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Förderung der Abwasserinfrastruktur

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Förderung der Abwasserinfrastruktur
Der Freistaat Bayern unterstützt die drei Gemeinden Aßling, Frauenneuharting und Emmering bei der Modernisierung ihrer Abwasserinfrastruktur. Wie der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber mitteilt, fließen im Rahmen der „Richtlinien für Zuwendungen zu wasserwirtschaftlichen Vorhaben“ (RZWas) insgesamt 745.812,78 Euro in den Landkreis.
Die Fördermittel verteilen sich auf drei spezifische Maßnahmen, deren Abschluss beziehungsweise nächste Phase für Mitte 2026 terminiert ist:
  • Gemeinde Aßling:Für die Sanierung des Mischsystems in den Bauabschnitten 02 und 03 erhält die Gemeinde eine Zuwendung in Höhe von 726.360,90 Euro. Dies stellt den größten Einzelposten dar und unterstützt die bauliche Instandsetzung des Kanalnetzes.
  • Gemeinde Frauenneuharting:Hier wird die Erstellung eines Sanierungskonzepts für die Abwasseranlage (Bauabschnitt 01) mit 11.668,33 Euro gefördert.
  • Gemeinde Emmering:Für die Ausarbeitung eines Sanierungskonzepts im Bereich Abwasser (Bauabschnitt 01) fließen 7.783,55 Euro.
„Investitionen in die wasserwirtschaftliche Infrastruktur sind notwendige Pflichtaufgaben der Kommunen zur Daseinsvorsorge. Die RZWas-Förderung des Freistaats ist hierbei ein wesentliches Instrument, um die finanzielle Belastung der Gemeinden und somit auch der Bürgerinnen und Bürger durch Verbesserungsbeiträge oder Gebühren abzufedern“, so Thomas Huber.
 Besonders bei den Konzeptförderungen in Frauenneuharting und Emmering handelt es sich um vorbereitende Schritte, um eine planvolle und langfristig kosteneffiziente Sanierung der Bestandsanlagen zu gewährleisten. Der Freistaat Bayern übernimmt hiermit einen Teil der Planungskosten, bevor die eigentlichen baulichen Maßnahmen beginnen.
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