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34.200 € für Theaterverein Markt Schwaben aus dem Kulturfonds

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34.200 € für Theaterverein Markt Schwaben aus dem Kulturfonds Theaterverein Markt Schwaben
Der Theaterverein Markt Schwaben erhält in diesem Jahr eine Förderung in Höhe von 34.200 Euro aus dem Kulturfonds Bayern. Mit den Fördermitteln wird die Errichtung eines Theaterfoyers mit einer kleinen Bühne unterstützt. Thomas Huber dazu: „Ich freue mich sehr, dass sich mein persönlicher Einsatz bei Staatsminister Markus Blume gelohnt hat und die Markt Schwabener Theaterspieler einen Zuschuss für ihr Bauprojekt bekommen. Damit reiht sich der Verein ein in eine Fülle weiterer hochwertiger kultureller Highlights, die in ganz Bayern gefördert werden, darunter Musikfestivals, Ausstellungen, Museumsprojekte und andere Theaterproduktionen.“

Der Theaterverein Markt Schwaben e.V. leistet seit etlichen Jahren kontinuierliche kulturelle Arbeit für den Kreis Ebersberg und darüber hinaus. Diese kulturelle Versorgung in der Fläche ist ganz entscheidend im Flächenland Bayern; sowohl die im Freien stattfindenden Weiherfestspiele als auch die Veranstaltungen im Theater am Burgerfeld locken zahlreiche Besucher nicht nur aus der Kommune, sondern auch weit darüber hinaus an. Die Konzeption des Foyers als zweite, kleinere Spielstätte schafft Raum für künstlerische Entwicklung und Innovation des Theaters in Markt Schwaben und darüber hinaus.

„Die starke Förderung für den Theaterverein zeigt: Wir lassen unserem Bekenntnis zum Kulturstaat Bayern auch in finanziell nicht einfachen Zeiten Taten folgen“, so Thomas Huber. „Trotz angespannter Haushaltssituation bleiben die Mittel des Kulturfonds auf hohem Niveau. Wir stehen als verlässlicher Partner an der Seite der Kulturschaffenden im Landkreis Ebersberg. Denn zu unserer lebenswerten Region gehören Kunst und Kultur einfach dazu.“

Der bayerische Kulturfonds ist ein in Deutschland einmaliges Instrument der Kulturförderung. Der Haushaltsausschuss hat heute mit den Stimmen der CSU-Fraktion entschieden, dass in diesem Jahr rund 5 Millionen Euro ausbezahlt werden. Zuvor hatte der Ausschuss für Wissenschaft und Kunst in seiner Beratung die Grundlage für die Entscheidung gelegt. Insgesamt 133 Anträge konnten genehmigt werden. Das Antragsverfahren wurde vollständig digital durchgeführt und verlief reibungslos. Auf eine Digitalisierung und eine nutzerfreundliche Gestaltung hatte die CSU-Fraktion großen Wert gelegt.

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