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Grafinger Kita-Neubau erhält 729.000 Euro Fördermittel

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Grafinger Kita-Neubau erhält 729.000 Euro Fördermittel Bild: Pixabay/Markus Diselrath

Mit über 729.000 Euro fördert der Freistaat den Neubau der Kindertageseinrichtung in der Grafinger Forellenstraße. Dies teilte die bayerische Sozialministerin Carolina Trautner dem Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber mit. Mit dem Bau sollen in Grafing 24 Kinderkrippenplätze und 50 Kindergartenplätze neu entstehen. Die Förderung kommt aus dem 4. Sonderinvestitionsprogramm für Kinderbetreuungsfinanzierung, mit dem insgesamt 73.500 Betreuungsplätze für Kinder bis zur Einschulung gefördert werden. „Unser erklärtes Ziel ist es, dass jede Familie in ganz Bayern den Betreuungsplatz bekommt, den sie sich für ihr Kind wünscht.“ erklärt der sozialpolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion Thomas Huber, der sich auch als Mitglied des Grafinger Stadtrats ganz besonders über die zugesagten Fördermittel freut.
 
Im aktuellen 4. Sonderinvestitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ 2017 bis 2021 wurden die 178 Millionen Euro an Bundesmitteln mit Landesmitteln in Höhe von 417 Millionen Euro erhöht. Der Fokus verschiebt sich allerdings nun auf den Ausbau der Betreuungsplätze für Grundschulkinder. Im vorschulischen Bereich fördert der Freistaat auch künftig die Kommunen beim Kita-Ausbau, und zwar im Rahmen des Bayerischen Finanzausgleichsgesetzes. Die förderfähigen Kosten werden, abhängig von der Finanzkraft der Gemeinde, in Höhe von bis zu 80 Prozent, in Einzelfällen sogar bis zu 90 Prozent, erstattet.
 
„Mit der Förderung der neuen Kindertagesstätte in Grafing sind die Mittel des Investitionsprogramms an bestens eingesetzt. Der Neubau war dringend notwendig und wird vielen jungen Familien zugutekommen. Das zeigt, dass der Freistaat hier den richtigen Weg geht und wir unsere Kinderbetreuungsangebote sukzessive und qualitativ hochwertig ausbauen. In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch bei unserer Sozialministerin Carolina Trautner bedanken, dass Sie diese Förderung möglich gemacht hat.“ sagt Thomas Huber abschließend.

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