Aktuelles von Thomas Huber - Thomas Huber

Auch in diesem Jahr hat Thomas Huber im Rahmen des Bundesweiten Vorlesetags Schülerinnen und Schülern aus dem Landkreis vorgelesen. Ziel der Aktion ist nicht in erster Linie die Vermittlung von Freude am Lesen, sondern auch die Behandlung eines konkreten Inhalts. "Wenn ich wie im Jahr zuvor Kindern etwas von dem wertvollen literarischen Schatz näher bringen kann, den die Bücher enthalten, dann erfüllt mich das auch ein wenig mit Stolz", sagt Huber. Der Abgeordnete war diesmal zu Gast in der Inklusionsklasse der 2. Jahrgangsstufen an der Grundschule Steinhöring der Korbinianschule. Wenige Tage später stand die Integrationsklasse der Grundschule Parsdorf auf dem Programm, die eine Partnerschule der Korbinianschule in Steinhöring ist. "Die Schülerinnen und Schüler in den beiden Klassen waren exzellente Zuhörer, die mir die Aufgabe damit sehr erleichtert haben. Mir hat die Aktion viel Spass gemacht und es war schön, die Reaktionen der Kinder mitzuerleben", fasste der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete seine Eindrücke zusammen.

Die Auswahl der Bücher traf Huber sorgfältig und überlegt: "Vor dem Hintergrund der Integration von Flüchtlingskindern kommen auch in den Schulklassen viele Fragen auf. Kinder erkennen unterschiedliche Gewohnheiten und Bräuche und nehmen natürlich auch wahr, wenn ihre neuen Mitschülerinnen und Mitschüler sich aufgrund traumatischer Erfahrungen "anders" verhalten. Geeignete Geschichten können Kindern dabei helfen, ihre Eindrücke leichter in einen Kontext zu setzen und somit besser zu verstehen." Laut dem Abgeordneten müsse interkulturelle Kompetenz so früh wie möglich und altersgerecht vermittelt werden. Passend zum Jahresthema "Freunde" der Schulklasse aus Steinhöring wählte Huber das Buch "Du gehörst zu uns oder jeder ist ein bisschen anders" von Julia Volmert. Der Integrationsklasse in Parsdorf las Huber "Neben mir ist noch Platz" von Autor Paul Maar vor. Es handelt von dem Mädchen Aischa, das mit ihrer Familie aus Syrien nach Deutschland gekommen ist.


Die Initiatoren - Die Wochenzeitung DIE ZEIT, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung - gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund  veranstalten den Bundesweiten Vorlesetag seit vier Jahren. Mittlerweile beteiligen sich rund 135.000 Menschen, die mehr als 2 Millionen Zuhörern jeder Altersklasse vorlesen. Unter den Vorlesern befinden sich auch jedes Jahr zahlreiche Prominente und Politiker.
 


Bild: (c) Grundschule Parsdorf

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Anlässlich der jährlichen „Aktion Rollentausch“ begrüßte die AWO den Ebersberger Landtagsabgeordneten Thomas Huber zum „Senioren-Mittagstisch" in Vaterstetten. „Der Rollentausch ist für mich jedes Mal eine ganz besondere Gelegenheit, um soziale Einrichtungen aus unserem Landkreis von innen kennenzulernen und wertvolle Praxiserfahrung zu sammeln. Diese Erfahrung lasse ich zusammen mit den gewonnenen Erkenntnissen direkt in meine politische Arbeit einfließen“, so Huber, der Mitglied des Sozialausschusses im Bayerischen Landtag ist. Thomas Huber interessierte sich sehr für die konzeptionelle Ausrichtung unserer Generationen übergreifenden Arbeit mit den ganz unterschiedlichen Angeboten im Offenen Haus, die sowohl die Jugendarbeit, als auch die Unterstützung und Begleitung von Menschen in Not, die Kooperation mit Beratungsstellen und differenzierte Bildungsangebote auch für geflüchtete Menschen beinhaltet.  




