Aktuelles von Thomas Huber - Thomas Huber

Auf dem traditionellen Blaulichtempfang des CSU-Kreisverbandes machte Landtagsabgeordneter Thomas Huber nochmals deutlich: „Der Neubau der Polizeiinspektion Poing rückt näher“! Dies bestätigte ihm Innenminister Joachim Herrmann erst kürzlich bei einem Gespräch im Landtag. Im Rahmen des derzeitigen Flächenmanagementverfahrens konnte als möglicher Standort für die Poinger Polizei eine Fläche in Grub ermittelt werden. Das in Betracht gezogene Areal im Poinger Westen wurde früher vom Versuchsgut in Grub für die Hühnerhaltung genutzt und ist aktuell nicht in Verwendung. Huber konkretisierte das: „Möglich“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Standort aus Sicht der Polizeiabteilung des Innenministeriums polizeifachlich geeignet ist“ und zitiert aus dem Schreiben des Innenministers, dass auch das baufachliche Gutachten des staatlichen Bauamts Rosenheim positiv ausfällt. „Ich begrüße es ausdrücklich, dass sich in Sachen Neubau der PI Poing nun endlich was bewegt. Dass das aktuelle Gebäude der Polizeiinspektion nicht nur deutlich zu klein, sondern zwischenzeitlich auch in die Jahre gekommen ist, wissen wir ja seit einigen Jahren“, so der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber.

Thomas Huber berichtet über die aktuellen Entwicklungen

Ob dies dann der tatsächliche Standort wird, hängt vor allem von der Entscheidung der Immobilienverwaltung des Freistaats (ImBY) ab. Sobald diese ihre Zustimmung gibt, wird das Grundstück der bayerischen Polizei zur Bewirtschaftung übertragen. Das Innenministerium, so Thomas Huber, sei zuversichtlich, dass die ImBY noch im ersten Quartal eine positive Empfehlung erteilen wird. Dann muss das Bauvorhaben noch im Haushalt veranschlagt werden, wofür eine Anmeldung für den Doppelhaushalt 2021/2022 vorgesehen. Wann eine Finanzierung des Vorhabens möglich ist, hängt aber letztendlich davon ab, wie viele Hochbaumittel in den nächsten Doppelhaushalten zur Verfügung stehen werden. Danach richten sich auch die zeitlichen und organisatorischen Planungen.

Aussagen zum konkreten Baubeginn sind deshalb zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Dieser hängt von der Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln im Rahmen künftiger Haushaltsverhandlungen ab. „Wie man mir aus dem Innenministerium mitgeteilt hat, ist man sich dort aber darüber bewusst, dass es sich bei der PI Poing um eine wichtige Maßnahme handelt, deshalb hat man das Bauvorhaben hoch priorisiert. Ich bin daher zuversichtlich, dass die weiteren Entscheidungen zugunsten eines schnellen Baubeginns ausfallen und die Polizeiinspektion Poing in absehbarer Zeit umziehen kann“, so der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete, der sich seit Jahren für eine gute Personal- und Sachmittelausstattung der beiden Polizeiinspektionen Ebersberg und Poing einsetzt.

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Der 4. März steht ganz im Zeichen von „Familie und Kinderbetreuung“. Am Nachmittag (16.00 Uhr/BBW Kirchseeon) findet das 4. „Forum Sozialer Landkreis Ebersberg“ des Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber statt, bevor dann am Abend (19.30 Uhr/Aquarium Grafing) die Frauen Union und CSU Grafing zu einer Veranstaltung unter dem Titel „Wie unterstützen wir Familien?“ einlädt. Ehrengast auf beiden Veranstaltungen ist Staatsministerin KERSTIN SCHREYER.

Im nächsten „Forum Sozialer Landkreis Ebersberg“ informiert der stv. Vorsitzende des Sozialausschusses Thomas Huber die anwesenden und davon betroffenen ErzieherInnen über seinen aktuellen Antrag zur Modernisierung der Erzieher/Innen-Ausbildung, den er kürzlich in den Landtag eingebracht hat und dem der zuständige Sozialausschuss einstimmig gefolgt ist. Zum „Forum Sozialer Landkreis EBE“ am Nachmittag sind alle Erzieherinnen und Erzieher sowie alle kommunalen und privaten Träger zum Dialog mit Staatsministerin Kerstin Schreyer MdL eingeladen, an dem auch Landrat Robert Niedergesäß teilnehmen wird.

