Der Integrationspolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion Thomas Huber veranstaltet am 5. September einem Integrationsdialog mit der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung Mechthilde Wittmann, MdL. Dazu lädt er insbesondere die Asylhelferkreise aus dem Landkreis Ebersberg ein. „Seit meiner Wahl in den Landtag befasse ich mich auch damit, wie die Integration der Menschen, die zu uns kommen und bleiben werden, gelingen kann. Im Juli habe ich im Landtag den Abschlussbericht der fraktionsübergreifenden Enquete-Kommission „Integration in Bayern aktiv gestalten und Richtung geben“ vorgestellt. Er hat gezeigt, dass wir bei der Integration große Erfolge vorweisen können, aber auch noch viel zu tun ist“, so Huber und verwies auf die zahlreichen Handlungsempfehlungen der Kommission. Die zahlreichen Ehrenamtlichen spielen dabei laut Huber eine zentrale Rolle, denn Integration müsse vor allem „von unten nach oben“ erfolgen.
 
Um zu erörtern, was in Bayern und im Landkreis Ebersberg jetzt zu tun ist, damit Integration auch künftig gelingt, lädt Huber Interessierte und vor allem die Asylhelferkreise zum Integrationsdialog ein
 

am Mittwoch, 5. September 2018
um 19.30 Uhr
in Furtis Cafe im EDEKA Furtmair,Hirnerstraße 3, 85646 Anzing
mit
Mechthilde Wittmann, MdL
Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung

 
 
Anmeldungen sind per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!oder per Telefon unter 08092-865770 möglich. Die Anmeldefrist ist der 31. August 2018.



Bildquelle: S. Hofschlaeger  / pixelio.de

Freigegeben in Aktuelles
Der Bayerische Landtag hat noch vor der Sommerpause eine neue Enquete-Kommission „Integration“ eingesetzt und dazu einstimmig den Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber als Mitglied berufen. "Bayern war immer ein Land gelingender Integration und diese wollen wir auch zukünftig gerade unter den neuen Herausforderungen aktiv gestalten und ihr eine Richtung geben“, erklärt Huber. „Die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Integration setzen wir bereits mit dem neuen Integrationsgesetz, das mit dem Grundsatz ‚Fördern und Fordern‘ eine klare Botschaft hat“, so Huber. „Wir fördern die Integration der Menschen, die bei uns leben, wir fordern sie aber auch aktiv ein. Nur so kann ein friedliches Zusammenleben ohne Parallelgesellschaften gelingen.“ Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Huber hatte als Vorsitzender der Arbeitsgruppe "Demographische Entwicklung" den Gesetzentwurf für ein Bayerisches Integrationsgesetz aktiv mitgestaltet.

Thomas Huber will als Mitglied der neuen Enquete-Kommission den Grundsatz des 'Förderns und Forderns' nun mit Leben füllen: „Im Rahmen der Umsetzung des Bayerischen Integrationsgesetzes werden sich zukünftig viele Detailfragen beispielsweise zur Integrati-onsförderung, zur Erhöhung der Integrationsbereitschaft oder zur Verhinderung von Parallelgesellschaften stellen. Mit diesen Fragen wird sich auch diese Enquete-Kommission intensiv beschäftigen.“ Dabei müsse laut Huber aber auch klar sein, dass nicht alle Migranten eine dauerhafte Bleibeperspektive haben können. Gerade bei Bürgerkriegsflüchtlingen müsse die Rückkehr nach Ende der Kampfhandlungen der Normalfall sein.

Die Grundregeln des gelingenden Miteinanders in der offenen Gesellschaft spielen für Huber dabei eine zentrale Rolle: „Das ist unsere bürgerliche Leitkultur. Sie ist Grundlage und Richtung unserer Integrationspolitik. Der gesamten CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag war es deshalb sehr wichtig, diese auch zum Gegenstand der Enquete-Kommission zu machen."
Freigegeben in Aktuelles

Landtags fraktion

Bürger sprechstunden

20 Nov 2025
11:45AM - 02:00PM
Bürgersprechstunde
01 Okt 2025
11:00AM - 01:00PM
Bürgersprechstunde
15 Jul 2025
12:30PM - 02:30PM
Bürgersprechstunde

Herz kammer

Face book

Foto galerie

(C) 2018 Thomas Huber   |   Impressum   |   Datenschutz