Aktuelles von Thomas Huber - Thomas Huber
Montag, 18 November 2019 12:00

Freistaat fördert Schammacher Kreisel

Der Freistaat Bayern beabsichtigt, den über mehrere Monate andauernden und zwischenzeitlich fertig gestellten Bau des Schammacher Kreisels mit insgesamt 432.000 Euro zu fördern. Dies teilte der Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart dem Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber mit. Mit der in Aussicht gestellten Förderung würde der Freistaat ca. 50% der zuwendungsfähigen Kosten von 863.000 Euro übernehmen. Insgesamt sind für den Bau Gesamtkosten in Höhe von 1.135.000 Euro veranschlagt.

Konkret bedeutet dies für den Landkreis, dass die Regierung von Oberbayern nun ermächtigt ist, Bewilligungen bis zu diesem Betrag auszusprechen und entsprechend dem Baufortschritt Zahlungen zu leisten. Die dazu erforderlichen Bewilligungsbedingungen werden ebenso von der Bezirksregierung festgelegt.

Der Schammacher Kreisverkehr ersetzt die bisherige Kreuzung der beiden Kreisstraßen EBE 13 in Richtung Glonn und EBE 8 in Richtung Grafing Bahnhof. Baulastträger ist das Straßenbauamt Rosenheim, die Kosten trägt der Kreis. Thomas Huber kommentiert den Förderzuschlag erfreut: „Der Umbau der Kreuzung in einen Kreisel war ein notwendiges Bauvorhaben, das den Verkehrsfluss und die Verkehrssicherheit deutlich verbessern wird. Es freut mich, dass der Freistaat weiterhin als starker Partner der Kommunen seinen Teil dazu beiträgt, unseren Landkreis hier finanziell zu entlasten.“




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Das Grafinger Gymnasium wird nach jahrelanger Debatte nach dem berühmten Holocaust-Überlebenden Max Mannheimer benannt. Dies erfuhr der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber von Kultusminister Prof. Michael Piazolo. Huber, dessen Sohn derzeit Schüler des Grafinger Gymnasiums ist, nahm diese Nachricht hocherfreut zur Kenntnis: „Endlich ist gelungen, was leider zu Lebzeiten Max Mannheimers nicht möglich wurde. Mit der Benennung setzt das unser Grafinger Gymnasium gerade in Zeiten, in denen der Rechtsradikalismus zunimmt, ein wichtiges und erfreuliches Zeichen.“
 
Max Mannheimer ist in der Stadt Grafing gut bekannt. Er war einer der wenigen Überlebenden des sogenannten Todeszuges, der gegen Kriegsende vom KZ Mühldorf auch den Ebersberger Landkreis durchquerte. Bis zu seinem Tod setzte sich Mannheimer gegen das Vergessen ein und hielt unzählige Vorträge an Schulen, auch im Landkreis Ebersberg. Erklärtes Ziel Mannheimers war es, Jugendliche zu Engagement gegen Rechtsextremismus und für Demokratie zu ermutigen.
 
In den letzten Jahren gab es immer wieder Initiativen, die Schule nach Mannheimer zu benennen, dies scheiterte allerdings immer an einer Mehrheit, die den bestehenden Namen nicht aufgeben wollte. „Ich durfte Max Mannheimer selbst persönlich kennenlernen, ein Foto von uns beiden steht prominent in meinem Büro im Bayerischen Landtag. Er war eine beeindruckende Persönlichkeit und ist damit ein würdiger Namenspatron für das Grafinger Gymnasium in jeder Hinsicht“, so Thomas Huber abschließend.

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Rund 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Ebersberg folgten der Einladung ihres Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber, darunter Mitglieder des Männerchors Markt Kirchseeon, des Technischen Hilfswerks Markt Schwaben und des Soldaten- und Kriegervereins Poing. Für alle bot sich die Gelegenheit, Politik „live“ zu erleben, denn der Besuch erfolgte während einer laufenden Plenarsitzung. „Der Besuch war für mich etwas Besonderes, da es mein erster Termin im Bayerischen Landtag nach meinen vier Operationen an der Wirbelsäule und den Bandscheiben war“, so Thomas Huber.

Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete, der in den letzten Monaten nur sehr eingeschränkt Termine wahrnehmen konnte, und seine Arbeit vom Krankenbett aus erledigt, befindet sich auf dem Weg der Genesung und plant, in den Wochen sein Terminpensum sukzessive weiter zu steigern. In seinem Gespräch mit den Bürgern ging es vor allem um Verbesserungsmöglichkeiten der Infrastruktur im Landkreis: Viele Bürger sehen sowohl bei Mobilfunk, Glasfaser als auch bei Straßen und ÖPNV dringenden Ausbaubedarf. Besonders ein Ausbau der Flughafen-Tangente Ost, welchen Thomas Huber zusammen mit seinen Kollegen, Landrat Robert Niedergesäß und MdB Andreas Lenz auch mit dem Hintergrund zur Vermeidung von Unfällen bereits beantragt hat, wurde vielmals gefordert.

Zum Abschluss brachte der Männerchor Markt Kirchseeon dem Abgeordneten Thomas Huber noch ein stimmgewaltiges Ständchen (Link zum Video: https://de-de.facebook.com/HuberEBE/videos/459949801305034/) auf der steinernen Treppe des Maximilianeums, ein Abendessen auf Einladung des Abgeordneten in der Landtagsgaststätte rundete den Besuch der Ebersberger ab.


 

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Die Marktgemeinde Markt Schwaben erhält für 2019 Stabilisierungshilfen in Höhe von 1.512.742 Euro. Dies teilte Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker dem Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber mit. Huber, der sich bezüglich dieser Stabilisierungshilfe in den letzten Monaten trotz Erkrankung in intensiven Austausch mit dem Finanzministerium befand, zeigt sich hoch erfreut: „Der Einsatz hat sich gelohnt: Die Stabilisierungshilfen geben Markt Schwaben die nötige Planungssicherheit für das kommende Jahr und waren dringend notwendig. Ich hoffe sehr, dass die Marktgemeinde damit finanziell wieder auf die Beine kommt und in Zukunft einen stabilen Haushalt vorweisen kann.“
 
Sogenannte Stabilisierungshilfen eröffnen Kommunen neue Handlungsspielräume, indem sie bei der Schuldentilgung helfen. 2019 werden die Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen landesweit auf dem hohen Vorjahresniveau von 150 Millionen Euro ausbezahlt. Die Mittel werden jedes Jahr von einem Verteilerausschuss vergeben, dem das Finanzministerium und das Innenministerium sowie alle vier kommunalen Spitzenverbände angehören.
„Unsere staatliche Hilfe zur Selbsthilfe in Bayern hat sich bewährt. Es freut mich, dass der Freistaat betroffenen Städten, Gemeinden und Landkreisen, die unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten, auch dieses Jahr zur Seite steht und Sonderbelastungen abfedert“, so Huber.




 

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