Gastgeber Thomas Huber dazu: „Vor allem in unserem stark wachsenden Landkreis mit steigenden Geburtenraten ist ein hervorragendes Betreuungsangebot sowie eine bestmögliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf unverzichtbar. Um diese kommunale Aufgabe auch in Zukunft bestmöglich auf landespolitischer Ebene unterstützen zu können, möchte ich mit den Beteiligten im Rahmen eines Runden Tischs ins Gespräch kommen, Meinungen und Praxisbeispiele erfahren“, so Thomas Huber. Die Anregungen vom Runden Tisch wird Huber in die weiteren Beratungen im Landtag einfließen lassen. Die Ergebnisse des Dialogforums sollen in laufende Gesetzgebungsprozesse integriert werden. „Auf diese Weise haben wir bereits in der Vergangenheit wesentliche Verbesserungen erreichen können. Das ist effektive Bürgerbeteiligung“, so der sozialpolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion Thomas Huber.

Das 4. „Forum Sozialer Landkreis Ebersberg“ findet statt am

Mittwoch, 04.03.2020, um 16:00 Uhr
Berufsbildungswerk St. Zeno, Malerwerkstatt, Am Hirtenfeld 11 in 85614 Kirchseeon


Interessierte und Beteiligte aus dem Bereich „Kinderbetreuung“ können sich per Telefon unter 08092-865770 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 02.03.20 anmelden.

 

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Das Autohaus Ebersberg geht neue Wege beim Klimaschutz: Das Traditionsunternehmen hat die Beleuchtung seiner VW und AUDI Autohäuser auf hocheffiziente LED-Technik umgerüstet und damit seinen Energieverbrauch und CO2-Ausstoß erheblich reduziert. Andreas Lenz, Vorsitzender des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung, begrüßt die Initiative als wichtigen Beitrag für mehr Energieeffizienz. Auch Thomas Huber, Ebersbergs Stimmkreisabgeordneter im Bayerischen Landtag, würdigt den Vorbildcharakter der Beleuchtungssanierung und hebt die Vorteile der Light as a Service Lösung der Deutschen Lichtmiete hervor, die Unternehmern eine ressourcen- und kostensparende Umrüstung ermöglicht.

Eine Werkstattbeleuchtung effizient und energiesparend zu realisieren, ist eine große Herausforderung an die Technik. In den Kfz-Werkstätten des Autohauses Ebersberg ist das gelungen: Bis in den letzten Winkel sind die Werkhallen optimal ausgeleuchtet – und das, obwohl nach der Umrüstung sogar weniger Leuchten im Einsatz sind, etwa für Arbeiten unter der Motorhaube.  Ein modernes LED-Beleuchtungssystem sorgt für diese Qualitätssteigerung und zugleich für eine erhebliche Reduzierung des Energieverbrauchs und des CO2-Ausstoßes im Autohaus. Das ist ganz im Sinne von Andreas Lenz: „Die beste Energie ist die, die nicht verbraucht wird“, kommentiert der Parlamentarier aus Ebersberg angesichts einer Besichtigung vor Ort. „Das Einsparpotenzial von LED-Leuchten ist enorm. Eine flächendeckende Umrüstung auf hocheffiziente, umweltverträgliche Lichtsysteme muss das Ziel in unserer Unternehmenslandschaft sein.“ Fritz Grill, Inhaber des Autohauses Ebersberg, beziffert die konkrete Zahl der Treibhausgasreduzierung: „Nach der kompletten Umrüstung erzielen wir eine jährliche CO2-Ersparnis von rund 105 Tonnen. In zehn Jahren sparen wir damit über 1000 Tonnen CO2-Emissionen ein. Das langfristige Ziel des innovativen Unternehmers ist die Klimaneutralität. Seit 2007 hat das Thema Umweltschutz bereits einen festen Bestandteil in der Unternehmensphilosophie des Autohauses.