Thomas Huber hat die Chance zum persönlichen Austausch mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und unseren Klientinnen und Klienten genutzt und sich tatkräftig beim gemeinsamen Kochen, der Essensausgabe und beim Abspülen eingebracht. „Der starke Zusammenhalt und die gute Stimmung zwischen dem Team und den Gästen haben mich sehr beeindruckt. In Gesprächen erfährt man viel über die Bedürfnisse und Sorgen der Betroffenen“, fasste Huber zusammen und lud das Team spontan zu sich in den Landtag ein. Die Leiterin der Einrichtung Edith Fuchs resümierte: „Sowohl mein Team als auch unsere Gäste waren ganz begeistert von so einem netten und interessierten Politiker.“

Immer mehr Menschen in Deutschland sind laut aktuellen Zahlen von Armut im Alter betroffen und greifen daher häufig auf Angebote wie den „Senioren-Mittagstisch“ zurück. Der Stimmkreisabgeordnete Huber setzt sich mit diesem Thema auch in seiner Funktion als Demografiepolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion intensiv auseinander. „Armut im Alter ist leider ein reales Phänomen, auf das wir als Politiker greifbare Antworten geben müssen. Die Menschen haben ein Anrecht auf Sicherheit in jedem Alter und in jeder Lebenssituation“, forderte Huber, der die Themen „Sicherheit und Demografie“ zu Schwerpunkten des CSU-Kreisverbands für das Jahr 2017 erklärt hat, wie er mitteilte. 

Text: Quelle AWO
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Der Europäische Gerichtshof hat in einem aufsehenerregenden Urteil die in Deutschland geltende Preisbindung für rezeptpflichtige Medikamente für europarechtswidrig erklärt, denn dadurch werde Apotheken aus dem EU-Ausland der Marktzugang unzulässig erschwert. Dieses Urteil kritisiert der Ebersberger CSU-Abgeordnete Thomas Huber scharf: „Die Apotheken im Landkreis sind wichtige Ratgeber für Patienten und sorgen für eine wohnortnahe Versorgung rund um die Uhr. Diese bewährten Strukturen müssen erhalten bleiben, um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger aus unserem Landkreis nicht zu gefährden“. Der Bundesgesetzgeber müsse laut Huber nun schnell handeln und die Regeln für den Versandhandel mit Medikamenten insgesamt prüfen.

Preisbindung schützt Apotheken im Landkreis und sorgt für eine wohnortnahe Versorgung

Huber sieht in der derzeit geltenden Regelung wesentliche Vorteile für die Menschen im ländlichen Raum: „Die Preisbindung dient vor allem dem Schutz der flächendeckenden  Apothekenversorgung. Die Apotheken vor Ort leisten mit Nacht- und Notdiensten, Beratungen und Einzelzubereitungen wichtige Gemeinwohldienste. Das alles steht nun in Frage.“  Stattdessen werde nun einer Rosinenpickerei durch Versandapotheken aus dem EU-Ausland Tür und Tor geöffnet. „Diese Unternehmen konzentrieren sich ganz auf die profitablen Bereiche des Apothekengeschäfts. Sie übernehmen aber meistens keine Gemeinwohldienste. Ich erwarte nicht, dass eine niederländische Versandapotheke einen relevanten Beitrag zu den Notdiensten in Ebersberg leistet“, sagte Huber.  Völliges Unverständnis hat der Demografiepolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion Thomas Huber über die Argumentation der Richter, dass Apotheken mangels Konkurrenz im ländlichen Raum einfach höhere Preise verlangen könnten, wodurch ein Anreiz zur Niederlassung entstehe. „Die Preisbindung für rezeptpflichtige Arzneimittel will gerade verhindern, dass die Preise auf dem Land höher sind als in den Ballungsgebieten. Da geht es auch um gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land.“

Angesichts des EuGH-Urteils ist aus Sicht des Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Eile geboten. Er plädiert für ein generelles Verbot des Versandhandels mit rezeptpflichtigen Medikamenten, wie es in 21 von 28 EU-Ländern schon besteht. „Es gibt hierzulande bereits erste Anhaltspunkte für aggressives Preisdumping aus dem EU-Ausland. Wenn Versandapotheken ihren Kunden Geld für jedes eingereichte Rezept versprechen, hat das mit einem seriösen Apothekenbetrieb nichts mehr zu tun.“ Der Bundestag müsse jetzt aktiv werden, damit es nicht zum Apothekensterben im Landkreis Ebersberg kommt. Deswegen hat Huber bereits Kontakt mit seinem Berliner Kollegen Dr. Andreas Lenz aufgenommen und ihn um Unterstützung gebeten.

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Dieses Jahr feiern wir ein besonderes Jubiläum: Seit 70 Jahren ist die Bayerische Verfassung Grundlage unseres Zusammenlebens im Freistaat. Aus diesem Anlass
veranstalten am Samstag, den 26. November 2016 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr der Bayerische Landtag, die Bayerische Staatskanzlei und der Bayerische Verfassungsgerichtshof erstmals einen Gemeinsamen Tag der offenen Tür. Das Verfassungsjubiläum ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern einmalige Einblicke hinter die Kulissen der drei Verfassungsorgane.

