Aktuelles von Thomas Huber - Thomas Huber

Im Freistaat Bayern setzt sich fast jeder Zweite in Bayern ehrenamtlich für das Zusammenleben und unsere Gesellschaft ein – an ganz unterschiedlichen Stellen und in den verschiedensten Formen. Um die Vielfalt dieses großartigen bürgerschaftlichen Engagements zu würdigen, vergibt der Bayerische Landtag jährlich seinen Bürgerpreis. Dieses Jahr steht der Preis unter dem Leitthema: „Rette uns, wer kann – Nachwuchs und neue Ideen für die ehrenamtlichen Rettungskräfte“. Dies teilt der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber (CSU) mit und appelliert an die Ehrenamtlichen aus dem Landkreis, sich zu bewerben.

Als Landesvorsitzender der Wasserwacht Bayern weiß Thomas Huber aus erster Hand, dass das ehrenamtliche Engagement in den Rettungsdiensten nicht nur enorme und langfristige Einsatzbereitschaft, sondern auch große Zuverlässigkeit erfordert. Zudem müssen Rettungskräfte leider immer öfter mit zusätzlichen Schwierigkeiten kämpfen – etwa, wenn sie ihrer Arbeit zunehmend im Scheinwerferlicht von Handykameras nachkommen und sich oft auch noch gegen Schaulustige zur Wehr setzen müssen. Gleichzeitig sind die in vielen Bereichen gestiegenen Anforderungen etwa im Beruf für viele Menschen ein Hinderungsgrund, sich dauerhaft in einem klassischen Ehrenamt zu engagieren.

Die Jury unter Vorsitz von Landtagspräsidentin Ilse Aigner ruft entsprechende ehrenamtliche Projekte und Bündnisse dazu auf, sich bis zum 3. Mai 2019 um den Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2019 zu bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert, wobei das Preisgeld auch auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden kann. Die Preisträger werden im Rahmen einer feierlichen Verleihung im Maximilianeum am 17. Oktober 2019 ausgezeichnet.

Alle Informationen rund um die Bewerbung finden Sie auf der Internetseite  www.buergerpreis-bayern.de oder Sie wenden sich an Frau Agnes Schlie, Bayerischer Landtag, Tel. 089/4126-2722, Fax. 089/4126-1722 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Das Bürgerbüro von Thomas Huber ist ebenso gerne behilflich.

Freigegeben in Aktuelles

Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber (CSU) besuchte die Fachberatungs- und Interventionsstelle bei häuslicher und sexualisierter Gewalt in Ebersberg. „Wir wollen gemeinsam mit den Kommunen die Frauenhäuser, Fachberatungsstellen und Frauennotrufe stärken, das haben wir auch im Koalitionsvertrag festgelegt. Dazu wollen wir ein neues Präventionskonzept erarbeiten und die Maßnahmen zur Bekämpfung von sexualisierter und häuslicher Gewalt weiterentwickeln. Die Ideen und Anregungen der Mitarbeiterinnen des Trägervereins „Frauen helfen Frauen im Landkreis Ebersberg“ haben mir hierzu sehr geholfen“, äußerte sich der Sozialpolitische Sprecher der CSU-Fraktion zu dem Treffen.  

Der Verein ist seit 1989 Träger der Fachberatungsstelle bei häuslicher und sexualisierter Gewalt gegen Frauen (Frauennotruf) und wird vor allem ehrenamtlich unterstützt. Betroffene Frauen erhalten Beratung und Begleitung sowie Hilfen, das Geschehene zu verstehen und zu verarbeiten. Weiterhin ist der Verein für Prävention vor häuslicher und sexualisierter Gewalt zuständig. Die beiden Mitarbeiterinnen halten Vorträge, bieten Selbstbehauptungskurse für Mädchen und Jungen sowie Kurse in einer Einrichtung für behinderte Frauen.

Laut dem Frauennotruf fehlen aber vor allem finanzielle Mittel und folglich auch Stellen, um Aufgabenfelder wie Prävention, Informationsveranstaltungen und die Beratung betroffener Frauen ausreichend abzudecken. Huber kündigte an, sich bei Sozialministerin Kerstin Schreyer für eine möglichst zeitnahe Umsetzung des sogenannten Drei-Stufen-Plans zur Verbesserung der finanziellen Situation der Trägervereine einzusetzen. Die Haushaltsmittel sind bereits mit 24 Mio. € im aktuell zu beratendem Haushalt eingeplant.