Sparen ohne Investition
Trotz aller Vorteile ist die Bereitschaft der Betriebe zur Umrüstung der Beleuchtung bundesweit eher gering. Die hohen Investitionen sowie der enorme zeitliche und personelle Aufwand werden als Hemmnisse genannt. Light as a Service setzt genau hier an: keine Anschaffungskosten sowie das Outsourcing der Planung, Umrüstung und des Projektmanagements an Spezialisten. Daher hat sich auch Grill für die Komplettlösung entschieden. Die hochmodernen LED-Hallenstrahler und Lichtbänder hat er gemietet, inklusive Installation, Service, Wartung und gegebenenfalls Reparatur und Austausch:  „Im Light as a Service Paket der Deutschen Lichtmiete mussten wir keinen Cent investieren und profitieren trotzdem von einer Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten und natürlich von einer deutlich besseren Lichtsituation“, erklärt Grill. Dank fester Mietraten bei jährlich möglicher Kündigungsoption hat der Unternehmer zudem hohe Planungssicherheit und Flexibilität. Zusätzlich zu den Kfz-Werkstätten modernisierte Grill gleich noch die Beleuchtung der Tiefgaragen im Autohaus. Demnächst werden die Automobile in den Showrooms sowie die Außenbereiche und weitere Standorte optimal beleuchtet: „Damit können wir unsere Klimabilanz weiter verbessern und schaffen jährlich eine Ersparnis von mehr als 105 Tonnen CO2-Emissionen“, freut sich Grill.

Vorbild für die Politik
Der Landtagsabgeordnete Thomas Huber sieht im Mietangebot ein wegweisendes Modell, „da die Einstiegshürde Investition entfällt.“ Huber betont: „Klimaschutz und wirtschaftliches Handeln dürfen sich nicht ausschließen. Light as a Service macht eine Umrüstung auf effiziente Beleuchtungssysteme für Unternehmer nicht nur leichter möglich, sondern auch finanziell attraktiv.“ Für Huber hat die Deutsche Lichtmiete hier auch eine Vorreiterrolle, weil die LED-Leuchten im eigenen Werk in Niedersachsen auf der Basis eines integrierten Kreislaufwirtschaftskonzepts produziert werden:  Alle Lichtsysteme sind reparabel und umweltgerecht recycelbar im Sinne der „Green Economy“.

Wirtschaftlich und ökologisch
Von erheblichen Einsparungen bei gleichzeitiger Verbesserung der Beleuchtungsqualität profitieren Unternehmen jeder Größe, wie Roman Teufl, selbst Ebersberger und Geschäftsführer der Deutsche Lichtmiete Vertriebsgesellschaft aufzeigt: „Kosteneffizienz ist für Unternehmen und Institutionen ein ganz wesentliches Thema. Wir verstehen uns als Partner großer Industriekonzerne, Mittelständler, Handwerk, Einzelhandel sowie Kommunen und unterstützen sie dabei zukunftsweisende Lösungen zu implementieren, die Kosten sparen und zudem ökologisch sinnvoll sind. Ersteres ist betriebswirtschaftlich erforderlich, gerade in konjunkturell schwierigeren Zeiten, und Letzteres interessiert zunehmend die Stakeholder aus allen Bereichen.“

 

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Während eines fünftägigen Praktikums im CSU-Bürgerbüro hatte Fanny Propstmeier die Gelegenheit, die Arbeit des Ebersberger Stimmkreisabgeordneten im Landtag, Thomas Huber kennenzulernen. Neben der Arbeit im Ebersberger Abgeordnetenbüro konnte die Schülerin der 11. Klasse des Max-Mannheimer-Gymnasiums Grafing auch zwei Arbeits-Tage im Landtag verbringen. Dort durfte sie nach einer langen Führung durch das Maximilianeum Thomas Huber durch seinen Arbeitstag begleiten und ihm über die Schulter schauen. „Ich hatte nicht erwartet, dass es so viele verschiedene Sitzungen, Gremien und Besprechungen im gesamten Parlament gibt“, sagt Fanny Propstmeier.

Die Abgeordneten berieten über zahlreiche Themen in den Arbeitskreisen und Ausschüssen und in der Fraktion, anschließend wurde im Plenum diskutiert. „Es ist sehr schwierig, die verschiedenen Meinungen und Ansichten der Parteien unter einen Hut zu bringen. Aber alle anwesenden Politiker haben versucht, eine Lösung zu finden.“ So wurde zum Beispiel über die Autismus-Strategie des Freistaats Bayern oder über die notwendigen Änderungen in der Erzieherinnen-Ausbildung debattiert, deren Modernisierung Thomas Huber initiiert hat.

