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Thomas Huber unterstützt FU-Aktion gegen Zwangsprostitution

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FU-Aktion am Parteitag München FU-Aktion am Parteitag München Privat
"Der weltweite Menschenhandel und die Zwangsprostitution sind die Sklaverei unserer Zeit. Deshalb appelliere ich an alle Bürgerinnen und Bürger, die Frauen Union Bayern bei ihrer Kampagne gegen diese menschenverachtenden und das Leben vieler junger Frauen zerstörenden kriminellen Praktiken zu unterstützen“, sagte der Ebersberger Landtags-abgeordnete Thomas Huber auf dem CSU-Parteitag in München und trug sich als einer der Ersten in die dort erstmals ausliegenden Unterschriftenlisten ein.

Mit ihrer Kampagne will die FU eine Allianz gegen den Handel von Frauen als "Sex-Ware" schmieden und darauf hinweisen, dass Zwangsprostitution und Menschenhandel mitten in unserer Gesellschaft stattfinden und damit alle gefordert sind, sich dagegen zu wehren. „Ich unterstütze die von der FU geforderte Änderung des 2002 von der rot-grünen Regierung eingeführten Prostitutionsgesetzes. Bei den Koalitionsverhandlungen muss deshalb die Verschärfung des Prostitutionsgesetzes mit einer deutlichen Verbesserung des Opferschutzes erreicht werden“, betonte der Abgeordnete, der Mitglied des Sozialausschusses des Landtags ist: „Ich danke der FU-Landesvorsitzenden Angelika Niebler sehr herzlich dafür, dass sie die-ses brennende Thema wieder auf die politische Tagesordnung setzt.“

Thomas Huber betonte, er teile auch die Forderung der FU, „wieder eine gesetzliche Grundlage zu schaffen, damit der Polizei und den zuständigen Behörden nicht länger die Hände gebunden sind. Unser gemeinsames Ziel ist es, dass wir in Deutschland künftig wieder konsequent gegen Menschenhändler und organisierte Kriminalität vorgehen können. Bitte unterstützen Sie deshalb auf www.Nein-zu-Zwangsprostitution.de mit Ihrer Unterschrift die Petition der Frauen Union“.

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