„Als Vorsitzender des zuständigen Arbeitskreises für Familie und Soziales ist es mir ein besonderes Anliegen die Hilfsangebote für Frauen in Gewaltfällen zu erhalten und weiter auszubauen, um eine bestmögliche Unterstützung der Betroffenen zu gewährleisten“, so Thomas Huber. „Einen gemeinsamer Erfolg konnten wir erst kürzlich auf Kreisebene erzielen: Auf Vorschlag des Landrats wurde das Budget um jährlich 40.000 Euro angehoben und damit eine weitere Stelle mit 30 Stunden ermöglicht“.

Freigegeben in Aktuelles

Nicht zum Vergnügen, sondern zum Arbeiten war ein Teil der oberbayerischen CSU-Landtagsabgeordneten rund um Landtagspräsidentin Ilse Aigner kurz vor Ostern in Südtirol. So nutzten die beiden CSU-Abgeordneten aus Rosenheim und Ebersberg, Otto Lederer und Thomas Huber, die Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem zuständigen Landesrat für Mobilität, Daniel Alfreider, an dem auch Landtagspräsidentin Ilse Aigner und die stv. Vorsitzende des AK Bauen, Wohnen, Verkehr, Ulrike Scharf MdL teilnahmen. Ziel war es, wichtige Themen beim Bau der Zulaufstrecken des Brenner Basistunnels zu besprechen und gemeinsame Forderungen an die EU zu stellen. „Unser Austausch hat gezeigt, dass Südtirol und Oberbayern beim Brenner Basistunnel mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert sind. Gerade auf EU-Ebene macht es viel Sinn, unsere Interessen zu bündeln“, kommentierte der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber die Gespräche.

Von zentraler Bedeutung ist für Thomas Huber  dabei der Lärmschutz entlang der Zulaufstrecken. Besonders für die Bahnlinie Trudering-Rosenheim ist eine mittelfristige Verdopplung des Güterverkehraufkommens zu befürchten. „Es kann nicht angehen, dass Teile dieser Strecke lediglich mit Schienensteg-Dämpfern versehen werden, die nur eine begrenzt lärmmindernde Wirkung aufweisen. Für die Zulaufstrecken benötigen wir einen Voll-Lärmschutz, wie er auch bei neuen Trassen gebaut werden würde“, äußert sich Thomas Huber zu den bisherigen Plänen, die ihn nicht zufrieden stellen und ergänzt: „Durch die geplante Blockverdichtung muss der Streckenabschnitt Trudering-Rosenheim wie ein Neubau der Strecke gewertet werden und entsprechende Lärmschutz-Maßnahmen zwingend erhalten.“ Thomas Huber erwartet vom Bundesverkehrsminister, dass dieser der freundlichen Einladung aus Ebersberg (siehe Schreiben des Landrats vom 12.4.19) persönlich folgt und dabei auch Lösungsvorschläge unterbreitet!

Für den Rosenheimer Landtagsabgeordneten Otto Lederer stellt neben der Lärmsanierung der Bestandsstrecke vor allem die Planung der zweigleisigen Neubautrasse eine große Herausforderung für die Rosenheimer Region dar. Aus seiner Sicht kommt im Inntal nur eine Tunnellösung in Frage, ähnlich wie es die Österreicher in Tirol vorgemacht haben. Hier wurden rund 80% der Neubaustrecke untertunnelt. Lederer und Huber fordern einen ähnlichen Standard auch auf bayerischer Seite: „Es kann nicht sein, dass unsere Einwohner Bürger zweiter Klasse sind. Auch wir wollen unsere Heimat lebenswert erhalten. Deshalb verlangen wir eine weitestgehend unterirdische Trassenplanung im Inntal und darüber hinaus!“ so Otto Lederer und Thomas Huber übereinstimmend. "Nur wenn wir eine für Mensch und Natur verträgliche Lösung unserer Verkehrsentwicklung finden, können wir unsere Landschaft von Kiefersfelden bis Grafing-Bahnhof vor unnötiger Verbauung und Zerschneidung schützen", sind sich die beiden Landtagsabgeordneten einig.

Darüber hinaus ging es in den Gesprächen auch um Finanzierungsfragen der Eisenbahnachse München - Verona. Die Verbindung ist Teil des transeuropäischen Skandinavien-Mittelmeer-Korridors, ihr Ausbau gehört zu den wichtigsten europäischen Verkehrsprojekten. Hier ist sowohl für die beiden oberbayerischen Abgeordneten als auch für den Südtiroler Daniel Alfreider klar, dass bei der Planung der Neubaustrecken wo auch immer möglich, eine Untertunnelung in Betracht gezogen werden sollte, und die EU einen entscheidenden Teil mitfinanzieren müsse.