Auch im Ausschuss für Arbeit und Soziales, Jugend und Familie, dem Huber stellvertretend vorsitzt, konnte die Schülerin die Anträge und Petitionen verfolgen, über die dann debattiert wurde. „Es ist sehr schön zu sehen, dass die Anliegen der Bürger ernst- und wahrgenommen werden und dass auch stets nach einer Lösung gesucht wird“, lobt die Schülerin den Einsatz Hubers gerade im Sozialbereich.

Im Ebersberger Abgeordnetenbüro konnte Fanny Propstmeier auch hinter die Kulissen schauen, etwa wie die zahlreichen Termine geplant, die Sitzungen vorbereitet werden und welche Arbeit auch im Landkreis selbst anfällt. „Man sieht immer nur die Ergebnisse der Abstimmungen in den Nachrichten; es war sehr interessant auch etwas über die Arbeit im Hintergrund zu erfahren.“ Später im Bereich Politik zu arbeiten, kann sich die Schülerin sehr gut vorstellen. „Insgesamt war es eine sehr spannende und lehrreiche Woche, in der ich viele neue Einblicke bekommen habe.“

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Seit der vergangenen Woche gibt es einen weiteren Träger der Bayerischen Verfassungsmedaille im Landkreis Ebersberg. Rupert Voß, Schreinermeister, Firmengründer, Sozialunternehmer und Unternehmensberater aus Baiern bekam für sein langjähriges soziales Engagement von Landtagspräsidentin Ilse Aigner einen der höchsten Orden des Freistaates verliehen. Als einer der ersten Gratulanten reihte sich Ebersbergs Stimmkreisabgeordneter Thomas Huber ein: „Ich freue mich sehr, dass das langjährige Engagement von Herrn Voß eine hochverdiente und außergewöhnliche Würdigung findet. Mit seinem Einsatz ist er ein leuchtendes Vorbild für viele mittelständischen Unternehmer“.
 
Rupert Voß engagiert sich seit vielen Jahren in seinem Unternehmen und in der von ihm gegründeten gemeinnützigen Organisation „HAND IN“ für sozial benachteiligte Jugendliche. Im Jahr 2003 gründete er die Jugendwerkstatt Work and Box Company, ein gemeinsames Projekt des Vereins HAND IN, der Stadt München, des Landkreises München und des Europäischen Sozialfonds. In diesem Projekt werden gewaltbereite und straffällig gewordene Jugendliche therapiert und auf ihrem Weg zurück in die Gesellschaft begleitet. Seit 2011 leitet Herr Voß das Projekt „Dahoam im Inntal“, mit dem er Mehrgenerationenhäuser realisiert, in denen es Platz für ein soziales Miteinander von Jung und Alt, Familien, Paaren oder Alleinstehenden gibt.
 
„Als Sozialpolitiker weiß ich dieses besondere Engagement von Herrn Voß ganz besonders zu schätzen und bedanke mich für seinen einzigartigen Einsatz. Mit seinen zahlreichen erfolgreichen Projekten zeigt er auch uns Politikern neue Wege auf, wie man sozial schwächer Gestellten wirksam hilft. Dafür gebührt ihm mein höchster Respekt“ sagt der Stv. Ausschussvorsitzende Thomas Huber.   Mit der Verfassungsmedaille ehrt der Bayerische Landtag Bürgerinnen und Bürger des Landes, die sich in herausragender Weise dafür einsetzen, den Zusammenhalt der Menschen in Bayern zu festigen, die sich aktiv für die Werte der Bayerischen Verfassung engagieren und damit beweisen, dass es vielfältige Möglichkeiten gibt, diese mit Leben zu erfüllen.

