Am Nikolaustag gab es einen weiteren Förderbescheid des Freistaats in Höhe von 310.000 Euro für ein weiteres Verkehrsprojekt im Landkreis. Der Freistaat Bayern fördert damit die Ausweitung und Verbreiterung der Feldkirchner Straße in Glonn (Kreisstraße EBE 13). Die Maßnahme ermöglicht, die Verkehrsstruktur nachhaltig zu modernisieren und der zunehmenden Verkehrsdichte gerecht zu werden. Dies gibt der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber bekannt, nachdem er von Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter über die Förderung im Rahmen des Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (BayGVFG) informiert wurde.

Thomas Huber dazu: „Ich begrüße es sehr, dass das wichtige Bauvorhaben zur Ausweitung und Verbreiterung der Feldkirchner Straße in Glonn (Kreisstraße EBE 13) nun mit einer Förderung von 310.000 Euro unterstützt wird. Die Verkehrssituation auf der Feldkirchner Straße stellt aufgrund der engen Fahrbahn und den häufigen Begegnungen von Lkw und landwirtschaftlichen Fahrzeugen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar – insbesondere für die Fußgänger. Deshalb ist es wichtig, dass nun eine Lösung in Aussicht steht, die die Straße verbreitern wird, um den Verkehrsfluss zu verbessern und vor allem den Fußgängerschutz zu erhöhen. Diese Maßnahme ist ein wesentlicher Schritt, um die Verkehrsverhältnisse auf dieser wichtigen Verbindung zu verbessern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Ich freue mich, dass wir mit dieser Förderung einen weiteren Beitrag zur infrastrukturellen Entwicklung im Landkreis leisten können.“

Bild Quelle: Sebastian Göbel  / pixelio.de
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Der Bayerische Landtag hat noch vor der Sommerpause eine neue Enquete-Kommission „Integration“ eingesetzt und dazu einstimmig den Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber als Mitglied berufen. "Bayern war immer ein Land gelingender Integration und diese wollen wir auch zukünftig gerade unter den neuen Herausforderungen aktiv gestalten und ihr eine Richtung geben“, erklärt Huber. „Die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Integration setzen wir bereits mit dem neuen Integrationsgesetz, das mit dem Grundsatz ‚Fördern und Fordern‘ eine klare Botschaft hat“, so Huber. „Wir fördern die Integration der Menschen, die bei uns leben, wir fordern sie aber auch aktiv ein. Nur so kann ein friedliches Zusammenleben ohne Parallelgesellschaften gelingen.“ Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Huber hatte als Vorsitzender der Arbeitsgruppe "Demographische Entwicklung" den Gesetzentwurf für ein Bayerisches Integrationsgesetz aktiv mitgestaltet.

Thomas Huber will als Mitglied der neuen Enquete-Kommission den Grundsatz des 'Förderns und Forderns' nun mit Leben füllen: „Im Rahmen der Umsetzung des Bayerischen Integrationsgesetzes werden sich zukünftig viele Detailfragen beispielsweise zur Integrati-onsförderung, zur Erhöhung der Integrationsbereitschaft oder zur Verhinderung von Parallelgesellschaften stellen. Mit diesen Fragen wird sich auch diese Enquete-Kommission intensiv beschäftigen.“ Dabei müsse laut Huber aber auch klar sein, dass nicht alle Migranten eine dauerhafte Bleibeperspektive haben können. Gerade bei Bürgerkriegsflüchtlingen müsse die Rückkehr nach Ende der Kampfhandlungen der Normalfall sein.

Die Grundregeln des gelingenden Miteinanders in der offenen Gesellschaft spielen für Huber dabei eine zentrale Rolle: „Das ist unsere bürgerliche Leitkultur. Sie ist Grundlage und Richtung unserer Integrationspolitik. Der gesamten CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag war es deshalb sehr wichtig, diese auch zum Gegenstand der Enquete-Kommission zu machen."
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