 

 
Freigegeben in Aktuelles

21 Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Aßling besuchten in Begleitung ihres Lehrers den Bayerischen Landtag in München. Sie folgten einer Einladung des Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber, der die zehnte Klasse an einem Sitzungstag kurz vor Ostern im Maximilianeum empfing. Die Grund- und Mittelschule Assling ist im Schulverbund Ebersberg-Süd die einzige, die Quali-Schülern den nahtlosen Übergang zum Mittleren Schulabschluss an der Mittelschule selbst anbietet. Thomas Huber setzte sich damals auch aufgrund eigener Erfahrungen für die Fortsetzung des Pilotprojektes für sog. „Spätzünder“ ein. Auch Huber schloss im Alter von 15 Jahren die Hauptschule mit dem qualifizierenden Hauptschullabschluss ab und absolvierte erst nach einer Ausbildung die Mittlere Reife und das Abitur berufsbegleitend auf dem 2. Bildungsweg. „Ich weiß wie schwierig dieser Weg ist – umso mehr müssen wir die Übergänge für Spätentschlossene erleichtern“, so der aus Grafing stammende Abgeordnete.  

 

Die Schüler erwartete ein abwechslungsreiches Programm: Nach einem Info-Film über den Bayerischen Landtag ging es für die Klasse direkt auf die Tribüne des Plenarsaals. Bei der stattfindenden Parlamentsdebatte konnte die Klasse einen Eindruck über die Abläufe und Gepflogenheiten einer Plenarsitzung gewinnen. „Hier geht es schon mal etwas härter zur Sache, aber im Großen und Ganzen pflegen wir untereinander ein professionelles Verhältnis“, kommentierte Huber im Anschluss die Diskussion zwischen den Parlamentsfraktionen. Nach der Debatte nahm sich Thomas Huber Zeit für eine Diskussionsrunde und beantwortete zahlreiche Fragen der Schüler aus Aßling, die er erst kürzlich im Rahmen ihres Unterrichts besuchte und eine „Gegeneinladung“ aussprach. Dabei waren die Schüler an einer Vielfalt von Themen interessiert: Von Tipps zur Ausbildung, über das Polizeiaufgabengesetz bis hin zur Cannabis-Legalisierung ging es um zahlreiche Themen. Thomas Huber nahm die Gelegenheit auch zum Anlass, die Schüler zur politischen Teilhabe zu motivieren und aufzufordern: „Engagiert euch, egal in welcher demokratischen Partei und bewegt etwas – sonst machen es andere“ riet er den Schülern und verwies auf das Erstarken der extremistischen Ränder. Er lobte den eingeschlagenen Weg der Asslinger Schüler und animierte sie, nach dem Schulabschluss eine Berufsausbildung zu beginnen, denn: „eine erfolgreiche Berufsausbildung ist die Grundlage für eine sichere Existenz“, so Huber. 
 

Ein gemeinsames Foto auf der steinernen Treppe und ein Mittagessen in der Landtagsgaststätte auf Einladung „ihres“ Abgeordneten Thomas Huber rundeten den interessanten Besuch aus Aßling ab.  

Freigegeben in Aktuelles

„Es kann nicht sein, dass eine Krankenschwester, die etwas kostengünstiger in einer von der Kreisklink vermieteten Wohnung lebt, dafür vom Finanzamt teuer zur Kasse gebeten wird“, sagt Thomas Huber, sozialpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, zum sogenannten geldwerten Vorteil. Wird eine Wohnung vom Arbeitgeber für seine Angestellten unterhalb des Mietspiegels angeboten, muss der Angestellte für die Differenz derzeit Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge abführen oder der Arbeitgeber muss die Mieten auf das ortsübliche Niveau anheben. Mit einem Dringlichkeitsantrag setzt sich die CSU-Landtagsfraktion nun für die steuerliche Entlastung dieser verbilligten Wohnraumüberlassung ein.