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Der Ausbau des letzten Lückenschlusses der A 94 zwischen Pastetten und Heldenstein nicht nur Auswirkungen auf den Landkreis Erding, wo der Protest sehr schnell auf ein landesweites Echo stieß und zu einer Entscheidung des Ministerpräsidenten hinsichtlich einer probeweisen Geschwindigkeitsbegrenzung führte. Es betrifft auch unseren Landkreis Ebersberg. Auch dort hat die Lärmbelastung infolge der Neueröffnung des Teilstücks durch das erhöhte Verkehrsaufkommen deutlich zugenommen. Ebenso werden dadurch die kommunalen Straßen von sämtlichen Verkehrsteilnehmern der A 94 nicht nur bei zähfließendem Verkehr, sondern auch bei den täglichen Rückstauungen auf der Autobahn Richtung München genutzt. Hierdurch kommt es zu erheblichen Verkehrsbelastungen und auch Sicherheitsgefährdungen innerhalb der Ortschaften.

In den letzten Wochen gab es bereits mehrere Initiativen in den Anrainer-Gemeinden gegen die zunehmende Lärm- und Verkehrsbelastung. Zwei Bürgermeister der betroffenen Gemeinden Anzing und Forstinning haben sich diesbezüglich bereits an die Autobahndirektion Süd gewandt, aber leider noch keine Rückmeldung erhalten. Konkret erbitten sie sich eine Verbesserung des Lärmschutzes durch geeignete Maßnahmen sowie eine bedarfsgerechte und situative Geschwindigkeitsregelung mittels Streckenbeeinflussungsanlagen. Auch der CSU-Ortsverband Poing fordert aufgrund der Lärmzunahme einen Lärmaktionsplan.  


Die Situation hat der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber zum Anlass genommen, in einem Schreiben an den Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder auf die zahlreichen Probleme, die sich für den Landkreis Ebersberg ergeben haben, hinzuweisen und um eine Prüfung von Maßnahmen zu bitten. „Ich erhoffe mir, dass unser Ministerpräsident die Situation entlang der „alten“ A 94 genauso prüft, wie er es bei der neuen Teilstrecke getan hat und sich die Situation auch hier mittelfristig verbessert“, so der CSU-Abgeordnete zu seinem Schreiben.

Kritisch sieht er insbesondere den zugenommenen Verkehr abseits der Autobahn: „Gerade der Ausweich- und Umfahrungsverkehr ist eine Zumutung für die Gemeinden, das kann auf Dauer so nicht weitergehen“. Insbesondere eine Verbesserung des Lärmschutzes durch geeignete Maßnahmen und eine bedarfsgerechte und situative Geschwindigkeitsregelung mittels Streckenbeeinflussungsanlagen würden die Situation deutlich verbessern. 
Es wäre wichtig, dass die Politik hier schnellstmöglich handelt und die Menschen und Kommunalverwaltungen nicht mit der Situation im Stich lässt.
 

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Die Gewährleistung der Barrierefreiheit bei der Kommunalwahl war eines von mehreren Themen, die der Behindertenbeauftragte der Staatsregierung, Holger Kiesel bei seinem Gespräch mit dem Ebersberger Stimmkreisabgeordneten und sozialpolitischen Sprecher der CSU-Landtagsfraktion Thomas Huber besprach. So bringt der Behindertenbeauftragte  zur Kommunalwahl im März in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit ein Wahl-Hilfe-Heft in leichter Sprache heraus. „Bereits im vergangenen Jahr hat sich die CSU-Fraktion auf meine Initiative hin erfolgreich für mehr Inklusion im Wahlrecht eingesetzt. Es ist sehr erfreulich, dass nun weitere Schritte unternommen werden, die Menschen mit Behinderung die Ausübung ihres Wahlrechts zu erleichtern“ sagt Thomas Huber. Damals forderte der Bayerische Landtag die Staatsregierung dazu auf, sich bei der anstehenden Wahlrechtsreform dafür einzusetzen, dass keine Menschen mit einem rechtlichen Betreuer pauschal von ihrem aktiven Wahlrecht ausgeschlossen werden.
 
