Aktuelles von Thomas Huber - Thomas Huber

Einen Sozialkundeunterricht der etwas anderen Art hatte eine zehnte Klasse des Gymasiums Grafing bei einem Besuch im Bayerischen Landtag. 28 Schülerinnen und Schüler folgten der Einladung des Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber, der die Klasse zusammen mit zwei Lehrerinnen im Maximilianeum zur Diskussion empfing und damit ein Versprechen einlöste.

Für den aus Grafing stammenden Abgeordneten Thomas Huber war es nach seiner Wirbelsäulenoperation wieder der erste Diskussionstermin mit Schülern. Huber nahm sich dabei gut eine Stunde Zeit, mit den Schülern über seine Arbeit und aktuelle politische Fragen zu diskutieren. Die Schüler zeigten sich dabei bestens über das aktuelle politische Tagesgeschehen informiert und zögerten nicht, auch kritische Fragen zu stellen. Die Palette der besprochenen Themen war dabei sehr vielfältig. So ging es beispielsweise um Möglichkeiten, soziale Berufe attraktiver für Schulabgänger zu machen, den üblichen Tagesablauf eines Politikers und die Zukunft der Großen Koalition in Berlin.

Auch zum aktuell heiß diskutierten Thema „Klimanotstand“ nahm Thomas Huber Stellung: Die Ausrufung eines Notstands, wie es seitens der Ebersberger SPD für den Landkreis Ebersberg nun gefordert wird, hält der Abgeordnete für wenig zielführend: „Damit sind die Probleme, die wir haben, noch lange nicht gelöst. Sicherlich ist es sinnvoll und wichtig, Vorhaben des Landkreises auf ihre Klimaverträglichkeit hin zu überprüfen. Von einem echten „Notstand“, wie er beispielsweise bei Hochwasserereignissen wie in Niederbayern 2016 oder im Winter mit den Schneemassen der Fall war, als wir jeweils mit imminenten Bedrohungslagen konfrontiert waren, können wir hier allerdings nicht sprechen, so der Abgeordnete, der auch Landesvorsitzender der Wasserwacht Bayern ist. Seiner Ansicht nach sei dies reine Symbolpolitik. Der Begriff „Notstand“ unterstellt einen Ausnahmezustand, der es erlaubt, dass staatliche Behörden vorübergehend sogar ihre Bindung an Recht und Gesetz aufheben dürfen. Dafür besteht in unserem Landkreis aktuell keine Notwendigkeit. Huber lobte aber die jungen Menschen, die sich Gedanken um ihre Zukunft machen und wertvolle Impulse in der Klimaschutzpolitik setzen. Wichtig sei aber, im Alltag umsetzbare und praktikable Maßnahmen zu erarbeiten, wie wir die Herausforderungen durch den Klimawandel in den Griff bekommen können. Wichtig sei jetzt, ein klares Bekenntnis zum Klimaschutz und ein Klimaschutzkonzept, dass auch  in wirtschaftlich schlechten Zeiten funktioniere und nicht zu sozialen Verwerfungen führt.

Anschließend gab es für die Grafinger Schüler eine Führung durch das Maximilianeum. Im Plenarsaal hatten die Schüler Möglichkeit, sich auf den Plätzen des Ministerpräsidenten oder der Landtagspräsidentin einen Eindruck von deren Perspektive im Plenum zu verschaffen. Politik hautnah sozusagen. 



 

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Die Gemeinden Anzing und Steinhöring sowie die Stadt Ebersberg erhalten insgesamt 323.000 Euro aus dem Programm „Bayerische Städtebauförderung“, wie der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber mitteilt. In Anzing werden verschiedene planerische und konzeptionelle Vorbereitungen im Rahmen der städtebaulichen Erneuerung sowie erste Baumaßnahmen zur Aufwertung der Högerstraße mit 43.000 Euro bezuschusst. Die Gemeinde Steinhöring bekommt Mittel über 120.000 Euro zur Erneuerung und Aufwertung des Dorfplatzes einschließlich Anfang der Berger Straße. In Ebersberg wird mit den Fördergeldern in Höhe von 160.000 Euro aus der Initiative „Innen statt Außen“ ein konkurrierendes städtebauliches Planungsverfahren für die Neuordnung des Hölzerbrau-Areals unterstützt. "Mit der Städtebauförderung wird gewährleistet, dass Ortskerne auch in Zukunft attraktiv und lebenswert bleiben", so Thomas Huber, der in der Förderung auch einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung wirtschaftlicher und demografischer Veränderungsprozesse in den Gemeinden sieht.

Huber: „Wichtiger Beitrag zur Stärkung der Ortskerne und der Vermeidung von Flächenfraß“
 
Bayernweit stehen 2019 insgesamt 209 Millionen Euro aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm zur Verfügung. Damit kommen den 393 geförderten Städten und Gemeinden so viele Mittel wie noch nie zuvor zu Gute. Besonders mit den Initiativen „Innen statt Außen“ und „Flächenentsiegelung“ setzt die Bayerische Städtebauförderung den Städten und Gemeinden wichtige Impulse, ihre Innenentwicklungspotentiale zu nutzen und so den Flächenverbrauch zu reduzieren. Huber: "Seit nun mittlerweile  sieben Jahren ist die Revitalisierung innerstädtischer Industrie- und Gewerbebrachen ein Schwerpunkt der Städtebauförderung im Freistaat, dementsprechend unterstützt das vom Landtag beschlossene Programm „Innen statt Außen“ auch in diesem Jahr insgesamt 108 Maßnahmen in 107 Gemeinden mit über 74 Millionen Euro. Ich freue mich, dass wir mit diesem Programm einen spürbaren Beitrag zur Bewahrung unserer wunderschönen Heimat leisten und so unnötigen Flächenverbrauch vermeiden können“



 

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