Faire Vermietung fördern – Besteuerung von Mitarbeiter- und Werkswohnungen verringern (geldwerter Vorteil)

Gerade in Hinblick auf unser geplantes Personalhaus der Kreisklinik Ebersberg mit über 100 Wohnungen für unser Pflegepersonal birgt das Thema auch eine große Relevanz für Ebersberg. „Ich bin sehr froh über das Bauprojekt unserer Kreisklinik, gerade mit Blick auf den überhitzten Wohnungsmarkt auch bei uns im Landkreis. Mietspiegel und Steuerrecht dürfen vernünftige Preise für das Personal nicht verhindern“, betont Huber. „Für den Arbeitgeber, in unserem Fall die Kreisklinik Ebersberg, verursacht die verbilligte Wohnraumüberlassung derzeit zudem einen zusätzlichen bürokratischen Aufwand, da sie die Höhe des steuerpflichtigen Vorteils ermitteln und überwachen muss.“ Mit einer Nichtaufgriffsgrenze soll das Unterschreiten der üblichen Miete künftig nicht sofort zur Versteuerung führen. Die Vorteile aus der günstigen Miete würden somit vollständig den Mietern verbleiben. „Zudem wäre es sinnvoll und unbürokratisch, jenseits dieser Grenze entstehende geldwerte Vorteile pauschal durch den Arbeitgeber versteuern zu können“, erklärt der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete.

Damit soll auch vermieden werden, dass Vermieter, die aus sozialen Motiven heraus die Miete über Jahre hinweg kaum erhöht haben, steuerlich benachteiligt werden. Unterschreitet die tatsächliche Miete 66 Prozent der ortsüblichen Miete, kann der Vermieter seine Werbungskosten bisher nur noch anteilig steuerlich geltend machen. „Diese Grenze soll auf 50 Prozent der ortsüblichen Miete sinken. Darüber bliebe der volle Abzug von Werbungskosten möglich – ein Anreiz für faire Mieten“, so Huber. Eine entsprechende Bundesratsinitiative aus Bayern, die günstige Mietverhältnisse fördert, ist bereits auf den Weg gebracht.

Freigegeben in Aktuelles

Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber ist seit wenigen Tagen Mitglied des Landeskomitees der Katholiken in Bayern. Dies wurde dem 46-jährigen Grafinger in einem Schreiben des geschäftsführenden Ausschusses mitgeteilt, das ihn in seiner letzten Sitzung am 25.3.19 einstimmig in die Vollversammlung des obersten Laiengremiums der Katholischen Kirche berufen hat. Dem CSU-Sozialpolitiker ist das ehrenamtliche Engagement in kirchlichen Organisationen nicht fremd: als Aufsichtsrat des Kolping-Bildungswerk Bayern und Mitglied des Kuratoriums des Caritas-Zentrums Ebersberg kann Huber bereits einige Erfahrung vorweisen. Schon an diesem Wochenende tagt das Komitee in Augsburg, wo Thomas Huber zum ersten Mal der Vollversammlung beiwohnen wird. „Ich freue mich über die Berufung und hoffe, den mir gestellten Erwartungen gerecht zu werden“, so Huber in einer ersten Stellungnahme nach der für ihn sehr überraschenden Berufung. Seine Aufgabe sieht er darin, Christen verstärkt für politisches Engagement zu begeistern und sagte: „In Zeiten, die von Unsicherheit und gesellschaftlichen Umbrüchen geprägt sind, müssen sich engagierte Christen einmischen und das Wort erheben“.

Das Landeskomitee ist der Zusammenschluss der Diözesanräte der bayerischen Bistümer und der auf Landesebene tätigen kirchlich anerkannten Organisationen und Einrichtungen. Außerdem sind im Komitee bis zu 15 Einzelpersönlichkeiten vertreten, zu denen nun auch Thomas Huber zählt. Weitere Mitglieder des Komitees sind unter anderem der Europapolitiker Manfred Weber, renommierte Professorinnen und Professoren und andere Persönlichkeiten aus Politik und Verbänden, die sich um das Wohl der katholischen Kirche verdient gemacht haben. Das Komitee ist somit die von der bayerischen Bischofskonferenz anerkannte Dachorganisation der Laien in Bayern. Neben der Vertretung der Anliegen der Katholiken von landespolitischer Bedeutung in der Öffentlichkeit berät das Komitee die Bayerische Bischofskonferenz in Fragen des kirchlichen, gesellschaftlichen und staatlichen Lebens. Darüber hinaus dient das Komitee zur Vorbereitung sowie Durchführung gemeinsamer Initiativen und Veranstaltungen und koordiniert die in ihm zusammengeschlossenen Kräfte.

Freigegeben in Aktuelles
Donnerstag, 04 April 2019 11:30

Besuch der Freien Schule Glonntal im Landtag

„Herr Huber, wie sehen Sie das eigentlich mit den Schülerdemos am Freitag?“ - Diese und zahlreiche weitere Fragen beantwortete der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber den 24 Schülern der Freien Schule Glonntal bei einem Besuch im Bayerischen Landtag. Sie folgten der Einladung von Thomas Huber, der die Klasse mit zwei Lehrern im Maximilianeum empfing und damit ein Versprechen bei seinem letzten Besuch an der Schule einlöste.