„Barrierefreiheit bezieht sich nicht nur auf Bahnhöfe und rollstuhlgerechte Einrichtungen, sondern auch auf die Teilhabe am politischen Leben und damit auch an Wahlen“ so Thomas Huber und erklärt, dass die Maßnahmen, die der Behindertenbeauftragte ergriffen hat, vielen Menschen eine große Hilfe sind und geben einen leicht verständlichen Zugang zum nicht immer leicht durchschaubaren Kommunalwahlsystem. Der auch im Grafinger Stadtrat und Ebersberger Kreistag ehrenamtlich tätige Landtagsabgeordnete verbindet damit auch die Hoffnung, dass die Gemeinden einen barrierefreien Zugang zu den Wahllokalen am 15. März gewährleisten. So empfiehlt der Behindertenbeauftragte beispielsweise große und leicht zugängliche Wahlkabinen, eine gute Beleuchtung, Schilder in niedrigerer Höhe für Rollstuhlfahrer und die Bereitstellung von Wahlschablonen für sehbehinderte Wähler.  
 
Darüber hinaus bietet das Bayerische Innenministerium einen Erklärfilm an, den es auch in einer Version mit Gebärdensprache zu sehen gibt. Abrufbar sind die Medien auf der Internetseite des Behindertenbeauftragen: https://www.behindertenbeauftragte.bayern.de/
 

Damit erfüllt die Bayerische Staatsregierung auch die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention. Darin heißt es in Artikel 29, „dass sicherzustellen ist, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt mit anderen wirksam und umfassend am politischen und öffentlichen Leben teilhaben können, sei es unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter oder Vertreterinnen, was auch das Recht und die Möglichkeit einschließt, zu wählen und gewählt zu werden.“ Auch für Wahlhelfer stellt der Behindertenbeauftrage Informationen bereit, beispielsweise, wie sie Menschen mit Behinderung am besten beim Wahlvorgang unterstützen können und wie ein Wahlraum barrierefrei gestaltet werden kann.

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Im Porträt: Thomas Huber, Vizevorsitzender des Sozialausschusses

Der Eber ist nicht nur das Wappentier von Ebersberg, dem Landkreis, aus dem Thomas Huber stammt. Er ist auch das Wappentier des Grafinger CSU-Landtagsabgeordneten selbst. Am Revers trägt der 47-Jährige gerne einen eigens für ihn kreierten Holzanstecker mit Bayernraute und dem Borstentier. „Mit den Eigenschaften einer Wuidsau kann ich mich gut identifizieren“, sagt Huber und lacht. Der Eber sei ein familienorientiertes Tier und durchsetzungsstark. Aber auch nachtragend. „Und wenn man ihn reizt, kann er gefährlich werden.“

Will man Huber reizen, muss man nur diesen Satz sagen: „Das geht nicht.“ Wenn Leute statt nach Lösungen nach Argumenten suchen, warum etwas nicht geht, nervt ihn das gewaltig. Und dann kann er auch renitent werden. Passiert ist das zum Beispiel bei der Diskussion um eine Amnestieregelung für Flüchtlinge, die gut integriert sind, Deutsch sprechen, arbeiten und ein Dach überm Kopf haben. Huber hat sich schon früh dafür ausgesprochen, ihnen ein Bleiberecht für die Dauer ihrer Tätigkeit zu gewähren. Und dabei gegen erbitterte Widerstände in seiner eigenen Partei gekämpft. Manche CSU-Kollegen bezeichneten ihn als Traumtänzer.

Huber, redegewandt und energiegeladen, sitzt seit 2013 im Landtag, war integrationspolitischer Sprecher der CSU-Fraktion und Vizechef der Enquete-Kommission Integration. Seit 2018 ist er sozialpolitischer Sprecher und Vizechef des Sozialausschusses im Landtag. Eigentlich sei er ja ein Zahlenmensch, sagt Huber, „ein Fan von betriebswirtschaftlichen Berechnungsmethoden“. Als er sich als Bezirksrat aber mit Themen wie Pflege, psychischen Krankheiten und Behinderung befasste, war er schwer beeindruckt, mit welcher Selbstverständlichkeit Menschen trotz einer Beeinträchtigung ihr Leben meistern. Huber dachte sich, für diese Menschen müsse man mehr tun – und fand seinen politischen Schwerpunkt. Sein großes Vorbild: der ehemalige Landtagspräsident Alois Glück. Ein Zitat von ihm hat sich Huber sogar zum Lebensmotto gemacht: „Die Ökonomie darf niemals im Gegensatz zur Menschlichkeit stehen.“ Danach versuche er zu handeln.

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https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/landtag/detailansicht-landtag/artikel/der-macher.html#topPosition
 

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