern und machen Demokratie lebendig.“
Der Besuch im Bayerischen Landtag war somit für die Gäste wie auch für Thomas Huber selbst ein bereichernder Nachmittag – ein Beispiel gelebter politischer Bildung und Dialogkultur auf Augenhöhe.


 

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