Zunächst aber verfolgten die Schüler auf der Tribüne des Plenarsaals eine Parlamentsdebatte und konnten sich einen Einblick über die Abläufe und Gepflogenheiten einer Plenarsitzung verschaffen. Im Anschluss stand eine Diskussionsrunde mit Thomas Huber auf dem Programm. Die Schüler zeigten sich dabei bestens über das aktuelle politische Tagesgeschehen informiert und zögerten nicht, auch kritische Fragen zu stellen.

Nachfragen zu den für die Schüler besonders relevanten „Friday4Future“-Demos nahm Huber zum Anlass, das politische Engagement der jungen Generation generell zu loben. „Engagiert euch, egal in welcher demokratischen Partei und bewegt etwas – sonst machen es andere“ riet er den Schülern und verwies auf das Erstarken der extremistischen Ränder. Auch zu den Demos selbst bezog Huber klar Stellung: „Ich begrüße den Einsatz der Schüler für den Klimaschutz und das couragierte Engagement. Allerdings muss für die Zukunft klar sein, dass die Schulpflicht für alle gilt, daher wäre der Freitagnachmittag vielleicht der geeignetere Zeitpunkt für die Demos“.

Ein Mittagessen in der Landtagsgaststätte auf Einladung von Thomas Huber rundete den sicherlich sehr lehrreichen Besuch der Schüler der Freien Schule Glonntal ab.

Freigegeben in Aktuelles

Künftig müssen Auszubildende in Gesundheitsfachberufen kein Schulgeld mehr bezahlen. Dies teilt der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber mit. „Damit bauen wir Hemmnisse wie etwa die hohen Ausbildungskosten ab und schaffen damit Anreize, um mehr junge Menschen für die Gesundheitsfachberufe zu begeistern. Die erforderlichen Mittel werden von uns im Doppelhaushalt 2019/2020 bereitgestellt“, sagt der sozialpolitische Sprecher der CSU-Fraktion und ergänzt: „Das hilft gerade auch unserer Gesundheitsversorgung im Landkreis Ebersberg, wo nach wie vor ein Fachkräftemangel im Gesundheitswesen herrscht“. Ein entsprechender Änderungsantrag wurde von der CSU im Landtag eingereicht und mehrheitlich angenommen.

Die Gesprächsrunden mit den privaten Berufsfachschulen hätten gezeigt, dass bei den zusätzlichen freiwilligen Fördermitteln (Gesundheitsbonus) zur staatlichen Refinanzierung der Schulen nochmals nachgebessert werden muss, um eine Schulgelderhebung obsolet zu machen. „Mit der aktuellen Lösung ist allen geholfen – Schülern und Schulen, Patienten, und letztlich auch uns allen. Darüber bin ich sehr froh“, betont Huber.

Auf Betreiben der CSU wurde bereits im Koalitionsvertrag der Großen Koalition in Berlin die Abschaffung des Schulgeldes für die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen vereinbart. „Um Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten, Masseure, medizinische Bademeister, Podologen und andere Heilberufe zu unterstützen, gehen wir in Bayern für die Zeit bis zum Inkrafttreten entsprechender bundesrechtlicher Regelungen in Vorleistung. Wir machen damit das Berufsfeld deutlich attraktiver und hoffen auf steigende Ausbildungszahlen.“ sagt Huber. Die neue Förderung kann rückwirkend zum Schulhalbjahr 2018/2019 ausbezahlt werden, sobald der neue Doppelhaushalt im Bayerischen Landtag verabschiedet wurde. Damit ist Mitte Mai zu rechnen. Die Abwicklung findet direkt zwischen Schulen und dem Freistaat statt.


 

Freigegeben in Aktuelles

Hier treffen Sie mich

26Jun
12Jul
Fr Jul 12, 2019 @10:00 Uhr
Bürgersprechstunde
16Jul
17Jul

Landtags fraktion

Bürger sprechstunden

12Jul
Fr Jul 12, 2019 @10:00 Uhr
Bürgersprechstunde
01Aug
Do Aug 01, 2019 @10:00 Uhr
Bürgersprechstunde
11Sep
Mi Sep 11, 2019 @10:00 Uhr
Bürgersprechstunde

Herz kammer

Face book

Foto galerie

(C) 2018 Thomas Huber   |   Impressum   |   Datenschutz