Im Bayerischen Landtag haben Sie u. a. die Möglichkeit,

    - den Plenarsaal und die historischen Räume des Maximilianeums zu besichtigen,
    - viel Wissenswertes über das bayerische Parlament zu erfahren,
    - in den Abgeordnetentreffs der vier Fraktionen Gespräche mit Landtagsabgeordneten zu führen,
    - Informationen über Ihr Grundrecht auf Eingaben und Beschwerden zu erhalten,
    - die Kinderkommission des Bayerischen Landtags kennen zu lernen,
    - während der Autogrammstunde die Präsidentin persönlich kennen zu lernen,
    - den Landtagsstenographen beim Schnellschreiben über die Schulter zu schauen,
    - sich im Internet-Treff über die Online-Angebote und das Web-TV des Landtags zu informieren,
    - mit dem Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz zu sprechen,
    - Studierende der Studienstiftung Maximilianeum (Eigentümerin des Gebäudes) und
      der Wittelsbacher Jubiläumsstiftung an ihrem Infostand zu besuchen,
    - spannende Interviews und Gesprächsrunden auf einer Bühne zu erleben,
    - sich in der Landtagsgaststätte mit Speisen und Getränken zu stärken,
    - bei unserem Quiz attraktive Preise zu gewinnen.

 Informieren Sie sich, fragen Sie nach und kommen Sie mit uns ins Gespräch! Ich würde mich freuen, Sie an diesem Tag im Bayerischen Landtag zu treffen.

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Dariusz Kopka aus Ebersberg rettete einem Arbeitskollegen das Leben und wurde dafür jüngst von der Regierungspräsidentin der Regierung von Oberbayern Brigitta Brunner ausgezeichnet. Zusammen mit einem Kollegen hatte Herr Kopka einem weiteren Kollegen einer Buchbacher Elektrofirma das Leben gerettet. Dieser erlitt durch einen Stromunfall schwerste Verletzungen und war bereits klinisch tot. Die Rettung erfolgte unter erschwerten Umständen, da der inzwischen bewusstlose Mann vom Gerüst in 2,5 m Höhe geholt werden musste. Nur dem raschen und beherzten Eingreifen ist es zu verdanken, dass der Verunglückte seit vergangenem Oktober seine Arbeit bei der Elektrofirma wiederaufnehmen konnte.

Zur Verleihung der „Öffentlichen Anerkennung für eine Rettungstat“ war auch der Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber zusammen mit dem Ebersberger Bürgermeister Walter Brilmayer zugegen, der seinen Dank und großen Respekt zum Ausdruck brachte: „Herr Kopka hat nur durch sein mutiges, besonnenes und schnelles Eingreifen schlimmeres verhindern können. Diese beispielgebende Rettungstat motiviert sicherlich auch andere Menschen, sich ohne zu zögern für seine Mitmenschen einzusetzen.“

 

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Donnerstag, 03 November 2016 13:28

Jetzt abstimmen: ADFC-Fahrradklima-Test 2016!

Bis zum 30. November 2016 läuft die Umfrage zum großen ADFC-Fahrradklima-Test 2016. Der Fahrrad-Club ruft gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur wieder hunderttausende Radfahrerinnen und Radfahrer dazu auf, die Fahrradfreundlichkeit von Städten und Gemeinden zu bewerten. Der Test hilft, Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung zu erkennen. Je mehr Menschen mitmachen, umso repräsentativer und treffsicherer wird das Ergebnis. Deshalb bittet der Landtagsabgeordnete Thomas Huber die Bürgerinnen und Bürger um zahlreiche Teilnahme.

Macht Radfahren in Ihrer Stadt Spaß oder Stress?

Bei der Online-Umfrage werden 27 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt – beispielsweise, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob die Radwege von Falschparkern freigehalten werden und ob sich das Radfahren insgesamt sicher anfühlt. Mehr als 100.000 Bürgerinnen und Bürger haben 2014 mitgemacht und die Situation in 468 Städten in ganz Deutschland beurteilt.

Bis 30. November bewerten!

Die Umfrage findet zwischen 1. September und 30. November 2016 über die Internetseite www.fahrradklima-test.de statt. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2017 präsentiert. Ausgezeichnet werden die fahrradfreundlichsten Städte und Gemeinden nach vier Einwohner-Größenklassen sowie diejenigen Städte, die seit der letzten Befragung am stärksten aufgeholt haben.


Mehr Infos auf www.adfc.de/fahrradklima-test
Direkter Link zur Online-Umfrage: www.fahrradklima-test.de

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